Bundesrepublik Grünland: Wolfsgeheul im Blutrevier

Foto: Durch Studio-Neosiam/Shutterstock
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Von Wölfen und Menschen: „Die Zukunft wird Grün“ – und sie wird fürchterlich. Die alte Bundesrepublik soll „ökolinker“ Naturpark werden. Auch auf Autobahnen nur noch Tempo 30, kleine Elektro-Cars mit dem Charme von DDR-Trabbis tuckern und zuckeln müde von A nach B. Fahrräder haben Vorfahrt auf Land- und Bundesstraßen, nur Berufspolitiker und Staatsekretäre sowie Spitzenbeamte und Konzernchefs der nun komplett staatlich gelenkten Unternehmen fahren noch Porsche, BMW und Mercedes-Benz mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 280 KM/h. Noch schlimmer: Kinder ab Geburt in den Händen des Staates! Überwachung und Kontrolle der menschlichen Herde von der Kita bis zur Bahre. Totalstaat: In Baden-Württemberg ließ die Grüne Sekte, einmal an der Macht und mit einem lupenreinen Maoisten auf dem Ministerpäsidentensessel, gleich auch schon mal Teile des Schwarzwaldes verstaatlichen. Das Problem: Im Naturpark Deutschland, demnächst: Bundesrepublik Grünland, fließt jede Menge Blut durchs politisch korrekte Revier.

Von Hans S. Mundi

Idiotentango: Wolfs-Freunde wie Grüne und Naturschützer zeigen sich betroffen

„Nach einer vermuteten Wolf-Attacke in Bad Wildbad (Baden-Württemberg) sind mehr als 40 Schafe gestorben. Einen Großteil soll der Wolf gerissen haben, einige mussten wegen ihrer schweren Verletzungen getötet werden. Unklar ist, wie viele Tiere ertranken, weil sie in Panik in einen nahen Bach sprangen. ‚Es war ein Bild des Grauens‘, schilderte Anette Wohlfarth, Geschäftsführerin des Landesschafzuchtverbandes, am Montag der Deutschen Presse-Agentur ihre Eindrücke vom Besuch der Schafweide … Nach Angaben von Schäferpräsidentin Wohlfahrt war die Herde mit über 150 Tieren in einem umzäunten Areal gewesen. Eventuell sei der Wolf über den nahen Fluss eingedrungen. Die Herde sei erst vor wenigen Tagen vom Stall auf die Weide gekommen. Der Vorfall ist für sie ein trauriger Beleg für die lange gehegte Vermutung: ‚Weidetierhaltung und Wolf zusammen funktioniert nicht flächendeckend in Baden-Württemberg.‘ … Wolfs-Freunde wie Grüne und Naturschützer zeigten sich betroffen: ‚Jetzt gilt es, dem Schäfer so schnell wie möglich zu helfen‘, meinte Nabu-Landeschef Johannes Enssle.“

Deutschland fest in den Klauen einer Sekte

Wir haben fertig. Das ökolinke Gedankengut hat sich in Staat und Medien derart verfestigt, dass auch Hektoliter von Tier- und Menschenblut daran nicht mehr rütteln. Da der Sozialismus stets nie viel mehr als billiger ideologischer Religionsersatz war, lassen dessen Nachfahren und Epigonen in neuen Gewändern inzwischen auch nicht einmal mehr den Anschein aufkommen, die Realität könne ihr Handeln und Denken noch beeinflussen. Für die Folgen einer völlig verblendeten Politik müssen andere aufkommen, dafür sorgt das Verhältnis Staat/Untertan, welches dieses Lager so liebt. „’Jetzt gilt es, dem Schäfer so schnell wie möglich zu helfen‘, meinte Nabu-Landeschef Johannes Enssle.“ – na klar, für die irren Experimente der Ökolinken und deren fatale Folgen muss der Steuerzahler aufkommen, wer sonst?! Die Grünen und Ökolinken bestellen ein Blutbad, die Rechnung bekommt der Bürger. Nicht einmal in der DDR soll es so schlimm gewesen sein…

