Witzenhausen: Wie „friedlich“ die Demo in Wirklichkeit war

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Lügenpresse, wohin man schaut (Foto: Collage)

Immer dann, wenn die Hirntoten der Antifa irgendwo auftauchen, sind die Lügen-Journalisten ganz fasziniert und schwafeln von bunten Gegendemos. In diesem Fall ist es die HNA, die über die Demo in Witzenhausen, die anlässlich des Linksterrors einige aufgebrachte Bürger auf die Straße brachte, folgendes schreibt:

Am Freitagnachmittag waren als Reaktion auf die Gewalt bei der versuchten Abschiebung des Syrers Bangin H. gleich zwei Veranstaltungen auf dem Marktplatz in Witzenhausen angemeldet:  Eine von der Bürgergruppe „Frieden in Witzenhausen“, die sich solidarisch mit den Polizisten zeigte, die in der Nacht zu Montag an dem Abschiebe-Einsatz beteiligt waren. Und eine, die daraufhin von Witzenhäuser Bürgern angemeldet wurden und sich gegen Polizeigewalt sowie eine Instrumentalisierung der Situation durch rechte Gruppen positionierte.

Ein Aufgebot von rund 60 Polizisten aus dem Werra-Meißner-Kreis und dem Raum Kassel trennten mit stoischer Ruhe die beiden Gruppen auf dem Marktplatz. Polizeisprecherin Undine Mench war mit dem Ablauf ebenso zufrieden wie Witzenhausens Dienststellenleiter Ulrich Hennemuth. Lediglich zwei Mitglieder der Antifa wurden festgenommen, weil sie Polizisten oder Passanten schubsten, so Mench. Zudem hätten die Beamten bei mehreren auffälligen Personen die Identität festgestellt. Zwei speziell ausgebildete Polizisten sorgten als sogenannte „Communicators“ für Deeskalation…

…Vor Ort waren dann aber vor allem Menschen aus Witzenhausen, etwa 250 Studenten und Bürger, die beim Straßenfest ein Zeichen für ein buntes Witzenhausen setzen wollten und der nur etwa 50 Personen großen Bürgergruppe zahlenmäßig weit überlegen war. Lautstarker Protest bei den Redebeiträgen der Bürgergruppe kam vor allem von Aktivisten aus dem Bereich der Antifa, die aus Göttingen und Kassel angereist waren.

Also alles „supi“ in Witzenhausen. Auf der einen Seite mal wieder die bösen „Rechten“ und auf der anderen Seite die Buntbürger. Vielleicht aber war auch alles ganz anders.

Ein Demoteilnehmer schreibt:

Die „bunte“ Gegendemo bestand keineswegs zum größten Teil aus Witzenhäuser Bürgern, sondern überwiegend aus Antifa-„Aktivisten“, die aus Kassel und Göttingen angereist waren, bzw. Studenten aus demselben Raum.

Wie immer völlig weltfremd: Genehmigung zweier Demos am selben Ort, das unserer Bürgergruppe war die erste!

Keine 15 m entfernt die Polizeikette, auf der anderen Seite die Antifanten mit dem üblichen Gekreische, Pfeifen und Rumbrüllen, sodaß die angemeldete Demonstration so garnicht richtig zu Gehör kommen konnte.

Unter diesen Bedingungen traut sich kaum jemand, durch die Antifa-Menge zu unserer Veranstaltung durchzudringen.

Beim Gespräch mit einem Polizisten war auch dieser verwundert, daß die Einsatzleitung beide Gruppen so dicht nebeneinander ließ. Störungen spielten wie üblich keine Rolle, obwohl prinzipiell strafbar. Die Antifa drohte uns Prügel an, immerhin konnten wir durch das Rathausgebäude nach hinten den Platz verlassen, nachdem die Veranstaltung von uns vorzeitig beendet wurde, weil ein vernünftiges Reden nicht möglich war. Nach vorn war ein „Entkommen“ durch die Antifa unmöglich!

Wandere aus, solange es noch geht!
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