Judenhass, wohin man schaut – und das dämliche Geschwätz der Politiker

Foto: Durch dencg/Shutterstock
Bleibt in Deutschlands Straßen nicht lange hängen Foto: Durch dencg/Shutterstock

Wir haben ja schon oft auf die „Bild“ eingeprügelt, aber hier müssen wir sie mal loben. Sie hat etwas inszeniert, dass auch dem letzten „Gutmenschen“ und Multikulti-Junkie die Augen öffnen sollte. Es geht um das Thema „muslimischer Judenhass“:

BILD machte den Test, Reporter hängten Israel-Fahnen an Brennpunkte in deutschen Städten auf und beobachteten, was passierte. Die Ergebnisse sind erschreckend…

Und so zogen die Bild-Reporter aus und brachten die Israel-Flagge an folgenden Orten an:

Berlin-Neukölln

München-Bahnhofsviertel

Frankfurter Innenstadt

Duisburg-Marxloh

Heidenau (Sachsen)

Und nun raten Sie mal, wie lange die Israel-Fahnen unversehrt dort hängen durften. Die Ergebnisse sind wahrlich erschreckend, spiegeln aber nur die bittere Realität in Deutschland wieder.

Widerlich und aufschlussreich zugleich aber ist die Reaktion eines Nicht-Muslimen in Duisburg-Marxloh:

Um 7.30 Uhr trinken zwei Männer im Bäcker am Pavillon Kaffee. Plötzlich steht einer auf, nimmt die Flagge ab und faltet sie.

Als die BILD-Reporter ihn ansprechen, versichert er glaubhaft: „Das ist ein multikultureller Stadtteil. Wir möchten eine bewusste Provokation vermeiden, haben Angst vor Krawallen.“…

So ist es in Deutschland 2018 dank Angela Merkel. Nicht nur die Juden müssen Angst um ihr Leben haben, auch die anderen kuschen schon vor dem Islam aus Angst vor Krawallen.

Die „Bild“ fragte anschließend bei den Politikern nach und von denen kamen nur dumme Sprüche, Labereien ohne Konsequenzen. Als Beispiel für alle, hier das Gesülze von Herrn Maas:

„Das Herunterreissen der israelischen Flagge ist etwas, was wir in Deutschland nicht tolerieren. Wir werden klar gegen jegliche Form von Antisemitismus Stellung beziehen. Wir können und dürfen nicht wegschauen. Das sind wir unserer Geschichte schuldig, das sind wir aber auch unseren jüdischen und israelischen Freunden schuldig. Antisemitismus darf nie wieder auch nur einen Fuss breit Boden in Deutschland bekommen.“

Heiko Maas weiß ganz genau, dass er und seine Herrin dafür verantwortlich sind, dass sich der Antisemitismus in Deutschland wieder breit machen durfte, dass das Kind längst in den Brunnen geworfen wurde und es eigentlich gar keinen Ausweg mehr gibt – es sei denn, man würde das Unmögliche wagen.

Aber das wird kein Politiker machen und die „Bild“ abhängig von der Kanzlerin, fragt auch nicht weiter nach.

Auch Frau Knobloch versucht das Ganze mal wieder zu verharmlosen:

„Leider gibt es in einigen arabischen und muslimischen Milieus einen tief verwurzelten Hass auf Juden. Antisemitismus gibt es aber auch in anderen Gesellschaftsschichten. Aus einem Tabu wurde Gewöhnung an antisemitische Thesen oder sogar Zustimmung dazu.“

So lange wir solche Politiker haben, wird sich der Judenhass weiter breitmachen, bis auch die letzten Juden Deutschland verlassen haben.

Danke Frau Merkel & Co.

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