Die hilflose Familienministerin

Foto: Franziska Giffey (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Franziska Giffey (über dts Nachrichtenagentur)

Mit Flucht löst man keine Probleme. Das Übel muss bei der Wurzel gepackt werden. Das gilt auch für die Gewalt gegen Frauen, die durch die von Frau Merkel geöffneten Scheunentore regelrecht ausgeufert ist. Aber diese Regierung traut sich einfach nicht, dagegen vorzugehen und rät die Frauen zur Flucht. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (SPD) hat eine Initiative angekündigt, um Gewalt gegen Frauen in Deutschland einzudämmen. „Der Staat muss dafür sorgen, dass es genügend Angebote gibt, um Frauen in Gewaltsituationen aufzufangen“, sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). „Es gibt in Deutschland viel zu wenig Zufluchtswohnungen und Frauenhäuser.“

Der Bund solle die Länder bei dieser Aufgabe unterstützen, forderte sie. Daher spiele das Thema auch in den laufenden Haushaltsberatungen eine Rolle. Jede dritte Frau in Europa sei Gewalt ausgesetzt, beklagte Giffey.

In Deutschland seien die Zahlen ähnlich. Die Kriminalstatistik verzeichne jährlich mehr als 100.000 Fälle alleine von Gewalt durch Partner oder Ex-Partner – Tendenz steigend. „Das können wir nicht einfach so hinnehmen“, sagte sie.

Giffey betonte: „Wir brauchen ein Aktionsprogramm gegen Gewalt an Frauen und ihren Kindern.“ Dazu wolle der Bund zusammen mit Ländern und Kommunen ein Konzept erstellen. „Bei der Frauen- und Gleichstellungsministerkonferenz im Juni werde ich das Thema auf die Tagesordnung setzen“, kündigte die Ministerin.

Als ob Frauenhäuser die Gewalt eindämmen könnte. Die meisten Frauen haben überhaupt keine Chance aus dem Kreis der Gewalt, die oftmals auch kulturell und religiös begründet ist, auszubrechen.

Bei diesen Vorschlägen wird mal wieder das komplette Versagen dieser Regierung deutlich.

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