Die Islamisierung der Schüler

Symbolfoto: Tolga Sezgin/ Shutterstock
Der Anteil der Schulkinder, die kein Deutsch sprechen, steigt. Foto: Tolga Sezgin/Shutterstock)

Es gibt ja immer noch „Leichtgläubige“ oder Lügner, die behaupten, es gäbe keine Islamisierung in diesem Land. „n-tv“ hat Zahlen, die das Gegenteil belegen:

Knapp 55.000 Schülerinnen und Schüler besuchen in Deutschland an mehr als 800 Schulen islamischen Religionsunterricht. Das ergab eine Umfrage des Mediendienstes Integration bei den Kultusministerien der 16 Bundesländer, deren Ergebnisse der Deutschen Presse-Agentur vorliegen.

Damit erhalten mehr Jungen und Mädchen islamischen Religionsunterricht als noch vor zwei Jahren. Damals besuchten nach einer Auswertung der Kultusministerkonferenz rund 42.000 Kinder und Jugendliche diesen Unterricht.

Doch damit geben sich die Islamisierer natürlich nicht zufrieden:

Eine frühere Untersuchung im Auftrag der Deutschen Islam-Konferenz legt nahe, dass die Nachfrage dennoch nicht gedeckt ist. Im Befragungsjahr 2008 wünschten sich demnach 76 Prozent der Muslime ab 16 Jahren islamischen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen. Etwa 650.000 Schüler zwischen 6 und 18 Jahren hätten damals den islamischen Religionsunterricht besucht, wenn es entsprechende Angebote gegeben hätte.

Natürlich ist der Schulunterricht überwiegend sunnitisch geprägt und wem der Islamunterricht in der Schule nicht reicht, der schickt seine Kinder in die Moscheen, die wie Pilze aus den Boden schießen und in denen dann eben auch der Judenhass gepredigt wird. Es steht der totalen Islamisierung unseres Landes also nichts mehr im Wege.

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