#HeimatliebeIstKeinVerbrechen: IB-Ö wegen „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ durchsucht

"Heimatliebe ist kein Verbrechen"

Die Gründe für die Hausdurchsuchungen bei der Identitären Bewegung Österreich sind „Bildung einer kriminellen Vereinigung“  sowie „nachrichtendienstliche Tätigkeit zum Nachteil Österreichs“, so die IB-Ö.

Angeordnet wurden die Hausdurchsuchungen in Wien, Niederösterreich, Kärnten und der Steiermark von der Grazer Staatsanwaltschaft. Diese verdächtige die IBÖ laut Unzensuriert, eine kriminelle Vereinigung nach §278 StGB gebildet zu haben.

Martin Sellner sprach  von einem „Skandal“ und von „untragbaren Zuständen in Österreich“. Durch die Anschuldigung fühle sich Sellner mit islamischen Terroristen und der Mafia auf eine Stufe gestellt, berichtete Unzensuriert. Die IBÖ praktiziere nur freie Meinungsäußerung und friedlichen Aktivismus. Anstatt sich um den politischen Islam in Wiener Moscheen oder gewaltbereite linke Extremisten, die erst unlängst in Linz auf die Identitären losgegangen waren, zu kümmern, gehe die Justiz gegen friedliche Patrioten vor.

Martin Sellner kündigte an, den Unmut und Protest auf die Straße zu tragen und sich mit allen rechtsstaatlichen Mitteln gegen die Politjustiz zu wehren. Sellner ruft alle Unterstützer auf, sein Video in allen sozialen Netzwerken unter dem Hashtag #heimatliebeistkeinverbrechen zu verbreiten. Das wichtigste sei momentan, die Vorfälle öffentlich zu machen und nicht zu schweigen.

Jouwatch fragt sich wie lange es dauert, bis es bei der Antifa, SPÖ und linken Staatsanwälten Hausdurchsuchungen wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung geben wird. Vielleicht solltet ihr nochmal drüber nachdenken, liebe Linke.

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