Teile der Leiche sollten gegessen werden

Foto: screenshot Twitter
Die letzten Aufnahmen des Opfers (Foto: screenshot Twitter)

Italien – Rund um die Ermordung und Zerstückelung der 18-jährigen Pamela Mastropietro im italienischen Macerata (jouwatch berichtete) tauchen neue, schockierende Details auf. In einem abhörten Telefonat sollen zwei der Hauptverdächtigen Nigerianer darüber gesprochen haben, dass Teile der Leiche gegessen werden sollten.

Die 18 jährige, heroinsüchtige Römerin Pamela M. wurde vor knapp drei Monaten erstochen und zerstückelt. In zwei Koffern wurden 20 Körperteile einer jungen Frau gefunden.

Beim Lauschangriff durch Wanzen, die die italienische Polizei in den Zellen der inhaftierten Hauptverdächtigen Nigerianer Awelima L. (27) und Desmond L. (22) versteckt hatten, sollte heraus gefunden werden, wer in welcher Form am Blutbad beteiligt war. Das bestätigt der Staatsanwalt Giovanni Giorgio laut der Zeitung „La Repubblica“.

Im abgehörte Telefonat schimpft Awelina L.: „Innocent sollte Teile der Leiche ins WC werfen und runterspülen, die anderen Teile einfrieren und dann essen.“ Das sei ja nun ein Kinderspiel, empört sich der Nigerianer weiter, „schließlich haben wir schon wirklich Schlimmeres gemacht“. Was der Nigerianer unter „Schlimmeres“ versteht,  wurde den Kripobeamten klar, als es ihnen gelang, gelöschte Handyfotos wiederherzustellen. Darauf sind schreckliche Folterungen an schwarzen Jugendlichen zu sehen, die Awelina offensichtlich selber aufgenommen hat. Andere Bilder zeigen, wie Tiere von Männern mit Latex-Handschuhen seziert werden, so der Schweizer Blick. 

Als gesichert gilt, dass Desmond L. bereits in seiner Heimat Nigeria als Drogendealer tätig war und dort als Mitglied einer lokalen Mafia-Bande fungierte. Innocent O. soll, obwohl er in Italien nie gearbeitet hatte, mehr als 26.000 Euro an seine Eltern in Nigeria überwiesen haben.

Pamela M.  soll am 5. Mai in Rom beigesetzt werden. (SB)

 

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