Dringend gesucht: Leitbild, Identität und Neuanfang für Godesberg

Die tolerante, weltoffene und durch Merkels illegale „Neubürger“ aus dem Orient und aus Afrika täglich terrorisierte  Buntesstadt und Salafistenhochburg Bonn entwickelt derzeit mit den schon länger hier Lebenden und Erlebenden ein „Leitbild für Bad Godesberg (ohne Bad)“. Damit hat sie die Stadt- und Regionalplanung Dr. Jansen GmbH aus der bunten Stadt Köln-Allah beauftragt. Gemeinsam soll eine „Zukunftsperspektive für den Stadtbezirk“ gesucht werden. Durch den Beschluss des Ausschusses für Finanzen und Beteiligung vom 22. November 2016 wurden für dieses Projekt 80.000 Euro in den städtischen Haushalt 2017/2018 eingestellt. Da die Stadt ohnehin pleite ist, kommt es auf die paar Euro auch nicht mehr an. Damit will die Stadt zeigen, dass sie „nah am Bürger“ ist und ihn und seine Wünsche ernst nimmt. Ich bin nicht zu dieser Veranstaltung gegangen, da mein einziger Wunsch ohnehin nicht diskutiert würde, nämlich die Entislamisierung von Allahbad, der Stadt, in der Ungläubige überhaupt nicht mehr gut und gerne leben.

Von Verena B.

Den Auftakt bildete am 19. April die erste „Leitbildkonferenz“ in der Stadthalle, die in der No-go-area Kurpark liegt und vom multikultibesoffenen und islamaffinen OB Ashok Sridharan (CDU) mit den indischen Wurzeln eröffnet wurde. Anwesend waren mehr als 400 Bürger. Vollverschleierte und Hidschab tragende Bürgerinnen wurden nicht gesichtet. Möglicherweise waren diese gerade im „Schwesternetzwerk“ der emanzipierten Salafistinnen unterwegs, wo es u.a. heißt: „Legenden bringen Legenden zur Welt, Feiglinge bringen Feiglinge zur Welt“ und „Wir erziehen die Schlächter von morgen.“ (General-Anzeiger vom 24. April 2018).

Auf der Konferenz ging es um die Frage, welche „Identität“ der (islamisierte) Stadtbezirk künftig haben wird und welche Stärken und Potenziale dazu beitragen können, negative  Tendenzen (?) auszugleichen.

Heimat, Leitbild, Identität: „Was interessiert mich mein dummes Geschwätz von gestern.“

 „Heimat“, „Leitbild“ und „Identität“  waren noch bis vor kurzem „rassistische“ und „völkische“ Begriffe, die Identitären werden als Rassisten bezeichnet und vom VS beobachtet. Nach dem Einzug der AfD in den Bundestag erfuhren diese Begriffe plötzlich ein unerwartete Renaissance bei den Parteien, die jetzt schnell auf den AfD-Zug aufspringen und Wählerstimmen zurückgewinnen wollen, allen voran die CDU/CSU. Das ist extrem schäbig und primitiv und wird keinen Erfolg haben, denn immer mehr Bürger lassen sich nicht mehr verarschen.

Diktatorin Merkels teuflischer Plan: AfD muss weg!

Die Kommunistin und Antisemitin Merkel spricht nun auf einmal auch von „christlichen Werten“, und es wurde ein „Heimatministerium“ eingerichtet, wo Merkels Bettvorleger und Wendehals Seehofer alles tut, um die illegale Masseneinwanderung durch die Hintertür weiter zu fördern und die Heimat den Kulturfremden aus Arabien und Afrika zu übereignen. Toll, dass jetzt auch Drehofer davon spricht, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört (die Korangläubigen aber schon, da die ja nichts mit dem Islam zu tun haben), wohingegen der Kollege Dobrindt sagte, dass der Islam sehr wohl zu Bayern gehört, was durch die hohe Kriminalität der Zuwanderer ja auch bestätigt wird, die allerdings laut Kriminalstatistik selbstverständlich nur gefühlt ist.

Nun liegt der eiskalten Umvolkungskanzlerin aber nicht das Wohl ihres Volks am Herzen, das ja gar nicht ihr Volk ist, wie sie mal sagte, wenn das Volk nicht umgevolkt werden will,  sondern sie gibt als wichtigstes Ziel vor, die AfD wieder aus dem Bundestag herauszubekommen, damit sie und ihre Kumpanen ihre illegale Siedlungs- und Umvolkungspolitik in einen islamischen Staat ungehindert fortsetzen können. Patrioten sind da nur im Weg und müssen eliminiert werden, und dazu ist jedes Mittel recht.

