Identitäre Zone in Offenburg

IB Baden ( Bild: IB Baden)

Offenburg  – Den vergangenen Samstagmittag nutzten identitäre Aktivisten, um bei bestem Wetter die Offenburger Innenstadt zur Identitären Zone umzugestalten.

In der Fußgängerzone hatten Passanten die Möglichkeit, mit den Aktivisten ins Gespräch zu kommen und sich bei der Kundgebung auf dem Marktplatz bei kühlen Getränken ein Bild davon zu machen, fernab des verzerrten Bildes der Leitmedien. Dank gebührt der Polizei, die eine hervorragende Zusammenarbeit gewährleistete und auch den Schutz gut organisiert hatte.

Nicht so geplant, aber symptomatisch für den Niedergang der Heimat, wo kein Tag mehr vergeht ohne Gewalt völlig enthemmter Fremder, stand der Aktionstag in engster zeitlicher Nähe zu mehreren gravierenden Sexualstraftaten krimineller Migranten in Offenburg.

So versuchte ein Schwarzafrikaner am Freitagabend, eine 19-jährige zu vergewaltigen. Am Samstagmorgen wurde eine 24-jährige Frau von einem Schwarzafrikaner vergewaltigt und ihres Handys beraubt.

Die IB fordert endlich die Umkehr zu einer Politik der Leitkultur und der konsequenten Remigration all jener ohne Bleibeperspektive. Die patriotische Jugend wird der Zerstörung der Heimat, der Überflutung unserer Städte und Gemeinden durch importierte Gewalttäter und der Raumnahme durch archaische Kulturkreise nicht mehr tatenlos zusehen.