„Witz“ der Woche: „Spontandemo“ für Syrer mitten in der Nacht!!!

(Bild: Screenshot)
Überall das gleiche Bild: Linksextremisten aus den Reihen der Antifa greifen Polizisten an (Symbolfoto: Screenshot)

Zahlreicher Antifa-Mob will Abschiebung verhindern und greift Polizei mit Steinen an

Von Klaus Lelek

Manche Meldungen hören sich wie ein Witz an, wenn sie nicht so ernste Hintergründe hätten. Nomen est Omen: In „Witzenhausen“ einem winzigen Städtchen an der Werra, das für seine Kirschblüte bekannt ist, haben sich „spontan“ 60 Demonstranten – laut HESSENSCHAU ist von „Studenten“ die Rede – getroffen, um die Abschiebung eines illegal eingereisten Syrers zu verhindern.

„Nachdem der Mann gegen 1 Uhr in seiner Wohnung festgenommen worden war, wurden die beiden Streifenwagen umzingelt und Fahrradfahrer blockierten den Weg, wie die Polizei mitteilte. Die Beamten hätten nicht wegfahren können und Verstärkung gerufen.“

Als die Polizei die Straße daraufhin räumte, kam es zu Ausschreitungen. Einige Demonstranten warfen laut Hessenschau Steine. Daraufhin setzte die Polizei Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Nach zwei Stunden löste sich die Demo wieder auf. Der Syrer kam in Abschiebehaft.

Die eigentliche brennende Frage bei der nächtlichen Schlacht um deutsche Justizhoheit lautet: Woher wissen die „spontan“ sogar mit Fahrrädern herbeigeeilten „Studenten“, dass nachts um 1 Uhr im letzten Winkel des Werra Meisner Kreises eine Abschiebung durchgeführt werden wollte? Stand das im Amtsblättchen am schwarzen Brett? Haben sich die Studenten zu einer Radtour oder Kanutour verabredet, um die hessenweit bekannte Kirschblüte zu bewundern, und dann ganz zufällig erfahren, dass in einem „Mehrfamilienhaus“ in Witzenhausen ein Zugriff der Polizei stattfindet? Kommen Merkels Fuß und Radtruppen aus dem nahe gelegenen Göttingen? Oder vielleicht direkt aus Witzenhausen? Immerhin kann man hier „ökologische Agrarwissenschaft studieren“.

Diese Fragen wird wohl niemand dem neugierigen Leser beantworten, ebenso so wenig wie die Gretchenfrage, wie diese Studenten überhaupt an diverse Infos herangekommen sind. Polizeicomputer gehackt? Ein Informant? Mehr Licht in diese finstere April-Nacht hätte garantiert die Verhaftung des ein oder anderen Steinewerfers gebracht. Eigentlich ist das Scharmützel von Witzenhausen „schwerer Landfriedensbruch“, den man mit entsprechenden Gesetzen schmerzhaft ahnden könnte. Aber da die AfD noch nicht im hessischen Landtag vertreten ist, wird es zu den kriminellen und vermutlich gut geplanten „Spontan-Aktionen“ keine Anhörung geben. Im Herbst haben die Hessen die Möglichkeit das zu ändern. Hoffentlich!

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