Kultur? Haben wir doch keine!

Die perfekt integrierte passdeutsche Türkin Aydan Özoguz, abgehalfterte Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration (Deutscher in den Islam) und islamisches U-Boot der SPD, deren Brüder der Islamistenszene angehören sollen, sagte ja, eine spezifisch deutsche Kultur […], jenseits der Sprache, sei „schlicht nicht identifizierbar“, und andere Kulturen machten alles viel bunter (vor allem die Hochkultur des Scharia-Islams). Ihrer unmaßgeblichen Meinung nach führen die Globalisierung sowie die Pluralisierung von „Lebenswelten“ zu einer weiteren Vervielfältigung von Vielfalt, die zwar „auch anstrengend“ („Verwerfungen“ wie Terroranschläge, korankonformes Messern und Schächten von Frauen, Taharrushs usw.) sei, zugleich aber „die Stärke unserer Nation als eine offene Gesellschaft“ ausmache. Wir sind eben nun einmal offen und tolerant, bis das Blut spritzt, doch der Kopf im Sand entgeht dem Säbel (Messer, Machete, Pistole, Bombe usw.) nicht!

Heimat? Haben wir doch keine! Dafür viel bunte Kriminalität!

Merkel: Jeder, der illegal reinkommt, gehört zu uns und wird uns morgen wählen, da wir Rundumversorgung und Bespaßung für jeden Juden- und Christenhasser sicherstellen, der nur eins nicht hasst: unser Geld! Wir haben Platz und Geld genug, so dass für jeden Heimat da ist, und jeder Asylforderer bekommt ein Haus für seine vier Ehefrauen und 20 Kinder. Der Deutsche bekommt nix („Deutschland verrecke, nie wieder Deutschland, Deutschland, du mieses Stück Scheiße“). An Ausländerkriminalität müssen wir uns gewöhnen, da sie nun mal da sind und der Islam zu Deutschland gehört. Die Linksextremistin, Terroristin und Kommunistin Malu Dreyer (SPD) verharmlost den Sexterror der Täter, die wir besser integrieren müssen, verhöhnt die Opfer und bekämpft diejenigen, die Sicherheit und Schutz vor den Sexmonstern aus Arabien und Afrika fordern. Sowas nennt man Liebe zum eigenen Volk. Ihr habt alles richtig gemacht, danke.

Situation im islamisierten Godesberg

Die studentische Traditionsgaststätte „Zur Lindenwirtin“ wurde von einem Herrn Hamed übernommen, der die Lindenwirtin Aennchen im übertragenen Sinn „ermordet“ hat. Zunächst wurde befürchtet, dass Herr Hamed noch eine weitere Shishabar aus dem Lokal macht, aber das macht er jetzt nicht, sondern es soll ein „internationales“ Lokal draus werden, wo hoffentlich keiner hingeht. „International“ bedeutet nämlich bei uns häufig Türkisch und „halal“ (siehe die türkische „Internationale SES GmbH“ in der Südstraße) neben dem Halal-Imbiss und dem türkischem Männer „Kültürverein“.

Die Bürgerdienste im Rathaus wurden geschlossen. Dort sitzt jetzt nur noch die Godesberger Islamisierungsbeauftragte Simone Stein-Lücke(CDU).

Die Einheimischen werden massiv durch den wild wuchernden arabischen Medizintourismus terrorisiert und aus ihren Wohnungen vertrieben, obwohl für diese „Gäste“ extra ein sog. „Boardinghouse“ gebaut wurde, wo aber keine vollverschleierten Gäste mit ihren Besitzern gesehen wurden. Profiteure sind nicht nur die Kliniken, sondern auch die Geschäftsleute – Juweliere, Parfümerien und Schuh-/Taschengeschäfte (wenn der Ölscheich mit seinem Harem einkauft, müssen alle Verschleierten das Gleiche bekommen).

Vollverschleierte mit ihren Kindern und Kinderwagen, Hidjab-Trägerinnen und junge Schwarze provozieren die Ungläubigen durch Arroganz und ein Benehmen, als gehöre Godesberg bereits ihnen. Auf den wenigen Sitzbänken ist kein Platz mehr für deutsche Kartoffeln und Schlampen.

