Imperialistischer Islamverein baut Wohnheim nur für männliche Muslime in Stolberg

Symbolfoto: Durch ildintorlak/Shutterstock
Neulich in der Islam-Schule (Symbolfoto: Durch ildintorlak/Shutterstock)

 Ebenso wie die islamistische Fethulla-Gülen-Bewegung (Wölfe im Schafspelz) betreibt auch der imperialistische „Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ) e.V.“ unter dem Deckmantel der Integration und der Lüge, das Grundgesetz (noch) zu respektieren – Schülerheime, bietet Ferien-Freizeiten für muslimische Kinder an und ist dabei schon ins Visier der staatlichen Jugendschützer geraten. Jetzt soll in Stolberg ein Studentenwohnheim für männliche Muslime entstehen.

Von Verena B.

Die islambegeisterte Stadt steht dem Bauprojekt positiv gegenüber und hat die Baugenehmigung bereits freudig erteilt. „Nun kann mit den Vorarbeiten begonnen werden“, frohlockt  Verbandssprecher Seyfi Ögütlü, der den Standort mit der guten Anbindung an Aachen begründet. Schließlich soll sich das Angebot des Verbands an Studierende an der RWTH und der FH richten. Auch die Yanus-Emre-Moschee will auf den Bau von Studentenwohnungen setzen. Wie viele Studierende dort wohnen sollen, steht noch nicht fest.

Der VIKZ bezeichnet sich selbst als „parteipolitisch neutral“. Das geht auch aus einer Dokumentation zu den islamischen Organisationen in Deutschland des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags hervor.

Wie alle anderen islamischen Vereine macht natürlich auch der VIKZ Taqiyya

„Der VIKZ bekennt sich zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Seine Arbeit und seine Ziele stehen im Einklang mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung“, heißt es in der Dokumentation.

Islamwissenschaftlerin kommt zu ganz anderen Ergebnissen

Im Auftrag des hessischen Sozialministeriums stellte die Marburger Islamwissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann, auf die sich auch die Kölner Polizei beruft, bereits 2004 in einem Gutachten zum VIKZ unter besonderer Berücksichtigung von Wohnheimen für Schüler und Schülerinnen in Deutschland fest: In Gebetsstätten und Wohnheimen erhalten Schüler und Studenten eine intensive religiöse Ausbildung gemäß dem Konzept Süleyman Efendis. Trotz Verbots in der Türkei betreibt der Dachverband dort mehrere Tausend Einrichtungen und ist über den VIKZ im Ausland tätig. Die türkischen Süleymancqs lehnen den säkularen Staat ab. Diese Bewegung hat inzwischen den türkischen Staat als auch das staatliche Präsidium für Religionsgemeinschaften unterwandert.

VIKZ-Schülerheime seien „absolut integrationshemmend“, dort würden Jugendliche in einen „strengstens scharia-orientierten“ Islam „hinein-indoktriniert und gegen das Christentum und auch gegen den Westen ebenso immunisiert wie gegen unser Grundgesetz“. Der VIKZ wies dies damals als „sachlich falsch“ und „tendenziös“ zurück und betonte, dass der Verband noch nie vom Verfassungsschutz beobachtet worden sei.

Das könnte sich womöglich ändern. „Der VIKZ sollte als Sofortmaßnahme unter Beobachtung gestellt werden“, forderte Hans-Peter Uhl, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Wenn Bundesbehörden die Kölner Vorwürfe bestätigten, müsse der Verband auch von der Islamkonferenz von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble ausgeschlossen werden, so der CSU-Abgeordnete weiter: „Dann sollten auch ein Vereinsverbot und der Einzug des Vermögens des VIKZ geprüft werden.“ (AdV: Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr, als dass ein einziger islamischer Verband geschlossen wird, im Gegenteil: Alle „Religionsgemeinschaften“ wollen und sollen als solche anerkannt werden (Religionsfreiheit auch für Verfassungsfeinde, Juden- und Christenhasser, Terroristen und Mörder) und sollen möglichst nicht mehr vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

Bedeutung des VIKZ

Der VIKZ ist der älteste und einer der größten islamischen Dachverbände Deutschlands. Diese den Lehren Süleyman Hilmi Tunahans folgende Organisation wurde im Jahr 1973 gegründet und hat ihren Sitz in Köln in der Vogelsanger Straße 290. Er vertritt den sunnitischen Islam mit mystischer Prägung. Der türkisch geprägte Verband ist in den Hansestädten Hamburg und Bremen bereits als Religionsgemeinschaft anerkannt. Hamburg und Bremen sind also perfekt islamisiert. Andere Städte werden folgen und fallen.

Der türkische Staat ist in Deutschland mit einflussreichen Organisationen vertreten, und die werde immer lauter. Für Präsident Erdogan ist es eine Leichtigkeit, Tausende Menschen zu mobilisieren, wie man letztes Jahr in Köln gesehen hat. Es gibt die UETD, es gibt DITIB, Milli Görus und in etwas geringerem Maße auch den VIKZ“, sagt Susanne Schröter, die das Institut für Ethnologie der Uni Frankfurt am Main leitet und gerade ein Buch über „fromme Muslime in Deutschland“ veröffentlicht hat. „Es handelt sich hier um Organisationen, mit denen Erdogan starken Einfluss ausüben kann, der bis in den Religionsunterricht der Schulen reicht.“ In Nordrhein-Westfalen ist DITIB im Beirat vertreten, der über Unterrichtsinhalte entscheidet.