FDP-Rülke fordert die Grünen auf, ihre ‚romantische Wolfspatenschaft‘ zu beenden

„FDP-Landtagsfraktionschef Hans-Ulrich Rülke forderte die Grünen indessen auf, ihre ‚romantische Wolfspatenschaft‘ zu beenden. Der Wolf müsse unter die Kontrolle des Jagdrechts gestellt werden. ‚Das hat sich auch bei den geschützten Tierarten wie dem Luchs bewährt. Als dicht bevölkertes Flächenland müssen wir durch bessere Kontrolle verhindern, dass Wölfe zum Problem werden.‘ … Bundesweit gibt es etwa 800 Wölfe, vor allem Niedersachsen und in Ostdeutschland. Im Jahr 2016 wurden über 1.000 Nutztiere durch Wölfe getötet oder verletzt. Vor allem Schafe und Ziegen werden gerissen, aber auch Rinder.“

Eine derart ’schöne neue Welt‘ haben sich selbst Huxley, Orwell oder Wells nicht ausdenken können

Blutige Wolfsattacken in Deutschland, staatlich geförderte „Auswilderung“ unter dem Beifall geistesgestörter Sektierer, die nicht nur einen „neuen Menschen ohne Geschlecht“ kreieren wollen sondern auch noch Ansiedlung betreiben – für alle(s), was den bisherigen Staat verunmöglicht und seine gewachsenen Strukturen zerstört. Wölfe im „Schafspelz“ treiben auf vielen Ebenen die Islamisierung Deutschlands voran und die ganz realen wilden Wölfe, neu angesiedelt im Ökobuntland der Selbstgerechten, flankieren die Angriffe aufs antifantisch halluzinierte „Nazi-Deutschland“, welches doch endlich „verrecken“ soll – wie man auf Demos der extremistischen Fascholinken hören und lesen konnte.

Deutsches Land, blutiges Land

Eine derart „schöne neue Welt“ haben sich selbst Aldous Huxley, George Orwell oder H.G. Wells wohl nicht ernsthaft vorgestellt, als sie vor einer Horrorzukunft der Menschenheit in ihren berühmten Büchern warnten. Es kommt eben alles noch viel schlimmer. Wieviel Wölfe es nun inzwischen wirklich sind, die in unseren einst sicheren Wäldern ihr Unwesen treiben, das weiß kein Mensch – wie inzwischen selbst Umweltschützer zugeben. Wieviele islamistische Gefährder in Deutschland über die offene „grüne Grenze“ inzwischen unerkannt ins Land kamen, das weiß kein Mensch, was inzwischen nicht einmal der Bundespräsident bestreitet. „Nun sind sie da“, soll die grünste Grünenkanzlerin der Welt dazu gesagt haben. Gut an den zahlreichen Toten, Verletzten und Vergewaltigten im Ex-Deutschland zu beobachten. Und in Baden-Württemberg geht der Wahnsinn im Wald natürlich auch weiter. Nabu-Landeschef Johannes Enssle appellierte soeben an seinen Grünen Sektenbruder Kretschmann alles zu tun, um ganz Baden-Württemberg „auf die Rückkehr der Wölfe vorzubereiten“. Vorwärts, Genossen, jetzt wird es blutig…

Prognose negativ, Weichenstellung für den Tod

NAHE ZUKUNFT: Das politisch-entrückte Bonzenpersonal der „Allianz für Grünland“ verläßt Regierungsgebäude nur noch eskortiert von schwer bewachten Personenschützern, die in getunten Diesel-Rovern auch großkalibrige Waffenarsenale zum Schutz der in unendlicher Weisheit Regierenden bei sich führen. „Wir müssen den Menschen so schnell wie möglich helfen“, so lautet es voller Hohn dazu begleitend auf Wahlplakaten der gutmenschlichen Überpartei des künftig wohl auch im Grundgesetz verankerten Mainstreams: „Alle Macht geht vom politischen korrekten Zentralkomittee der Bundesrepublik Grünland aus“.

NICHT MEHR FERNE ZUKUNFT: Ach ja, dann ist da noch eine aufstrebende politische Großmacht im Lande, gut organisiert in von ausländischen Finstermächten unterstützten Islamverbänden, welche die Republik der Vollidioten dann eines Tages ablösen wird. Dann wird es in Grünland pechschwarz. Schwarz wie die Nacht und schwarz wie der Alltag in den theokratischen Volksgefängnissen des nahen und fernen Orients, Teilen Afrikas und Asiens, dann übernehmen cleverere Wahnsinnige den hiesigen Wahnsinn der Wolfsversteher, Familien- und Geschlechterzerstörer sowie Deutschlandhasser, dann kommt die Islamische Republik Germania… jedenfalls haben spätestens dann die Wölfe in den Wäldern wieder einen echten Feind…