SchariavertreterInnen haben islamisches Schwimmen mit Sichtschutz durchgesetzt. Die Ungläubigen sind empört!

Unzählige Shishabars verpesten die Luft (dort wird trotz Rauchverbot munter weiter geraucht, weil es in Istanbul auch nach Shisha stinkt und man in Godesberg tolerant sei, wie mir seinerzeit ein Ordnungshüter wütend erklärte.

Arabisch-türkisch-kurdische Geschäfte und Halal-Fressbuden („beste Hähnchen-Qualität“) dominieren das Stadtbild, eine Pommesbude gibt es nicht mehr.

Zahlreiche Geschäfte sind ausschließlich auf Arabisch beschildert, was zwar verboten ist und im Stadtrat diskutiert wurde, aber für die lieben Mosleme wurde selbstverständlich eine Ausnahme gemacht: Sie dürfen auch hier die Gesetze brechen, wir unterwerfen uns gerne!

Türken und Kurden in der türkisch-kurdischen Vilichgasse liefern sich zum Schrecken der Einheimischen blutige Messerschlachten/Stellvertreterkriege. Besser, man bleibt abends zu Hause.

Der Kurpark ist nach wie vor ein Drogenumschlagsplatz mit zahlreichen Überfällen auf Frauen und Kinder. „Wenn die Frauen Angst haben, sollen sie eben zu Hause bleiben, sagt die Islamisierungsbeauftragte Stein-Lücke. Sie gehe jeden Abend dort mit ihrem Hund spazieren und ihr sei noch nie etwas passiert. Nun, was nicht ist, kann ja noch werden. Schließlich ist Lücke blond und trägt kurze Röcke.

Das orientalische Stadtbild wird durch Vermüllung abgerundet. Gerne werfen die „Medizintouristen“ ihren Müll zum Fenster raus, wie das im Orient halt so üblich ist.

Viele der mehr als 400 Teilnehmer loben die Auftaktkonferenz zum Leitbildprozess für Bad Godesberg. Jeder kann übers Internet mitmachen. Die Vision für die Zukunft Bad Godesbergs besteht aus sechs großflächigen weißen Stellwänden. Doch als sich die mehr als 400 Teilnehmer der ersten Leitbildkonferenz am Donnerstagabend wie die Ameisen auf bunte Pappkarten stürzten, dauerte es nicht lange, und die Tafeln waren beklebt. An Anregungen und Ideen mangelte es nicht.

„Die Stände sind explodiert“, sagte Barbara Zillgen vom Büro Stadt- und Regionalplanung Dr. Jansen in Köln, das den Prozess bis zu seinem Ende im kommenden Frühjahr begleitet. „Das ist sehr beeindruckend, ein tolles Bild“, so die Geografin. Dem schloss sich auch Stadtplanungsamtsleiter Michael Isselmann an und freute sich, dass Interessenten aller Altersklassen in die Stadthalle gekommen waren, um sich einzubringen.

Verwaltungsmitarbeiter standen als Ansprechpartner zur Verfügung. Auch die Kommunalpolitiker kamen zum Auftakt des Leitbildprozesses und mischten sich unter die Bürger. Die schrieben nicht nur Karten um die Wette (siehe „Wünsche und Ideen der Bürger“), sondern diskutierten auch viel im kleinen Kreis – meist um Konstruktivität bemüht.

Im Plenum gaben Zillgen und ihr Kollege Sven Wörmer erst einmal einen Überblick, was ihre Sicht und Untersuchungen von außen auf den Stadtbezirk ergeben haben. Die Gelächter erzeugende Aussage, dass es viele hochwertige Geschäfte gebe, hatte die Geografin bewusst gewählt, um einen Impuls für die Diskussion zu geben. Der Handel samt der Ärzte ergebe einen „Mix, den man von einer Stadt erwartet. Allerdings ist die Gestaltung der Fußgängerzone wenig zeitgemäß.“

Die Analyse machte deutlich, dass nicht nur alles schlecht ist. So lobten die Kölner auch die vielen Grünflächen und die Godesburg als echtes Wahrzeichen (auf der seinerzeit zum Entsetzen der Godesberger im Rahmen der Partnerschaft mit der türkischen Stadt Yalova unzulässigerweise ausschließlich eine riesige türkische und keine deutsche Fahne wehte. Als ich das sah, bekam ich einen riesigen Schreck, weil ich dachte, dass die Stadt jetzt von den Türken eingenommen worden sei (so unwahrscheinlich war die Vermutung ja nicht).

