Vergewaltigung in Berlin – und wieder erzählen die Medien nicht die ganze Wahrheit

Medien - wieder einmal haarscharf daneben (Foto:Durch Monster Ztudio)

Am 23. April wurde in Berlin Treptow eine Frau in ihrer Gartenlaube mehrfach vergewaltigt. Um sie gefügig zu machen, bedrohte der Täter sie mit einem Messer. der mutmaßliche Vergewaltiger wurde bereits am nächsten Tag gefaßt. Am 27. April berichteten die Mainstream-Medien über den Fall – doch die Identität des Täters  wurde nur von einer einzigen Zeitung etwas genauer umrissen.

Bei dem Mann soll es sich um einen 24-Jährigen „Nordafrikaner“ handeln, der in „Palästina“ geboren sei, berichtete der Tagesspiegel. Seine Staatsangehörigkeit  könne „nicht geklärt“ werden, auch verfüge der mutmaßliche Vergewaltiger über keinen festen Wohnsitz und steht unter Verdacht, weitere Laubeneinbrüche begangen zu haben.

Von Focus, BILD, Berliner Kurier bis hin zur Welt handelt es sich um einen „Mann“, „Tatverdächtigen“, „Festgenommenen“ etc., der die Tat abstreitet und auf Erinnerungslücken wegen Drogen- und Medikamentenkonsum pocht.

Wie im Fall Mourtala M., der seiner 1-Jährigen Tochter in aller Öffentlichkeit auf dem  Hamburger U-Bahnhof Jungfernstieg den Kopf abschnitt (jouwatch berichtete am 14. April), soll hier den Bürgern mal wieder ein Teil der Geschichte nicht erzählt werden – es könnte sie ja „beunruhigen“ oder wieder einmal die Kritiker vom staatlich verkündeten „Refugee Welcome“-Kurs bestätigen und die „Hater“ auf den Plan rufen.

screenshot Die Welt
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screenshot BILD
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screenshot Berliner Kurier
screenshot Berliner Kurier

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