Nicht erst seit, aber noch einmal verstärkt durch den niedergeschlagenen Putsch in der Türkei treten diese Organisationen in Deutschland immer lautstarker auf. „Erdogans Ideologie wird immer radikaler“, sagt Schröter. „Und er hat offensichtlich ein großes Bedürfnis, sie ungefiltert in Deutschland durchschlagen zu lassen.

VIKZ schon öfter nach deutschen Recht, das für Moslems nicht zählt, rechtsbrüchig geworden

Auch ohne den Einsatz der Verfassungsschützer fanden sich allein in Nordrhein-Westfalen etliche Belege, dass sich der VIKZ öfter außerhalb der Legalität bewegt. So ertappten Jugendamts-Kontrolleure im Mai 2006 im niederrheinischen Nettetal Verbandsmitglieder, die ohne Betriebserlaubnis eine Wochenend- und Ferienbetreuung gestartet hatten. In Wuppertal schlossen die Behörden zwei Jahre zuvor ein Schülerwohnheim des VIKZ neben der Moschee-Gemeinde in der Friedrich-Ebert-Straße. Rund 30 Kinder, darunter etliche Grundschüler, hatten dort ohne Genehmigung gewohnt. VIKZ-Vertreter sprachen von „Einzelfällen“ und „Absprachefehlern“.

Ein interner Bericht der „Arbeitsgruppe VIKZ“ der Kölner Polizei brachte die Sache ins Rollen, und ganz neu sind die dort zusammengetragenen Vorwürfe nicht. Es gebe beim VIKZ „antiwestliche, antidemokratische und antijüdische Einstellungen“ resümierten die Ermittler am Standort der Zentrale des Verbandes mit bundesweit rund 300 Moschee-Gemeinden. Nach dem Polizei-Papier von Juni 2006, das der „Kölner Stadtanzeiger“ in Auszügen veröffentlichte, sollen in VIKZ-Koranschulen Schüler geschlagen und der Dschihad verherrlicht worden sein. VIKZ-Präsident Mehmet Yilmaz wies „alle Vorwürfe mit Entschiedenheit zurück“.

Seinerzeit wurde ein VIKZ-Heim in Waltrop im Ruhrgebiet von der Polizei geschlossen. Dort sei illegal internatsähnlich unterrichtet worden, hieß es beim zuständigen Landesjugendamt. Das Landesjugendamt Rheinland hat indessen Anträge des VIKZ auf Eröffnung zweier Internate in Köln und Bergisch Gladbach abgelehnt, der Verband hat Widerspruch eingelegt. Der VIKZ habe wiederholt Schülerheime illegal eröffnet und sich nicht an Absprachen gehalten, begründete Michael Mertens, Leiter der in Köln angesiedelten Behörde: „Das Vertrauen in die Zuverlässigkeit des VIKZ ist erheblich erschüttert.“

Praktiker wie Mertens, die über Anträge auf neue Internate entscheiden müssen, wünschen sich jedenfalls mehr Informationen über den Verband: „Wir brauchen eine klare Positionierung von Polizei und Staatsschutz zum VIKZ“, sagt Mertens: „Wie sollen wir sonst wissen, ob der Verband überhaupt als verfassungstreuer Träger gelten kann?“

Auch die CDU-Extremismus-Expertin Kristina Köhler will den umstrittenen Verband stärker kontrollieren: Wenn die Erkenntnisse zuträfen, arbeite der VIKZ „gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung und muss beobachtet werden“. Ein Sprecher des Bundes-Innenministeriums äußerte sich dazu nicht.

VIKZ-Mitglied Nigar Yardim spricht Klartext

Die bekopftuchte Muslimin erklärte auf einer Veranstaltung im Juni 2012 in Bad Godesberg dem erstaunten Publikum, dass sie als Muslimin selbstverständlich lebenslang der Scharia verpflichtet sei, sich aber (noch) an das Grundgesetz halte, und dass Juden und Christen in die Hölle kämen, wo sie fürchterliche Qualen erleiden würde (Augen ausstechen, Haut abziehen usw.).

VIKZ auf weiterer Eroberungstour

 Auch das bunte Köln unterwirft sich gerne und ebnet dem rechtsradikalen, imperialistischen Verein frohgemut den Weg für die Machtübernahme.

Für 70 Millionen Euro soll bereits Anfang 2019 in Köln-Müngersdorf mit dem Bau des neuen Deutschland-Hauptquartiers des VIKZ begonnen werden. Der Dachverband hunderter sunnitischer Moscheegemeinden will auf einer Nutzfläche von 16.000 Quadratmetern an der Stolberger Straße 370a innerhalb von drei Jahren Gebäude für Verwaltung und Veranstaltungen hochziehen.

Fazit:

Eine Islamisierung findet nicht statt. Wer das behauptet, erhält eine Strafanzeige wegen Rassismus und Volksverhetzung und muss damit rechnen, vom Verfassungsschutz beobachtet zu werden. Dessen Beamten sind allerdings zurzeit mehr als beschäftigt, da sie AfD-Mitglieder, Identitäre, Reichsbürger und Hooligans beobachten müssen und jetzt ggf. auch noch den VIKZ beobachten sollen. Das ist wirklich zu viel und überfordert den Geheimdienst. Den VIKZ können wir auch noch später „beobachten“, wenn die andere Arbeit erledigt ist und alle Islamhasser im Knast sitzen.

Mehr Islam wagen, Scharia für alle!

 

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