Schweden: Syrischer Flüchtling „wußte nicht, daß Sex mit Kindern illegal ist“

Symbolfoto:Durch 271 EAK MOTO/shutterstock
12-Jährige in Schweden zweifach vergewaltigt (Symbolfoto:Durch 271 EAK MOTO/shutterstock)

In Schweden wurde ein 17-jähriger sogenannter syrischer Flüchtling in der vergangenen Woche wegen zweifacher Vergewaltigung eines 12-jähriges Mädchen verurteilt. Er hatte sich mit den Worten verteidigt, er hätte nicht gewußt, dass Sex mit einer 12-Jährigen in Schweden illegal sei. 

Der 17-Jährige, bei dem es sich laut des schwedischen Journalisten Joakim Lamotte um einen syrischer Asylbewerber handeln soll, soll das Mädchen im vergangenen Jahr zweimal am selben Tag vergewaltigt haben.

Er wurde in der vergangenen Woche vom Bezirksgericht Uddevalla zu nur sechs Monaten Haft in einer Jugendeinrichtung und einer Geldstrafe von rund 13.000 Euro verurteilt, berichtet Expressen. Nach Angaben des unabhängigen schwedischen Journalisten Joakim Lamotte behauptete der 2014 nach Schweden gekommene Migrant, er wisse nicht, dass es illegal sei, Sex mit einem Mädchen unter 15 Jahren zu haben und sagte, dass das Opfer ihm erzählt hätte, sie sei bereits 14 Jahre alt.

Die zweifache Kindesvergewaltigung war nicht das einzige, was der kriminelle mutmaßliche Syrer zu bieten hatte. Er wurde auch wegen rechtswidriger Drohungen, Bedrohung von Beamten und Drogendelikten verurteilt. Der Anwalt des 17-Jährigen erklärte, er habe sich noch nicht entschieden, ob er gegen das Urteil Berufung einlegen werde.

Das Gerichtsurteil kommt nur wenige Tage nach der Verurteilung zweier Afghanen, die in Ljungby eine Anti-Abschiebe-Aktivisten vergewaltigt hatten. Die beiden Afghanen, hatten die Frau zu sich nach Hause eingeladen, wo dann einer von ihnen sie mehrfach vergewaltigte, während der andere sie sexuell belästigte (jouwatch berichtete).

Während einige schwedische Juristen wie die Rechtsanwältin Elisabeth Fritzdarauf darauf hingewiesen haben, dass sogenannte Migranten einen großen Teil der Vergewaltigungsverdächtigen stellen, versucht die schwedische Regierung mit allen Mitteln die Herkunft der Verdächtigen zu verschleiern und macht in den offiziellen Statistiken keine Angaben mehr zu dem ethnischen Hintergrund, so Breitbart. 

Wenn es nach dem schwedischen Justizminister Morgan Johansson geht, soll nun auch die Nutzung der juristischen Suchmaschine Lexbase eingeschränkt werden, weil über sie versucht werde, den Hintergrund krimineller Verdächtiger zu ermitteln.

Die neuen Regeln sehen vor, dass die Website nur noch von „Fachleute“ wie Anwälten und zugelassenen Wissenschaftlern genutzt werden kann. (MS)

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