CDU-Demo gegen linksradikale Gewalt wegen linksradikaler Gewalt abgesagt

Symbolfoto: Durch artefacti/Shutterstock
Geld vom Staat: Antifa (Symbolfoto: Durch artefacti/Shutterstock)

Kreuzberg/Berlin – Die geplante Kundgebung der CDU gegen linksradikale Gewalt gegen Polizisten wurde wegen der Ankündigung von linksradikaler Seite, Gewalt ausüben zu wollen, abgesagt. Ein Possenspiel.

Nein. Die CDU kann jetzt doch nicht am 1. Mai – wie geplant – gegen „linksradikale Gewalt“ die von Linksradikalen gegen Polizisten ausgeübt wird, demonstrieren. Kurt Wansner, CDU-Abgeordneter im Berliner Parlament, hatte ursprünglich eine Kundgebung dieser Art angemeldet. Doch musste er diese jetzt wieder absagen. „Das tut mir richtig weh, erstmalig zu sagen, dass wir lieber nicht geschlossen als Partei dort sein werden“, so der CDU-Mann Wansner gegenüber dem Tagesspiegel.

Er habe mit 50 Leuten aus den Kreuzberger Ortsverbänden und dem Kreisverband ein Zeichen setzen wollen. Man wollte beim „Myfest“, das für den friedlichen Charakter des 1. Mai stehe, Flagge zeigen. Gewaltbereite „Demonstranten“ hätten aber angekündigt, das Fest gezielt stören zu wollen.

Bereits in den letzten Jahren habe er tapfer mit einem Stand, als CDU erkennbar, an der Oranienstraße Ecke Adalbertstraße gestanden. Dieses Jahr sei die Sache zu heikel. „Ich wäre als Kreisvorsitzender für meine Leute verantwortlich, wenn die verletzt würden“, so Wansner, der mit der Einsatzleitung der Polizei gesprochen hatte. Und die gehen davon aus, dass es dieses Jahr etwas härter zugehen werde.

Ein weiteres Possenspiel, das klar macht, dass das hohe Gut der freien Meinungsäußerung von linker Seite außer Kraft gesetzt wurde und die Staatsgewalt nicht Willens oder nicht mehr in der Lage ist, dieses zu schützen und ggf. durchzusetzen. (SB)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.