“Berlin trägt Kippa”: Hilfloser Schlag ins Leere!…

Foto: Imago
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gegen einen übermächtigen Raptor, den dekadente Eliten angesiedelt und gemästet haben! Kommentar zu lächerlichen Aktionen und deren Protagonisten, die niemals die Ursachen beseitigen können und wollen!

Von Klaus Lelek

Die große, von der gleichgeschalteten Propagandapresse und Politikern aufgeblasene Aktion gegen Antisemitismus „Berlin trägt Kippa“ ist nichts weiter als ein hilfloses Schattenboxen gegen einen Feind, der so fest zu unserer Gesellschaft gehört, dass jeder Kampf gegen ihn verlogen und vor allem aussichtslos erscheint. Es ist so, als ob jemand, der ständig Zahnschmerzen hat, sich permanent in die eigene Fresse haut, anstatt endlich zum Zahnarzt zu gehen, um sich diesen ekelhaften, stinkenden, vereiterten, ständig schmerzenden Unhold mit der Wurzel ausreißen zu lassen. In Sachen Antisemitismus hat dieses Land seit den 70ziger Jahren nichts anderes gemacht, wie der beschriebene feige Patient: Tonnenweise Schmerztabletten gefressen, um nur ja nicht den Ursachen der Schmerzen auf den Grund zu gehen und diese radikal abzustellen. Wie sich Schimmelpilze oder Krebszellen nicht verändern, so hat sich auch der islamische Antisemitismus nicht verändert. Er ist in all den Jahren der gleiche geblieben. Verändert hat sich nur, wie bei einer Krankheit, der Zustand des Patienten. Der Tumor ist erheblich gewachsen.

Bereits 1972 nach dem feigen Massaker auf die israelische Olympia-Mannschaft in München durch arabische Terroristen hätten alle wissen müssen, dass dies der Auftakt einer neuen – durch die Gründung des Staates Israel ausgelösten – Judenverfolgung werden würde. Unterstüzt von einer schizophrenen Generation dekadenter Salonkommunisten, die einerseits ständig von Auschwitz schwadronieren, andererseits den Staat Israel im Mülleimer der Geschichte verschwinden lassen wollen. Wenn heute eine Merkel und andere schizoide Eliten mit dem Knautschgesicht der tiefen Enttäuschung den Antisemitismus ihrer syrischen Schützlinge konsternieren, so stellt sich die Frage nach dem pathologischen Dauerkonsum politischer Barbiturate, die seit Jahrzehnten den Dauerschmerz des islamischen Antisemitismus betäuben. Mit dem Ergebnis, dass der islamische Antisemitismus bereits mit der ersten marokkanischen, türkischen Gastarbeitergeneration Einzug gehalten hat, von palästinensischen Schutzsuchenden verstärkt wurde, ebenso wie von Afghanen, Pakistani und anderen aus dem Nahen und mittleren Osten eingewanderten Bevölkerungsgruppen, einschließlich Iranern.

Fast ebenso lange gibt es mit abnehmender Teilnehmerzahl Solidaritätsdemos für Israel. Auf diesen Demos – an denen ich früher auch regelmäßig teilgenommen habe – wurden die typischen jüdischen Barbiturate verteilt. Beruhigungstropfen mit der Aufschrift:”DER IRAN IST DER HAUPTFEIND!” (Als ob es nicht zehn mal so viele Antisemiten in sunitischen Ländern gäbe!) So geschehen in Frankfurt nach den antisemitischen Krawallen muslimischer Demonstranten im Sommer 2014, als der Schlachtruf „Allah al akbar“ über den Polizeilautsprecher erschallte. Da wird dann immer nach dem gleichen Ritual der jüdische Lobbyismus präsentiert. Eine Pseudomacht, die nicht weiter reicht als der Kundgebungslautsprecher. Der kritischste Redebeitrag schaffte es nicht einmal in die FNP. Prominente treten auf, beschwören ihre Solidarität mit Israel, um sich dann einige Wochen später islamischen Verbänden anzubiedern, deren Judenhass förmlich aus den Knopflöchern der Nadelstreifenanzüge quillt. Das bleibt auch der jungen islamischen Community nicht verborgen. Ebenso wie das spürbare Abnehmen des jüdischen Einflusses bei gesellschaftspolitischen Diskussionen. Es ist längst kein Geheimnis, dass der Zentralrat der Muslime, den Zentralrat der Juden medial längst überholt hat. Schon deshalb, weil nach jedem Terroranschlag uns ein Mann mit einem fetten Hals wie ein TV-Buddha den friedlichen Islam erklärt…

Angriffe auf Demonstranten sogar am “Kippa-Tag” 

Die bittere Wahrheit ist, dass sich das Judentum in Deutschland durch eine jahrlange elitäre Lobbyismus-Politik bei gleichzeitiger Unterstützung des Islams und einer teilweise deutschfeindlichen Haltung – Stichwort Leitkulturdebatte, Nazikeule, Schuldkultur…. – selbst ins Abseits manövriert hat. In eine Art von neuem Ghetto, das durch die großherzige Geste des Zentralrates der Muslime nochmals ein besonderes Geschmäckle erhält. Wenn Mazyek den Antisemitismus via Fatwa zur „Sünde“ erklärt, demonstriert er eigentlich damit nur, dass die Juden fortan zu seinen „Schutzbefohlenen“ gehören. Sie dürfen wie die “Schutzjuden” des Mittelalters leben, weil er es anordnet, nicht aber weil der Islam gegenüber anderen Religionen tolerant ist. (Sonst würde er ja auch die Kreuze in bayrischen Amtsstuben tolerieren) Dass sich nicht alle seiner Glaubensbrüder von Mazyeks taktischer Taqiya beeindrucken lassen, erfuhren die drei Aktivisten, die am Hermannplatz in Neuköln – also außerhalb ihres beschützten Ghettos – eine Pro-Israel-Demo veranstalteten, angegriffen und bespuckt wurden.

Projüdische Demo hat eher negative Signalwirkung

Auch die offizielle Demo der jüdischen Gemeinde vor dem jüdischen Gemeindehaus in Charlottenburg, zu der sich gerade mal 2500 Personen aufraffen konnten, dürfte für die zahlreichen arabischen Antisemiten der Hauptstadt eher ein Grund zum Feiern sein. Die geringe Teilnehmerzahl zeigt, dass nicht einmal ein Fünftel der 12.000 in Berlin lebenden Juden daran teilnahm. Noch erbärmlicher wird die Zahl, wenn man nach dem Solidarisierungsfaktor von „Berlin trägt Kippa“ fragt. Naturgemäß bestehen solche projüdischen Demos meist zur Hälfte aus nichtjüdischen Demonstranten (In der Mehrzahl sogar aus AFD-Wählern). Demnach haben sich trotz der großen medialen Welle der Empörung gerade mal 1000 Menschen mit ihren jüdischen Mitbürgern solidarisiert. In einer Stadt mit 3,6 Millionen Einwohnern! Wenn man bedenkt, dass bei “Demos gegen rechts” oft weit über 10 000 Leute auf die Straße gehen, aber nur 2500 das Leben von Juden für schützenswert erachten, bekommt die projüdische Demo einen noch bitteren Beigeschmack.  Ich fürchte, es werden noch viele Gürtel auf Kippas niederknallen oder Schlimmeres, denn die Täter haben in dieser dekadenten, morbiden, islamophilen Stadt mit ihrer unfähigen Polizei und bereits Kalifat ähnlichen Strukturen nichts zu befürchten. Am allerwenigsten von Demonstranten mit Kippas!

Und so sah es in Berlin aus:

 

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