„Bei uns ist noch Platz: Geflüchtete aus Griechenland und Italien holen!“

(Bild: Screenshot)
Bei uns ist noch Platz! (Bild: Screenshot)

Münster – Der 25-jährige Andre Burhoff studiert in Münster Sozialarbeit und ist gerade von einem viermonatigen Freiwilligen-Einsatz auf der griechischen Insel Lesbos zurück gekehrt, wo er für Immigraten Essen kochte. Kaum daheim, erzählte er der Initiative „Münster – Stadt der Zuflucht“ von den gar grauenhaften Zuständen. Die ist sich sicher: „Bei uns ist noch Platz: Geflüchtete aus Griechenland und Italien holen!“

Die „Initiative“ fordert nun die Aufnahme von „Geflüchteten aus den Lagern an den griechisch-mazedonischen Grenze“. Auf der, durch Georgios Tsakalidis, Mitglied des Integrationsrats der Stadt Münster betriebenen Homepage, werden im besten Gutmenschensprech die Gründe aufgelistet, warum Deutschland noch viel mehr Immigranten aufzunehmen hat.

370 sollen es sein. Wegen des Westfälischen Frieden

Aktuell will die Truppe durchsetzen, dass 370 Immigranten in Münster aufgenommen werden müssen. 370 deshalb, weil das die Jahre sind, die zwischen dem in Münster geschlossenen Westfälischen Frieden und heute vergangen sind, so die Begründung von Doris Hess-Diebäcker und ihrem Flüchtlingstrommlerkollegen Daniel Hügel.

Beide sind Mitglieder von Pax Christi Münster. Die weit im linken Spektrum agierende Pax Christi Vereinigung kann regelmäßig auf Kundgebungen mit den Gestalten der Antifa gesichtet werden und zeigt laut der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Aachen e.V. offene Sympathie für palästinensische Terroristen. Pax Christi wurde 2017 vom Verband der Diözesen Deutschlands (VDD) in die Kategorie C = „überdiözesan nicht förderungswürdig“ einzustufen und der Zuschuss ab 2018 gestrichen.

Wir wissen auch schon, wer die Party bezahlt!

Wer die Kosten für ihr Projekt bezahlen soll, wissen die drei lustigen „Flüchtlingsschleuser“ auch schon: „Wir wollen bewirken, dass die städtische Verwaltung an das Land NRW und den Bund herantritt, um über die Aufnahme von Geflüchteten aus Griechenland zu verhandeln.“ 90 Prozent der Kosten würden dann von Land und Bund finanziert. SPD und Linke würden laut der Pax Christi-Frau das Anliegen unterstützen. Die CDU indes lehnt es ab. Die Grünen sind geteilt, so das Katholische Online-Magazin Kirche+Leben.

Um dem Anliegen den richtigen „Wums“ zu verleihen, wurde bereits am 3. Januar eine Petition gestartet, die den OB und den Stadtrat dazu auffordert, sich dafür einzusetzen, dass Münster über seine Verpflichtungen nach dem bisher geltenden Verteilungsschlüssel hinaus Flüchtlinge aufnimmt.

Bislang haben rund 1000 Menschen, die anscheinend von Angela Merkels Gästen und deren Bereicherung nicht genug bekommen können, unterschieben. (SB)

 

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