Deutschland trägt Kippa und Schuster hetzt gegen die, die islamischen Antisemitismus bekämpfen

Foto: Screenshot/Youtube
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Gestern fanden bekanntlich in zahlreichen Städten Solidaritätskundgebungen mit den Kippa-Trägern statt. In Berlin kam es zu einem Zwischenfall auf einer proisraelischen Kundgebung . Die Veranstaltung am Solidaritätstag gegen Antisemitismus auf dem Hermannplatz in Berlin-Neukölln wurde von zwei „Männern“ (Nazis, Reichsbürger, Identitäre, Hooligans?) angegriffen und musste nach nur 15 Minuten abgebrochen werden. Dabei rief der eine „Mann“ zu den Kippa tragenden Teilnehmern „Terroristen.“ Ein anderer entriss einem der Teilnehmer eine Israel-Flagge und rannte davon, wie auf einem Video zu sehen ist. Das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus berichtete, dass Demonstranten angespuckt worden seien. Selbstverständlich wurde nicht erwähnt, dass die Aggressoren aus dem arabischen Raum kamen, was aber auf einem Video klar ersichtlich ist. Da es sich bei dem Angriff leider wieder nicht um rechtsradikale Nazis handelte, passte es halt nicht ins Konzept „Refugees aus der ganzen Welt welcome“.

Von Verena B.

Selbstverständlich wird im linken, islamaffinen General-Anzeiger vom 26. April der seit einem Jahr in Deutschland lebende, 17-jährige syrische „Flüchtling“ und Gürtelschläger nicht als solcher benannt, sondern als „junger Mann“, so wie die unzähligen „jungen Männer“, die morgen Deutsche sein werden und die Systemparteien wählen sollen, die uns Ungläubige täglich terrorisieren. Aber daran müssen wir uns ja gewöhnen, denn jetzt sind sie ja nun mal da, und es kommen noch Millionen Terroristen, Christenhasser, Frauenhasser, Schächter und Antisemiten ins Land, die der deutsche Michel lebenslang ernähren muss, während sich die Neusiedler aus Arabien und Afrika über so viel Dummheit totlachen und in den Straßencafés gemütlich Tee trinken, in den Shishabars trotz Rauchverbot rauchen und sich überall als die Herrenmenschen aufspielen.

Alles wird immer nur verdeckt berichtet, die Herkunft und die Religion der Täter werden meist verschwiegen. Lediglich ein 29-jähriger Teilnehmer an der Kundgebung in Köln sagte, dass er vor allem die Einstellung islamischer Flüchtlinge aus dem Nahen Osten fürchte, da ihnen der Judenhass von Kindesbeinen eingeimpft wurde. Hüseyin Deveci, ein kurdischer Künstler, möchte relativieren: „Es gibt tolerante Muslime (danke Herr Deveci) und es gibt radikale.“ Und weiter: „Wer hier wie selbstverständlich das Recht wahrnimmt Moscheen zu bauen, um in ihnen beten (und hetzen) zu können, der muss die Synagoge akzeptieren.“ (Irrtum, Herr Deveci: Es gibt kein Recht auf den Bau einer Moschee!).

Über die zahlreichen Kirchen, die von Mohammedanern beraubt und geschändet werden, war nirgendwo die Rede, da die Synagogen wichtiger sind (Schuldkult und Selbstverleugnung der Deutschen).

Kippa-Kundegbung in Bonn

In Bonn versammelten sich im islamisierten Stadtteil Bad Godesberg am späten Mittwochnachmittag gut zwei Dutzend Menschen mit Kippa-Kopfbedeckung. Die Versammlung sah so aus, als handele es sich um eine Touristenführung. Ich fragte einen Herrn, ob er Jude sei. Er verneinte und gab an, dass es sich um eine Versammlung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft handele und er die Kippa aus Solidarität trage, was etwas beschwerlich sei, weil sie immer wieder runterfalle. Ich riet ihm, die Kippa mit Stecknadeln zu befestigen, so wie die Musliminnen es mit ihren Scharia-Kopftüchern, – Hidschabs und Gesichtslappen machen. Ich wies den Herrn darauf hin, dass Godesberg bereits komplett islamisiert sei, was die zahlreichen Hidschabs und Vollverschleierten mit ihren Kindern und Kinderwagen ja deutlich erkennen ließ und sagte, dass ich das Scheixxe fände. Der Herr nickte mit dem Kopf, sagte aber nichts.

