Warum sich Thomas Oppermann (SPD) gerade in die Hose macht

Foto: Thomas Oppermann (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Thomas Oppermann (über dts Nachrichtenagentur)

Seit dem die AfD in den Bundestag eingezogen ist, herrscht helle Aufregung unter den eingeschlafenen Abgeordneten der Systemparteien. Einfach, weil ihnen endlich mal die Argumente um die Ohren fliegen und sie nicht mehr ungestraft dumm daher schwatzen und unbeobachtet Angela Merkels Füße küssen können.

Klar, dass es nun eine Gegenwehr gibt, die aber so dümmlich ist, das man darüber eigentlich nur lachen kann. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Die AfD hat nach Ansicht von Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD) das Klima im Bundestag verändert. „Die Debatten sind schärfer, es herrscht eine andere Tonlage“, sagte Oppermann am Donnerstag dem Deutschlandfunk. Die AfD versuche, immer wieder zu provozieren und Tabus zu verletzen.

„Damit versucht sie, Aufmerksamkeit zu bekommen, und sie hat natürlich davon profitiert, dass wir monatelang ein politisches Vakuum hatten durch die fehlende Bundesregierung, durch die langen Koalitionsverhandlungen“, so der SPD-Politiker. Dadurch seien die Themen der AfD stärker in den Mittelpunkt gekommen. „Und wir haben ihr insgesamt vielleicht auch zu viel Aufmerksamkeit geschenkt.“

Es sei deutlich geworden, dass die AfD eine Partei sei, die „stramm nationalistisch auftritt, die völkisch argumentiert und die sich im Laufe der Zeit immer weiter radikalisiert“, so Oppermann.

Dieses Geschwätz ist ein Offenbarungseid für die parlamentarische Demokratie, aber auch gleichzeitig das letzte Zucken einer sterbenden Partei.

Also weiter so, AfD, die SPD werdet Ihr noch schaffen!

Wandere aus, solange es noch geht!
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