Selten so gelacht: Linksextreme „WAZ“ behauptet, jouwatch gelte als rechtsextrem!

Medienkritik (Foto: Collage)

In den deutschen Redaktionsstuben tummeln sich immer noch Journalisten herum, die zum Recherchieren den Kopf in die Tolettenschüssel halten, anschließend den Kopf mehrmals gegen die Wand schlagen und dann links mit rechts verwechseln. Solche Irrläufer scheinen auch in der „WAZ“ zu arbeiten. In dem Beitrag, der belegen könnte, dass einige Redakteure den Durchblick verloren haben, geht es um eine Demo der Gruppe „Besorgte Eltern gegen Gewalt“ in Steele (NRW). Natürlich werden hier auch, wie bei jedem Protest, der sich gegen Angela Merkel richtet, Veranstalter und Teilnehmer in die rechte Ecke geschubst. Der mutmaßlich verwirrte Autor Gordon K. Strahl schreibt dann:

…Auch die als rechtsextrem geltende Web-Seite „Journalistenwatch“ hat einen Aufruf zur Demo gestartet. Dort wehren sich die Veranstalter dagegen, als „Rassisten und Nazis diffamiert“ zu werden, um dann vor allem die Flüchtlingspolitik zu kritisieren und Flüchtlinge pauschal zu kriminalisieren…

Unklar bleibt, bei wem jouwatch denn nun als „rechtsextrem“ gilt. Beim Verfassungsschutz, beim Kanzleramt, bei der Antifa-Brigade „Wir machen euch alle platt“? Oder vielleicht doch nur beim Schmalspur-Autoren?

Egal, mal wieder ein Beitrag direkt für den Müll-Container.