Wenn die Leute bei Schlägereien einfach mal tot umfallen

Foto: Durch Hieronymus Ukkel/Shutterstock
Foto: Durch Hieronymus Ukkel/Shutterstock

„Bereicherung“ in Saarbrücken und die Presse: Jugendlicher totgeprügelt und in den Fluss geworfen – Für T-Online und Berliner Zeitung offensichtlich halb so wild

 
Von Andreas Köhler

Am Montag war ein 16-Jähriger mit einem Freund in Saarbrücken unterwegs, als sie auf eine Gruppe jugendlicher Drogendealer trafen. Dann geschah die „Bereicherung“ – machen wir es kurz: Ein 18-Jähriger aus der Gruppe schlug dem 16-Jährigen mehrfach mit einem Stein auf den Kopf bis dieser bewusstlos zu Boden fiel und regungslos bzw. leblos auf dem Boden liegen blieb. Anschließend hat der „Bereicherer“ sein Opfer gepackt und in die Saar geworfen, wo sein Körper dann in den Fluten versank und erst später von Rettungstauchern tot geborgen wurde. So weit so schrecklich.

Liest man die Nachricht jedoch bei „T-Online„, wo man bekannter Weise offensichtlich voll auf Merkel-Kurs ist und im Sinne der Kanzlerin politisch korrekt schreibt, dann klingt das alles ganz harmlos. Zudem bekommt der phantasielosere Leser – wie so oft – ein ganz anders Bild. Naivität? Nein, Kalkül! Dass der Junge „tot geprügelt“ wurde bzw. „überhaupt“ tot ist, kann der oberflächliche Leser weder der Überschrift (Stand 25.04.2018) noch den nachfolgenden Zeilen entnehmen. Dort steht nur, dass ein Jugendlicher bei einem Streit (auch das ist so nicht richtig!) in den Fluss gestoßen wurde – so wie Jugendliche das vielleicht mal so in ihrem Übereifer „beim kecken Raufen und Umhertollen“ machen.

Es geht den systemkonformen Schreibern bei T-Online vermutlich schlichtweg darum, wieder von der eigentlichen Sache abzulenken, die Sache zu verharmlosen und – um Himmels Willen – bloß keine Täter zu nennen, es sei denn, es wären Deutsche gewesen – und das Opfer ein Migrant: Die Medien hätten sich gleich darauf gestürzt und einen „fremdenfeindlichen Terrorangriff“ daraus gemacht. Doch hier, war das Opfer „lediglich“ ein Normalsterblicher, folglich medienmäßig wertlos. Und den Täter kehrt man gleich mit unter den Tisch – ein „Jugendlicher“ eben oder „Leute“ wie es manchmal heißt.

Dieses „Mann mit Hut zwickt Mann ohne Hut“-Spiel ist mittlerweile langweilig, zudem kann jeder, der noch über einen einigermaßen gesunden Menschenverstand verfügt, sich ausmalen wie es angesichts solcher Zeilen dann wirklich zugegangen sein mag oder einfach woanders nachlesen wie es dann tatsächlich zuging.

T-Online versucht sogar, den Tod des Jungen indirekt zu entschuldigen. Nicht etwa die Täter sind schuld: Der Jugendliche habe einfach zu lange keine Luft bekommen. Vielleicht hätte er mal „mehr an die Luft“ gehen sollen – so wie seine Mörder, die hier übrigens völlig verharmlost werden. Ähnlich ist dies auch bei der Berichterstattung der Berliner-Zeitung:  Die schreibt zwar, dass der 16-Jährige „totgeprügelt“ wurde, beginnt die Nachricht aber wie folgt:

„Nach dem Tod eines 16-Jährigen, der am Montag leblos aus der Saar in Saarbrücken geborgen wurde, hat die Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen Totschlags gegen einen 18-Jährigen beantragt.“ Da wurde jemand also einfach so leblos aus dem Wasser gezogen – vielleicht weil er dort baden war – und der Tod trat vielleicht einfach so völlig „automatisch“ ein – so wie er immer eintritt, wenn jemand mit Wasser in Berührung kommt.

Und dann noch die Ablenkung von der eigentlichen Tat: Die Zeitungen stellen den Totschlag in der Sache als „Streit um Drogen“ dar, folglich als eine Art Streit unter Drogendealern. Dabei wird jedoch keineswegs deutlich, dass die zwei Jugendlichen bei ihrem Vorhaben, sich bei den üblichen Dealern Drogen zu kaufen, von den Migranten schlichtweg abgezockt wurden und solche Leute nicht selten keinerlei Hemmungen kennen, wenn es darum geht, anderen zu zeigen, wer der „Herr im Lande“ ist und wer hier in Wahrheit das Recht macht und es nach seiner Fasson auskostet. Das macht für manche Personenkreise nämlich nicht mehr der Staat, sondern man selbst oder der Clan. Oder Allah.

Hinzu kommt, dass die Täter sehr selbstbewusst handeln, denn es passiert ihnen ja sowieso nichts, sollten sie mal geschnappt werden – zumindest nichts, was sie in irgendeiner Art und Weise ernsthaft abschrecken würde. Sie wissen ganz genau, dass der „Staat“ – bzw. einige, die sich noch „Staat“ nennen – ihnen gegenüber stets Verständnis und höchste Toleranz zeigt. Sie wissen auch, dass die Vertreter der Mainstream-Presse auf ihrer Seite stehen – und eben nicht auf der Seite der Opfer. Wie gesagt: Solange es sich bei den Opfern um „dämliche“ Deutsche handelt.

