Gerettet!

Foto: Shutterstock
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Flüchtlinge: 1.400 Menschen binnen zwei Tagen gerettet

 Fast 1400 Flüchtlinge sind in 48 Stunden aus dem Meer aufgegriffen worden. Schiffe der EU-Mission Eunavformed nahm bei mehreren Rettungseinsätzen insgesamt 1.361 Migranten an Bord, die in Richtung Sizilien unterwegs sind, berichteten italienische Medien am Montag.

 Von Thomas Schlawig

Es wird wieder gerettet. Nachdem zehn Monate in Folge rückgängige Zahlen gemeldet worden waren, kommen jetzt wieder mehr „Flüchtlinge“ in Italien an. Der starke Zuwachs sei den guten Wetterbedingungen im Mittelmeer zuzuschreiben.

Verwirrend sind hier wieder einmal mehr die gemeldeten Zahlen der „Geretteten“.

Am Sonntag waren bereits 537 Migranten, die in den vergangenen Tagen aus dem Mittelmeer gerettet wurden, auf Sizilien eingetroffen. Sie wurden in internationalen Gewässern vor Libyen an Bord des Schiffes Aquarius der NGOs SOS Mediterranee und Ärzte ohne Grenzen an Bord genommen.

Die Schiffe der EU-Mission Eunavformed – sie sollen Schleusern eigentlich das Handwerk legen –  beteiligen sich hier allerdings als willige Helfer der Schleuser und nahmen bei mehreren Rettungseinsätzen insgesamt 1.361 „Flüchtlinge“  an Bord, die in Richtung Sizilien unterwegs waren.

Wenn die Schiffe der Eunavformed-Mission 1361 „Flüchtlinge“ aufgefischt haben und die „Retter“ der NGO-Schiffe 537 „Flüchtlinge“, dann sind das unter dem Strich exakt 1898 Personen, also fast 500 mehr als angegeben. Und das wohlgemerkt innerhalb von 48 Stunden.

Libyens Küstenwache hat inzwischen mindestens elf tote Flüchtlinge aus dem Mittelmeer geborgen. Insgesamt 263 weitere Menschen seien bei zwei Einsätzen gerettet worden, sagte ein Sprecher der Marine, Ajub Kacem, am Sonntag.

Wohin diese gebracht worden sind, ist vom Sprecher der libyschen Marine leider nicht zu erfahren.

Um wenigstens den so genannten Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO) das Leben ein wenig schwerer zu machen, sollte sich jeder geistig gesunde Mensch gut überlegen, ob er denen Spenden zukommen läßt. Nachfolgend die Vorstandsgehälter einiger dieser „Hilfsorganisationen“.  Sie sind die großen Nutznießer der „Asylindustrie“ und wenn es nach denen ginge, könnte die Asylantenflut ewig so weitergehen.

http://sanderl.de/wasser-predigen-und-wein-trinken-vorstandsgehaelter-der-hilfsorganisationen

 „Die Afrikaner, die ich in Italien sehe sind der Abschaum und Müll Afrikas. Ich frage mich, weswegen Italien und andere europäische Staaten es tolerieren, dass sich solche Personen auf ihrem nationalen Territorium aufhalten“ […] „Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen ,Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen.“ Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf (UNOG)

 

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