Markus Frohnmaier und der nervige Herr Friedmann

(Bild: Screenshot)
Studio Friedmann (Bild: Screenshot)

Der Vorsitzende der „Jungen Gruppe“ der AfD im Bundestag, Markus Frohnmaier, war bei Michel Friedman zu Gast. Ihm gegenüber: Helge Lindh, Abgeordneter der SPD, der sehr lautstark versuchte, seine dünnen Argumente an das Publikum zu bringen.

„Studio Friedman“, das mehr als gewöhnungsbedürftige „Welt“-Format mit dem ebenso gewöhnungsbedürftigen Moderator, versuchte die Frage „Judenhass in Deutschland- ist er wieder alltäglich?“ zu klären.

Schon die Eingangsfrage an den überambitionierten SPD-Mann, wo seine Partei die letzten Jahre war, um gegen den zunehmenden Antisemitismus anzukämpfen, lief ins Leere. Der Feststellung Friedmans, dass Lindhs Partei so wenig getan habe, dass Antisemitismus mittlerweile eine bedrohliche Alltagssituation für Juden in Deutschland sei, hatte der studierte Sprachwissenschaftler außer wahrheitswidrigen Unterstellungen, die er hysterisch an den AfD-Mann adressierte, nichts entgegenzusetzen.

Dem gegenüber – mehr als wohltuend – die ruhige und fundiert vorgetragene Gegenrede von Markus Frohnmaier.  Wer sich den mehr als nervigen Selbstdarsteller Friedman mit seiner penetranten Unterbrecherei in voller Länge ansehen möchte, kann das hier tun.

Hier die „Highlights“ der Sendung:

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