„Kaftan-Hosen statt Bikinis und Badehosen“ – Nur Männer bei Schwimmkurs erlaubt

(Bild: Kandschwar; CC BY-SA 4.0)
Amalienbad in Wien (Bild: Kandschwar; CC BY-SA 4.0)

Wien – „Kaftan-Hosen statt Bikinis und Badehosen“. Ein Schwimmkurs nur für Männer im öffentlichen Schwimmbad der Stadt Wien sorgt für Wirbel, titelt die Zeitung „Krone“. Die linksdrehende Huffington Post behauptet indes, dass es sich um eine „Fake-News“ handeln würde.

Im öffentlichen, historischen Amalienbad der Stadt Wien sollen Schwimmkurse nur für männliche Badegäste, gewandet im muslimischen Kleidungsstil angeboten werden, so die Krone. Ausrichter des feuchten, islamischen Spektakels sei zudem die umstrittenen Jugendorganisation IFW (Islamische Föderation Wien), die von der knallroten Wiener Stadtverwaltung mit 1,6 Millionen Euro gefördert werde und einer Sektion der umstrittenen Milli Görüs sei.

„Das ist die bedrückende Realität im rot-grünen Wien“

„Ich bin entsetzt, dass öffentliche Bäder der Stadt Wien problematischen Vereinen als Ausübungsstätte für ihren Steinzeitislamismus zur Verfügung gestellt werden“, so der  Vizebürgermeister Dominik Nepp von der FPÖ.

„Das ist die bedrückende Realität im rot-grünen Wien. Islamistische Vereine werden mit Millionen gefördert, damit diese u.a. in einem öffentlichen Bad ein eigenes Männer-Schwimmen abhalten können. Um solche Vorgänge abzustellen, braucht es nach der nächsten Wahl auch in Wien politische Veränderung!“, so die Ansage des österreichischen Vizekanzlers H.C. Strache (FPÖ).

“Es geht auch nur um ganz normale islamische Kleidervorschriften”

Stimmt alles nicht. So sinngemäß die linkspolitische Huffington Post, die kurzerhand die Krone-Meldung zur „Fake-News“ erklärt. Denn, der Sprecher der sakrosankten muslimischen Jugendorganisation habe die Vorwürfe als „völlig absurd“ bezeichnet.

Darüber hinaus erklärte der Muslim, dass es sich um eine jährliche stattfindende Einzelveranstaltung handle. “Es geht auch nur um ganz normale islamische Kleidervorschriften”. Niemand werde zu irgendetwas gezwungen. Auch sei der IFW keine Sektion von Milli Görus. das sei falsch. Man kooperiere nur. (SB)

 

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