Der grüne Habeck – nicht mehr ganz dicht?

Foto: Imago
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Ist der grüne Bundesvorsitzende Robert Habeck reif für die Klapse? Die Grünen fordern ein Bleiberecht für Flüchtlinge, die in der Pflege arbeiten. Dabei würde es jedoch zahlreiche Probleme mit dem islamischen Rechtssystem geben.

Von Wolfgang Prabel

Es sind ganz ordinäre Dinge, die die Verrücktheit von Habeck beweisen. In deutschen Pflegeheimen habe ich noch keine Geschlechtertrennung vorgefunden. Sowohl in christlichen wie in AWO-Heimen  ist eine gemischte Belegung und eine gemischte Belegschaft der Regelfall. Das beißt sich allerdings mit der Geschlechtertrennung im Islam. Die Pflege einer Frau durch einen männlichen Pfleger ist problematisch. Der umgekehrte Fall auch.

Unreinheit wird durch die Berührung von Körperflüssigkeiten, durch Schlaf und Ohnmacht, Berühren des Intimbereichs, Flatulenzen, Benutzung eines Abtritts, Berühren eines Leichnams oder einer Person des anderen Geschlechts, Alkohol, Blut und Schweinefleisch, sowie den daraus hergestellten Produkten hervorgerufen. Auch nicht geschächtetes Fleisch fällt unter die verbotenen Substanzen („Die Bienen“, Vers 115), wobei einige Rechtsgelehrte der Meinung sind, daß von Völkern des Buchs  (Juden und Christen) geschlachtete Tiere Muslimen zum Verzehr erlaubt seien (natürlich mit der Ausnahme Schwein). Nun gibt es in Deutschland auch viele Kuffern in Schlachthöfen – die überwiegende Anzahl davon Atheisten – ohne daß dieses Fleisch gesondert als unrein gekennzeichnet ist. Deshalb bestehen berechtigte Zweifel, daß irgendwelches Fleisch berührt werden darf. Vom Verzehr ganz zu schweigen. Die Essensausgabe, das Kochen und die Lagerhaltung von Lebensmitteln: Eher schwierig.

Medikamente mit Schweinefett- und Alkoholbeimengung sind umstritten. Einige Rechtsschulen lassen geringe Mengen dieser verbotenen Substanzen als Hilfsstoffe und als Beimengung zu, andere nicht. Ob die Medikamente verabreicht werden können entscheidet der zuständige Imam.

Einige Orientalen sind abergläubisch. Ein Mensch mit blauen Augen und blondem Haar kann Grund für ein Unglück sein, weil durch ihn böse Geister auf etwas Wertvolles aufmerksam werden, was die Geister dann ruinieren.

Manche Muslime vermeiden konsequent die Freundschaft mit Ungläubigen. Imame erlauben nicht, daß Gläubige mit Nichtmuslimen irgendwelche Feste feiern. Grundlage ist die Sure „Der Tisch“, 51. Vers. Gegen die Götzendiener, also alle diejenigen, die keine oder mehrere Götter verehren, sollen die Muslime nach der Sure „Die Reue“, 5. Vers so lange kämpfen, bis sie getötet werden oder sich zum Islam bekehren. Bei der AWO dürfte es Blutbäder geben, wie jüngst in Mailand, London und Hamburg.

Kuffar sind prinzipell Untermenschen. Noch einmal „Die Reue“, 14. Vers: „Bekämpfet sie; Allah wird sie strafen durch eure Hände und sie mit Schmach bedecken und wird euch Sieg über sie verleihen…“ Oder der 41. Vers: „Ziehet aus, leicht und schwer, und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg.“ Nun werden natürlich wieder einige schlaue Experten kommen und von der Religion des Friedens schwärmen. Nun ist es aber so, daß bei Widersprüchen der Vers gilt, der zuletzt offenbart wurde. Unter Gelehrten unstrittig ist, daß die Sure „Der Tisch“ die letzte und Sure „Die Reue“ die zweitletzte  in der Reihenfolge der Koranoffenbarung ist. Namhafte Koraninterpreten betonen daher, dass allein durch den so genannten Schwertvers Numero 5 in „Die Reue“ in dem die Gläubigen zum Kampf gegen die Ungläubigen aufgefordert werden, bis zu 124 Koranverse aus früher offenbarten Suren abrogiert, also unwirksam gemacht würden. Denn Satan wäre es gelungen, so die Lehre, einige frühe Verse in den Koran einzuschleusen.

Wenn Leute sich pflegebedingt nicht mehr wehren können, speziell im Alter, ist die ganze islamische Kampfpropaganda problematisch. Einige Leute, die sich mit dem Islam auskennen, werden diesen von den Grünen geplanten Menschenversuch in Pflegeheimen bedenklich finden. Schon jetzt kommt es in der Pflege und in Krankenhäusern immer wieder zu Morden. Die Träger der Einrichtungen müssen sich ihre Beschäftigten genauer ansehen, und nicht weniger kritisch.

Die Grünen offenbaren immer wieder völlige Ahnungslosigkeit und Inkompetenz.