Sicherheit

Beim Thema Sicherheit gehe es weniger um Statistiken, sondern darum, „wie Sie sich fühlen, wenn Sie abends auf die Straße gehen“ (Wir fühlen uns Scheiße und gehen nur noch mit Pfefferspray, in männlicher Begleitung oder gar nicht in das „lebenswerte Godesberg“, das uns das Aktionsbündnis mit gleichem Namen vermitteln will, das aus Geschäftsleuten besteht, die von den Medizintouristen aus Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten profitieren und das „Miteinander“ fördern wollen, woran Mosleme bekanntermaßen aber überhaupt nicht interessiert sind. Ein entsprechendes „Welcome“-Büro musste daher geschlossen werden, da sich die Vollverschleierten lieber in einer islamischen Schneiderei zum Teetrinken und Klönen trafen.

Viel Lob, aber auch Kritik am Verfahren

Eine 60-jährige Lannesdorferin war zufrieden: „Es handelt sich ja erst einmal um eine Information, die Sicht der Fachleute von außen.“ Für zu allgemein hielt es Zahnarzt Jörg Schwarzbach, wichtige Themen wie Sicherheit seien zu wenig angesprochen worden. „Der Blick von außen ist mir zu weit weg“, meinte er. Dass die Organisatoren noch nicht den Nerv der Godesberger getroffen hätten, fand eine 46-jährige Teilnehmerin. Eine 29-jährige Lannesdorferin lobte, dass die Konferenz ein Forum für Diskussionen bietet: „Wir brauchen mehr Orte der Begegnung. Das ist das A und O, um sich besser kennenzulernen.“

Auch junge Leute kamen: „Ich finde es wichtig, dass die Stimme der Jugend geschätzt wird“, meinte Elftklässler Daniel Cook. Er wünscht sich eine Verlängerung der Stadtbahn 16/63 nach Mehlem und eine stärkere schwul-lesbische Szene: „Es gäbe genug Räume dafür.“ Studentin Rebecca Großmann (30) sagte: „Es gibt nichts für jüngere Leute. Keine Clubs, Bars und Cafés.“ So sei es nicht verwunderlich, dass es so wenig Studenten in den Stadtbezirk ziehe.

Hinweis: In Bonn gibt es viele gut besuchte Antifa-Kneipen, in Godesberg zum Glück nicht. Deshalb kommen die Studenten der 60 Geschlechter nicht nach Godesberg. Gebe Gott, dass es so bleibe!

Gefordert wurden u.a. mehr „Schönheit“ in der Innenstadt, mehr Licht in „Angsträumen“ (wer hat Angst vor’m schwarzen Mann?), gemeinsamer Treffpunkt für alle hier ansässigen Kulturvereine (marokkanischer Kulturverein?), mehr Grünflächen, Geschäftsbezeichnungen bitte auf Deutsch (statt auf Arabisch), mehr Wohnungen, mehr Ferienwohnungen für „Touristen“,  mehr Vielfalt und Identität (?), um die „Kulturen“ einander näherzubringen, voll gegen Vollverschleierung („Islam ja, Burka nein!“ fordert die  Wählergemeinschaft „Die Godesberger“). Religiöse Menschen (besonders Frauen mit Kopftuch) fühlen sich häufig diskriminiert, Heimatgefühl stärken (?), Vielfalt als Chance und Potenzial nutzen (wie, wurde nicht gesagt), mehr Kleinkunst und Kneipen, die wohl kaum von den vielen Arabern und Araberinnen und den jungen, potenten Afrikanern besucht werden, die sich nachts lieber im Kurpark rumtreiben, dealen und kleine Kinder und Frauen überfallen und tags die Außenlokale und die Bänke bevölkern und sich über die dämlichen Deutschen totlachen, die ihnen ein angenehmes Leben ohne Arbeit finanzieren und für Spaß sorgen.

Eine zweite Leitbildkonferenz findet am 27. Juni statt, wo das Leitbild präsentiert und zur Diskussion gestellt wird.

Fazit:

In Allahbad hat man also jetzt Großes vor, um die „Abgehängten“ bei Laune zu halten, damit sie nicht alle abhauen, weil sie so viel Buntheit, Toleranz und Weltoffenheit  nicht mehr ertragen können. Das Leitbild ist kein Leitbild, sondern ein Leidbild. Das weiß hier jeder, aber laut sagen darf man es nicht, sonst bekommt man eine Strafanzeige!

 

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