Bin Laden Leibwächter kann angeblich noch immer nicht abgeschoben werden und kassiert weiter

Erste Klasse Abschiebeflug - Foto: O24
Erste Klasse Abschiebeflug - Foto: O24

Sami A.gilt als „Gefährder“. Eigentlich müsste der Ex-Leibwächter von Osama Bin Laden abgeschoben werden, doch das Oberverwaltungsgericht sah das etwas anders. Im April 2017 hieß es dort in letzter Instanz, ihm drohe in seinem Heimatland Tunesien angeblich Folter. Somit verblieb er in Deutschland. Bei der Polizei muss er sich täglich melden, mehr können die hilflosen Behörden nicht tun.

Eine Anfrage der AfD brachte jetzt zu Tage, dass Sami A. monatlich Hilfeleistungen von dem Staat bekommt, den er bekämpft. Für ihn und seine Frau sind das 1167,48 Euro und für jedes der vier Kinder werden zwischen 133 und 157 Euro fällig, dazu kämen weitere Leistungen, die jedoch dem Datenschutz unterlägen, so das „Nachrichtenmagazin“ FOCUS.

Die Familie habe die deutsche Staatsangehörigkeit, geht weiter aus der Meldung hervor. Wie kann das sein, wo doch die Ausländerbehörde schon 2005 die Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung verweigerte? Der Steuerzahler muss nicht nur den Aufenthalt der gesamten Familie bezahlen, sondern kommt auch für die etlichen Gerichtsverfahren auf, mit denen der Terrorverdächtige seit Jahren seine Abschiebung bisher erfolgreich verhindert hat.

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