Auch im Fall eines ähnlichen Totschlags in Passau: Hier wurde kürzlich ein 15-Jähriger von einer ähnlichen Gang getötet. Die Tötung dauerte 15 Minuten und geschah vor unzähligen Schaulustigen. Trotz der besagten 15 Minuten andauernden Gewaltorgie, die ganz unmissverständlich zum Tod führte, schritt niemand ein. Die ebenso voll auf Linkskurs der Herrschenden befindliche „Huffington-Post“ will aber trotzdem erst das Obduktionsergebnis abwarten! Es sei nämlich völlig unklar, ob der Jugendliche an den Folgen etwaiger Gewalt starb oder ob er möglicherweise einer Krankheit erlag.

Angesichts der Schläge, die ihn trafen, wurde er laut „Huffington Post“ nicht etwa zu Boden geschlagen. Nein, der Jugendliche war laut „Huffington Post“ am Montagabend (scheinbar ganz von alleine) zu Boden gegangen (bitte nicht glauben – steht ja sonst wo teilweise auch richtig!) und wenig später in einer Passauer Klinik einfach so gestorben, vielleicht an Altersschwäche – könnte ja sein.

Ist so ein Denken und Schreiben nicht irgendwie krank und sogar bösartig? Ist es nicht ohne jegliche Empathie und zutiefst psychopathisch? Wer schafft es sonst noch, die Dinge so anders wahrzunehmen und so zu verklausulieren, dass sie ein derart anderes bzw. falsches Bild von der Realität abgeben? Trickbetrüger vielleicht?

Nein, nicht nur: Wer „Kommandant in Auschwitz“ kennt, die autobiographische Aufzeichnungen von Rudolf Höß, des Lagerkommandanten von Ausschwitz, der weiß: Es sind oft die ganz harmlos, ja sogar nett erscheinenden beflissenen Mitläufer gewesen, die „Maas“-Typen, die ihren Herren oder alternativ ihrem Hirnparasiten mit Wort und Feder oder mit eben Tat bis in höchst menschenverachtende Exzesse hinein dienten und dabei auch noch dachten – nein davon sogar überzeugt waren – etwas wirklich Gutes zu tun. So auch die heutigen Schreibtischtäter an der Feder oder in der Merkel-Politik.

Auch in der besagten Huffington-Post“ wird der Totschlag – wie woanders auch üblich und überall zu lesen – als „Streit“ unter Jugendlichen abgetan. Die 20-köpfigen Aggressoren scheinen gemäß der Beschreibung nur anwesende Zuschauer gewesen zu sein, die offensichtlich einem „Theaterstück“ beiwohnten. Ein Ermittler berichtet aber zumindest der “Bild”: “Er wurde in den Schwitzkasten genommen, bekam Schläge gegen den Kopf.” und sank nach 15 Minuten !!! derartiger Schläge gegen den Kopf zu Boden.

Dass vielleicht auch ein Deutscher und ein Pole anwesend waren, veranlasst die Multikulti-ideologischen Schreiber, genau dies in den Vordergrund zu stellen und damit erneut die Tatsachen zu verdrehen. Zitat: „Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um deutsche, polnische und tunesische Staatsangehörige.“ Wäre kein Deutscher dabei gewesen, also zumindest einer, der (auch oder zusätzlich) im Besitz eines deutschen Passes ist, hätte man hier nur die Täter-Bezeichnungen „Jugendliche“ oder „18-Jähriger“ oder „Mann“ gefunden.

Das Beste ist die – den weiteren Text einleitende – Passage der Huffington Post:
„Nach einer Schlägerei unter jungen Leuten ist ein 15-Jähriger gestorben“

Ja, die „Leute“ heutzutage!  Sterben wir übrigens nicht alle mal? Fakt ist. Dank unserer aktuellen Politik und den Mitläufern in den Medien – die genauso wie im NS-Regime oder im SED-Staat funktionieren – ist Deutschland für junge Migranten mit kriminellen Absichten – bzw. sogar echten Perspektiven in dieser Hinsicht – das reinste Mekka – und das scheint Politikern wie Schreibern irgendwie zu gefallen. Zurück nach Saarbrücken:

Auch der 16-jährige Junge in Saarbrücken ist nun tot. Ein weiteres Opfer in einer schier unendlichen Kette von „Einzelfällen“, die dann zum krönenden Abschluss auch noch über eine ganz unmissverständlich „getrickste“ Kriminalstatistik verhöhnt wird. Aber bitte nicht aufregen, sondern „öfters in die Kirche gehen!“ Und „Blockflöte spielen! So wie Kanzlerin Merkel es empfiehlt – die Hauptfigur in diesem schrägen Theaterstück, dass für immer mehr Menschen in Deutschland schlimme Folgen hat, während andere sich daran bereichern und ihre offensichtlich masochistische-selbstzerstörerische Ader bzw. die reine Lust am Kontrollverlust ausleben.

 

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