Linsextremer arabisch-türkischer „Jugendwiderstand“ demonstriert am 1. Mai maximalen „Judenhass“

(Bild: Screenshot)
"Jugendwiderstand" (Bild: Screenshot)

Berlin/Neukölln – „Jugendwiderstand“, so der harmlos klingende Name einer linksextremistischen, „öffentlichkeitsgeilen“ Gruppierung, die aus jungen Deutschen, Arabern und Türken besteht und neben dem Bejubeln ihrer Idole Lenin, Marx und Mao auf andere linke Gruppierungen eindrischt und ihrem Judenhass auch am kommenden 1. Mai frei ausleben will.

Solange der „anti-imperialistische und anti-zionistische“ Endsieg noch nicht errungen ist, wird der linksextremistische, Araber- und Türken lastige „Jugendwiderstand Neukölln“ auch dieses Jahr durch Neukölln marschieren und gegen „Ausbeutung, Schmarotzer, Blutsauger und Parasiten“ demonstrieren. Motto diese Jahr: „Heraus zum Roten 1. Mai“. Letztes Jahr wurde der linke Hass unter dem Motto: „Fick Israel und die USA“ zelebriert.

Seit 2015 beäugt die Berliner Polizei die linksextremistische Gruppierung namens „Jugendwiderstand“. Wohl bewusst diesen verharmlosenden Namen wählend, agieren die Mitglieder der Gruppe, die aus jungen Deutschen, Arabern und Türken bestehen, überwiegend in Neukölln und Berlin-Mitte. Auf ihrer impressumslosen Homepage wird klar gemacht, für welche Ideale da gestritten wird: „Jugendwiderstand – Wir sind eine proletarische, revolutionäre und antiimperialistische Jugendorganisation und kämpfen gegen dieses System, für den Sozialismus und die freie Zukunft im Kommunismus. Rebellion ist gerechtfertigt!“

Beim Araber- und Türkenlastigen „Jugendwiderstand“ sind „kriminelle Jugendliche mit Identitätsproblemen“ engagiert

Laut Polizei sei die Gruppierung ideologisch „dem anti-imperialistischen Spektrum“ zuzuordnen. Am Nakba-Tag – „Al-Nakba“, die Katastrophe, die nach arabischer Erzählweise 1948 über die Bewohner „Palästinas“ hereinbrach – demonstriert der „Jugendwiderstand“ Seite an Seite mit Israel-Hassern.

Wenn nicht gerade den Idolen Marx, Lenin oder Mao gehuldigt wird, dann werden hunderte von Häuserwänden mit linksextremistischen Schmierereien wie „Bewaffnet und Ready“ oder „Es lebe Mao!“ verschönt oder schon mal auf andere Linke eingeprügelt, die sich – so etwas soll es geben! – solidarisch mit Israel zeigen. So zumindest am Neujahrstag des vergangenen Jahres, als der „Jugendwiderstand“  eine Silvesterparty israel-affiner Linken überfiel.

Seit Mitte 2016 seien nicht nur Hassparolen in Form von Schmierereien, sondern Gewaltstraftaten gegen Personen zu verzeichnen, so eine Polizei-Sprecherin laut der Bildzeitung. Der im linken Spektrum und insbesondere dem Islam immanente Judenhass bekundet der „Jugendwiderstand“, indem ein Mann, der Kleidung trug, die einen Bezug zum Judentum erkennen ließ, gesagt wurde, man wolle „solche Scheiße“ nicht sehen.

Martialischer Linkssprech, gewürzt mit Gewaltansagen

Kriminologe und Dauergast in öffentlich-rechtlichen Plauderrunden, Christian Pfeiffer, sieht in den Mitgliedern verharmlosender Weise „kriminelle Jugendliche mit Identitätsproblemen“, die sich unter dem „Bürgerschrecksymbol Hammer und Sichel“ versammeln, um sich abzugrenzen.

Im aktuellen, langatmigen Aufruf dieser „kriminellen Jugendlichen mit Identitätsproblemen“ heißt es unter anderem:

„IN UNSEREM HASS LEBT DIESELBE HOFFNUNG AUF EINE ZUKUNFT:
DER KOMMUNISMUS.
Wir, als junge Revolutionäre in Deutschland, werden unsere Aufgaben annehmen und kämpfen! Wir rufen euch auf, dasselbe zu tun und euch daher am ersten Mai unserem Demonstrationszug anzuschließen! Wir wollen an diesem traditionellen Tag der kämpfenden Arbeiterklasse ein starkes Zeichen der Entschlossenheit und des Kampfes setzen. Unterm Banner der internationalen Solidarität mit allen kämpfenden Völkern und allen Arbeitern und Bauern der Welt zusammen marschieren!
Mit ihren Spielchen und Grausamkeiten ist es mehr als zu weit gegangen!

Wir setzen ihnen unsere Einheit entgegen, wir zeigen ihnen, dass wir kämpfen werden!

AUF DIE STRASSE! 1. MAI 2017 | 13:00 UHR | KARL-MARX-PLATZ | BERLIN-NEUKÖLLN „

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