Verwirrte Christin wirbt für Toleranz gegenüber dem intoleranten Scharia-Islam

„Wir wollen zeigen, dass wir alle zum Stadtbild gehören,“ erklärte Susanne Benarey-Meisel, eine Katholikin, die die bundesweit laufende Solidaritätsaktion mit ihrem jüdischen Mann spontan für Bonn organisiert hat. Auch in Bonn müssten Minderheiten geschützt bleiben: die mit Kippa genauso wie die mit Burka. „Ich habe sonst Angst, alleine mit Kippa in Bonn unterwegs zu sein“, bekennt deren jüdischer Vorsitzender Oleg Golobrodsky.

Gerade in Bad Godesberg mit seinen vielen Zuwanderern und Medizintouristen sei es wichtig, Flagge zu zeigen, meint Margaret Traub, Vorsitzende der Bonner Synagogengemeinde, die bisher Antisemitismus permanent den „Nazis“ zuschrieb und die  Wahrheit feige verschwieg. Inzwischen ist sie wohl aufgewacht. „Ich freue mich, dass hier so viele Christen Solidarität mit uns Juden zeigen.“ Und mit den Muslimen an den Café-Tischen gebe es doch eigentlich gemeinsame Themen wie die Debatte um die Beschneidung und das Schächten, sagt der islamfreundliche, tumbe evangelische Pfarrer Ulrich Thomas. Genau hier sollte man versuchen, ins Gespräch zu kommen. Was in der Abendsonne auch schon fast gelingt: Fahim und Nikoo Wahisi, ein Paar aus Iran und Afghanistan, erkundigten sich neugierig nach dem Ziel der Aktion. „Gratulation“, meinten die beiden dann. Die Nachthemden und Häkelmützchen tragenden Bückebeter der salafistischen Al-Ansar-Moschee, die demnächst vergrößert werden soll, waren zu der Zeit offenbar beim Gebet und konnten nichts zur Diskussion über Antisemitismus im Islam beitragen, von dem sie sich selbstverständlich – wie auch von islamischem Terror – distanziert hätten (Islam ist Friede, du Hurensohn)!

Situation im stark islamisierten, linksextremen sexy Pleite-Berlin der 60 Geschlechter

Wie es um die Situation von Juden in Deutschland im Jahr 2018 bestellt ist, zeigt sich in Berlin im Stadtteil Charlottenburg am Wachhäuschen vor dem jüdischen Gemeindehaus. Rund um die Uhr Polizeischutz. Auch Gideon Joffe braucht Personenschutz, wenn er sich als Vorsitzender der jüdischen Gemeinde durch seine eigene Stadt bewegen will. Dass auch Islamkritiker wie u.a. Geert Wilders, Hamed Abel-Samad, Sabatina James und viele andere Personenschutz benötigen, davon ist nicht die Rede. Nur die Juden dürfen jammern und verurteilen zum Dank diejenigen (AfD u.a.), die sich für ihren Schutz und gegen die Islamisierung Deutschlands einsetzen.

Der islamfreundliche Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, sprach vor dem jüdischen Gemeindehaus über das Lebensgefühl in jüdischen Familien, die Jungs eintrichtern, die Kippa nach dem Gottesdienst abzusetzen und Mädchen empfehlen, die Kette mit dem Davidstern unterm Pulli verschwinden zu lassen. Deutschland habe sich „viel zu gemütlich eingerichtet: Ein bisschen Antisemitismus, ein bisschen Rassismus (der kritisierte Islam ist ja bekanntlich eine Rasse), ein bisschen Islamfeindlichkeit – ist doch alles nicht so schlimm! Doch, es ist schlimm!“ Und deshalb fordert er „hundert Prozent Respekt“. Beifall von den vielen, die an diesem Abend gekommen sind.

Tausend Teilnehmer hatte die jüdische Gemeinde angemeldet. Nach Schätzungen er Polizei sind es 2.500 geworden. Ein Teilnehmer freut sich, dass auch so viele Frauen die Kippa tragen. „Das müssen Hunderte sein“, sagt er begeistert. „Lass das bloß nicht die Orthodoxen sehen“, sagt ein anderer.

Fazit:

Islam und Judentum sollten sich zusammenschließen, da sie ja so vieles gemeinsam haben, und Herr Schuster sollte zum Islam konvertieren, den er ja so toll findet. Und die AfD, die gegen den islamischen Antisemitismus und die Islamisierung kämpft, sollte verboten werden. Dann wären Herr Schuster und die Volksaustausch-Parteien, die Millionen illegale Antisemiten importieren, glücklich und zufrieden!

 

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