AfD: Kleine Anfrage, große Wirkung

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Sozialverbände entsetzt über AfD-Anfrage zu Behinderten

 Nach einer Anfrage der AfD im Bundestag gibt es starke Kritik von Sozialverbänden. Die Fraktion stelle einen Bezug zwischen Inzucht, Behinderung und Migration her.

 Von Thomas Schlawig

 Sozialverbände aus ganz Deutschland hätten gegen die kleine Anfrage der AfD zu den Schwerbehinderten in Deutschland protestiert, so die Zeit vom 22.April 2018.

„Wir rufen die Bevölkerung auf, wachsam zu sein und sich entschlossen gegen diese unerträgliche Menschen- und Lebensfeindlichkeit zu stellen“.

Ich frage die Verantwortlichen bei diesem Merkel-Blatt, wo war ihr Aufschrei, als eine gewissen Frau Högl (SPD) Abtreibungsgegner als „widerliche Lebensschützer“ diffamierte? Lautstarkes und ohrenbetäubendes  Schweigen kam aus ihren Reihen, schließlich kam diese Äußerung von einem SPD-Mitglied und war somit gerechtfertigt. Das Frau Högl diesen widerlichen Tweet anschließend löschte, ist dabei vollkommen ohne Belang.

„Die Fraktion der AfD erkundigt sich vordergründig nach der Zahl behinderter Menschen in Deutschland, suggeriert dabei jedoch in bösartiger Weise einen abwegigen Zusammenhang von Inzucht, behinderten Kindern und Migrantinnen und Migranten“.

Hier lehnen sich die Verantwortlichen des Merkel-Blattes sehr weit aus dem Fenster, ohne zu wissen wovon sie überhaupt reden. In der Anfrage der AfD wird weder etwas suggeriert, noch ist es bösartig, sondern einfach eine Tatsache, daß es durch Inzucht in gewissen Familien zu Behinderungen kommt, welche durch den Steuerzahler finanziert werden müssen. Und genau darum geht es.

Immer mehr Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln kommen mit angeborenen Behinderungen zur Welt. Als Grund wird Inzest vermutet. Die Ehe zwischen Verwandten unter türkischen und arabischen Migranten ist weit verbreitet und ein Tabuthema.

[…]Da gerade in der Türkei und arabischen Ländern Ehen zwischen Blutsverwandten verbreitet sind, gibt es unter ihnen auffällig oft geistige Behinderungen und Stoffwechselkrankheiten sowie Erkrankungen des zentralen Nervensystems durch Störung einzelner Gene.

[…] „Wir Wissenschaftler wollen eine bessere Information. Das Problem ist lange bekannt. Und es hat nichts mit Rassismus zu tun, offen darüber zu sprechen“, sagt etwa Jürgen Kunze, emeritierter Professor von der Charité.

Mir stellt sich jetzt die Frage, hat die WELT in ihrem Artikel vom 25.02.2007 gelogen und Erkrankungen aufgrund von Inzucht erfunden, oder ist die Wut der Merkel-Einheits-Medien und der Profiteure von ungehemmter „Zuwanderung“ auf die Anfrage der AfD der wahre Grund für ihre Attacke? Inzwischen hat die „Bundesregierung“ die Anfrage der AfD-Abgeordneten beantwortet, allerdings  – welch ein Zufall – „Daten zum Familienstand der Eltern von Kindern mit Behinderungen werden in der Statistik der Schwerbehinderten nicht erhoben“.

Es ist merkwürdig, daß in einem Land, in dem Statistiken und Erhebungen alles und jedes erfassen, ausgerechnet darüber keine  Statistik geführt wird.

Dahingegen weiß die „Bundesregierung“ allerdings genau, daß es sich bei mehr als 94 Prozent der schwerbehinderten Menschen um Deutsche handelt.

Sollte der wahre Grund für die Nichterhebung in der Statistik hier liegen:

Auch in der Türkei gibt es allerdings heute Kampagnen, die gegen die Verwandtschaftsehe mobil machen. Aufgeklärte türkische Verbände hierzulande bemühten sich ebenso darum, so die SPD-Abgeordnete Canan Bayrem. „Aber es ist schwer das zu überwinden. Schließlich werden viele Ehen zu Verwandten ja geschlossen, um sie nachziehen und am westlichen Wohlstand teilhaben zu lassen.“

Nochmal um es wirklich verstehen zu können:

„Schließlich werden viele Ehen zu Verwandten ja geschlossen, um sie nachziehen und am westlichen Wohlstand teilhaben zu lassen.“

Die Kritik der „Sozialverbände“ an der Anfrage der AfD ist allerdings zu verstehen, wenn man folgendes weiß:

Quelle:  „Die Asylindustrie“ von Udo Ulfkotte

Sie verdienen sich an jedem „Flüchtling“, jedem „Asylanten“ und somit auch an jedem Idioten – durch Inzucht – dumm und dämlich. Dabei soll es für sie auch bleiben, denn leichter als mit dem Steuergeld des dummen Michel lassen sich keine Geschäfte machen. Im folgenden eine kleine Auswahl der Vorstandsgehälter von Hilfsorganisationen:

http://sanderl.de/wasser-predigen-und-wein-trinken-vorstandsgehaelter-der-hilfsorganisationen

„Die Regierung lebt von der Lüge und stirbt an der Wahrheit“  Unbekannt

Und hier noch mal die Verbände (falls Sie sich überlegen, wem sie was spenden wollen (oder nicht):