London, 6. Mai – Tommy Robinson startet den „Tag der Freiheit“

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Islamkritikerin Jonaya-Fenessa English gegen das Redefreiheit (screenshot YouTube)

In wenigen Tagen ist es soweit. Am 6.Mai treffen sich im Londoner Regierungsviertel alle System- und Islamkritiker, um für die freie Meinungsäußerung zu demonstrieren. Sie folgen dem Aufruf DayForFreedom. com des wohl derzeit bekanntesten Gesichts der Szene, Tommy Robinson.

In einem Video zeigen sich neben Tommy Robinson u.a. Jonaya Fenessa English, Lauren Southern, Martin Sellner, Shazia Hobbs, Red Pill Phil, Anne Marie Waters, der US-Islamkritiker Milo Yiannopoulos, der britische Breitbart und Buchautor Raheem Kassam sowie der gerade wegen seines Mops-Videos zu einer Geldstrafe verurteilte Mark Meechan alias Count Dankula. Sie alle demonstrieren gegen Sprechverbote, Einreiseverbote und Strafen, die allen drohen, die eine andere Meinung vertreten und vor dem Islam warnen. Sie alle gelten im heutige ehemals freien Europa als „Hassverbrecher“ und werden nicht nur sozial geächtet, ausgegrenzt und in ihrer Existenzgrundlage bedroht, sondern als sogenannte „Hassverbrecher“ strafrechtlich verfolgt.

„Als wir mit unserem Team unterwegs waren, um dieses Video zu drehen, waren wir uns schnell alle einig in einem Punkt: Jeder stimmte zu, dass es ohne die freie Meinungsäußerung keine umfassende Freiheit geben kann und dass ohne sie, diese Freiheit, die unsere Gesellschaft ausmacht, am Ende ins Wanken gerät und zerstört werden wird.

Die Redefreiheit ist eines der wichtigstenProbleme unserer heutigen Welt. Ohne sie gibt es keine echte Debatte oder Gelegenheit etwas zu lernen. Wir können die drängenden kulturellen und politischen Probleme nicht angehen, denen wir gegenüberstehen, wenn uns der Mund verboten wird.
Deshalb ist der Day For Freedom so wichtig. Wir werden uns in Whitehall versammeln, im Herzen unseres Regierungsviertels und fordern, dass unsere Gesetzgeber, Parlamentarier, Polizeikräfte und Social-Media-Giganten ihren Kampf gegen die Meinungsfreiheit stoppen.
Day for Freedom wird anders sein als jeder Marsch oder jede Demonstration, die wir zuvor gemacht haben. Diesmal meinen wir es ernst. Deshalb werden wir Großbildschirme haben, eine massive Beschallungsanlage, wir fliegen einige der wichtigsten internationalen Stimmen der Redefreiheit ein – und wir haben Tausende für Werbematerial ausgegeben.
In der Tat sind unsere Kosten in die Zehntausende gestiegen – also möchten wir allen, die uns gespendet und unterstützt haben, Danke sagen, wir könnten das ohne Sie nicht tun“, so Tommy Robinson auf der Webseite Day For Freedom. (MS)

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