Noch ’ne Moschee: Der „ungläubige“ Steuerzahler geht in Vorleistung und die SPD hat kein Problem mit dem frauenverachtenden Islam!

Muslime beim Beten (Symbolfoto: Durch hikrcn/Shutterstock)
Muslime beim Beten (Symbolfoto: Durch hikrcn/Shutterstock)

Die Islamisierung Deutschlands nimmt weiter Fahrt auf, überall schießen Moscheen wie Pilze aus dem Boden und die Ungläubigen dürfen – dank der bereits islamisierten Bundes- und Landesregierungen dafür auch noch bluten. Jüngstes Beispiel Potsdam. Hier eröffnete vor einigen Tagen die Al-Farouk-Moschee, natürlich nur für Männer. So viel Scharia muss sein. Der „rbb“ schreibt dazu:

Die Stadt Potsdam hat bei der Suche nach einer Immobilie geholfen und die Renovierung mit 38.000 Euro bezuschusst. Dieses Geld sollen die Muslime nach und nach zurückzahlen.

Bis vor zwei Jahren beteten die Potsdamer Muslime in einem umgebauten Laden in unmittelbarer Nähe der jetzt neu eröffneten Moschee. Durch den großen Zuzug von Flüchtlingen und Asylbewerbern ab 2015 wurden die Räume zu klein, und zahlreiche Männer, nach Presseberichten manchmal bis zu 200, beteten am Freitag auf dem Gehsteig vor dem Laden. „Es war nicht haltbar und wir haben gemeinsam nach einer Lösung gesucht“, berichtete Mike Schubert (SPD), der Sozialbeigeordnete der Stadt Potsdam, bei der Eröffnung am Samstag.

Von Oktober 2016 bis zum 20. April 2018 stellte Potsdam die Biosphärenhalle im Norden der Stadt für die Freitagsgebete zur Verfügung. Die Stadt zahlte auch die Saalmiete dafür, gut 1.500 Euro pro Woche, und gab dafür insgesamt 70.000 Euro aus…

Ob das Geld aber tatsächlich zurückgezahlt wird, ist fraglich. Schließlich handelt es sich hierbei um islamische Landnahme. Was also einmal islamisch belegt ist, kann niemals zurückgenommen werden, auch wenn der Zuschuss nicht zurück erstattet wird.

Wie islamkriecherisch die Politik ist, erfährt man aus dieser Passage:

Im Gegenzug, so Mike Schubert ( Sozialbeigeordnete der Stadt Potsdam und natürlich in der SPD, An.d.R.) , habe Potsdam dem Moscheeverein gegenüber klargestellt: „Wir erwarten, dass hier im Sinne eines friedlichen Zusammenlebens gepredigt wird; wir wollen eine offene islamische Gemeinde.“

Indes: Das Freitagsgebet in der neuen Moschee ist für Frauen nicht zugänglich, teilte Imam Abdallah dem rbb am Samstag mit: „Der Platz ist überfüllt, bis jetzt gibt es keinen Platz.“ Auch in den vorherigen Freitagsgebeten – in der Biosphärenhalle – waren keine Frauen zugegen; es fehlte, so der Verein, die Möglichkeit, Männer und Frauen räumlich zu trennen. Die Besucherinnen der Moschee-Eröffnung hatte der Verein vorab gebeten, die Gebetsstätte nur mit Kopftuch zu betreten.

Für Mike Schubert ist das kein Konfliktthema. „Wir haben ein Stück weit die Vorstellungen der jeweiligen Religion zu akzeptieren, das machen wir auch bei anderen Religionen. Wir haben uns an die Regeln zu halten“, so SPD-Oberbürgermeisterkandidat Mike Schubert.

Es gibt da noch einige Regeln, außer der frauenfeindlichen Ausrichtung des Islams, die Herr Schubert wohl akzeptieren wird: Steinigung, Schwulenhängen, Schächten – für einen SPD-Politiker anscheinend kein Problem.

Was die SPD nicht interessiert, was aber einiges über diesen Islam-Verein aussagt, erfahren wir hier:

Um den „Verein der Muslime in Potsdam“ gibt es zudem Diskussionen. Anfang 2017 erschien das Buch „Inside Islam“ des bekannten ARD-Reporters Constantin Schreiber. Der fließend Arabisch sprechende Schreiber hatte Predigten in der Al-Farouk-Moschee mitgeschnitten und von einem Dolmetscher übertragen lassen. Im Dezember 2016 predigte der Imam, so „Inside Islam“: „Es gibt einige Brüder, die wegen des Euros auf ihr Gebet verzichten, wegen des Jobcenters. Wir respektieren das Jobcenter und das Lageso und dieses Land, aber wir respektieren nicht den Menschen, der seine Religion aufgibt.“

Eine Diskussionsveranstaltung im Hans-Otto-Theater war damals mit mehr als 200 Besuchern randvoll, und vor der Tür standen weitere, die nicht mehr hineingekommen waren. Abgesagt hatte hingegen Buchautor Constantin Schreiber, der, wie sein Verlag dem rbb auf Anfrage mitteilte, im Internet bedroht worden war…

Mit diesen verantwortungslosen und islamgeilen Politikern der SPD sind unsere Freiheit und Demokratie in höchster Gefahr!

 

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