Wenn der islamische Nachbar randaliert…

Symbolfoto: Durch igorstevanovic/Shutterstock
Symbolfoto: Durch igorstevanovic/Shutterstock

Dieser Beitrag wurde uns von einem Leser zugesandt, der anonym bleiben will, weil er um sein Leben fürchtet:

Heute möchte ich Ihnen erzählen, wie es deutschen Bürgern und Mietern ergehen kann, wenn sie mit Muslimen in einem Haus wohnen müssen und es zu Problemen kommt.

Mein Name ist X.Y. aus Z. in Hessen, ich bin geborener Deutscher, Mehrsprachler, von Beruf Journalist, seit vielen Jahren in der ehrenamtlichen Sozialarbeit für Menschen in Not tätig, nahe dem Rentenalter, und was ich nachstehend anonymisiert schreibe, ist die Wahrheit, soweit sie mir bekannt ist.

Sehr gerne würde ich das hier unter meinem vollen Namen schreiben, denn ich bin kein Feigling. Aber dumm bin ich auch nicht.

Ich weiß, daß Deutsche, die sich aufgrund selbst gemachter negativer Erfahrungen gegen Muslime und hier besonders gegen „Flüchtlinge“ und gegen die Inkompetenz deutscher Behörden im Umgang mit diesen Leuten öffentlich aussprechen, in diesem unserem Deutschland im Jahre des Herrn 2018 um ihre Gesundheit, ja ihr Leben fürchten müssen.

Meine schwerbehinderte hochbetagte Mutter, die ich seit Jahren pflege, meine Partnerin, deren Sohn und ich wohnen hier in zwei Wohnungen in einem Mietshaus einer Landeswohnungsbaugesellschaft in Hessen. Das Haus ist an sich sehr ordentlich geführt, es ist sauber und ordentlich, und die Nachbarn hier im Hause, die übrigens aus vielen Ländern (!) stammen, sind eigentlich alles sehr nette, ordentliche Leute, und wir alle kommen miteinander gut klar.

In diesem Mietshaus wohnt aber auch seit über 20 Jahren eine Familie aus Georgien, deren Sohn, nennen wir ihn „ET“, sogar hier in Deutschland aufgewachsen und sozialisiert worden ist, und eine Berufsausbildung abgeschlossen hat. Er lernte hier dann eine Frau aus einem, seinem Heimatland benachbarten Land kennen und bekam mit ihr zusammen einen Sohn und man nahm sich hier im Haus eine eigene Wohnung.

Ich kenne die Familie, also die Eltern und den Sohn und dessen mittlerweile Ex-Ehefrau, weil ich in einem Verein tätig bin, der ehrenamtlich und kostenlos Menschen in schwierigen sozialen Lebenslagen beisteht und ihnen z.B. bei Ärger mit Behörden im Sozialleistungsbezug o.ä. hilft, soweit das uns möglich ist. So war ich auch zeitweilig in der sogenannten Flüchtlingssozialarbeit ehrenamtlich tätig, weiß also auch hier, wovon ich rede.

Vor ca. anderthalb Jahren aber kam es in der Familie von ET, also der jungen Leute, zu immer größeren Problemen mit der Folge, daß ET schließlich seine Frau und weiter den gemeinsamen kleinen Sohn mehrfach so mißhandelte, dass diese sich von ihm trennten, was allein schon in Bezug auf den Auszug aus der gemeinsamen hiesigen Wohnung nur mit Hilfe der Polizei und Sozialarbeiterinnen möglich war, da ET massiv randalierte und die Polizei ihn daran hindern mußte, seiner Frau und seinem kleinen Sohn noch mehr anzutun.

ET war nun immer schon etwas sonderbar gewesen, aber wer ist das nicht. Nun aber wandte er sich völlig von aller Vernunft ab, verlor seinen Arbeitsplatz, fing fürchterlich an zu trinken und nahm auch Drogen, wie wir später erfuhren. Zudem wandte er sich, was so gar keiner verstehen konnte, offiziell dem Islam zu und begann, sich mit örtlichen Salafisten und anderen Muslimen zu treffen, und trat hier im Haus fortan offen als Muslim auf.

Verstehen konnte das hier deshalb niemand, weil seine Eltern mit ihm als Jungen hierher nach Deutschland gekommen waren als sogenannte Kontingentflüchtlinge unter der Behauptung, dass sie als orthodoxe Juden in ihrer Heimat verfolgt seien. Dadurch bekamen sie hier Duldung und Asyl – und staatliche Sozialleistungen.

Von orthodoxen Juden ist meines Wissens nach aber bekannt, dass sie Familienangehörige verstoßen müssen, wenn diese zu einem anderen Glauben, und hier besonders zum Islam konvertieren. Dieses Verstoßen von ET durch seine Eltern erfolgt aber zu unser aller Verwunderung trotz der nachfolgend geschilderten Vorkommnisse nicht.

So dass sich für uns die Frage aufgetan hat, wie wahr das denn bloß sein kann mit dem angeblichen jüdisch-orthodoxen Glauben seiner Eltern. Nicht umsonst ist es mittlerweile, wie im Internet überall nachzulesen ist, in deutschen Ausländerbehörden ein offenes Geheimnis, dass sehr viele Georgier in Deutschland zwecks Erlangung von Asyl und Sozialleistungen vielfältig falsche Angaben machen, um nicht in ihre Heimat zurück zu müssen. Auch ist es ein offenes Geheimnis in deutschen Ausländerbehörden und bei Justiz und Polizei, das viele Georgier, die aus ihrer, wegen ständiger politischer Instabilität hoch verarmten Heimat nach Deutschland kommen, in erster Linie deshalb hierher kommen, um in Deutschland in vielfältiger Form auf Raubzüge zu gehen, also gezielt Einbrüche in Wohnungen, gezielt Überfälle auf Deutsche, Betrügereien, Diebstähle und dergleichen mehr.

Auch ist bekannt, daß die meisten Georgier offiziell zwar orthodoxe Christen sein sollen, tatsächlich aber, also abseits offizieller Verlautbarungen, die meisten Georgier oder auch Grusinen radikale Muslime sind, was sich letztlich aufgrund der geografischen, aber auch der politisch immer schon hoch instabilen Lage Georgiens als nachvollziehbar erweist, schließlich bietet das strenge Regime des Koran und des Islam zunächst und vordergründig vermeintliche Strukturen und Halt für jene, die diesen in einer komplett chaotischen, politisch unsauberen oder auch korrupten Lebensumgebung suchen und dabei nicht viel nachdenken wollen.

Doch zurück zu ET. Nachdem seine Frau und sein Sohn sich von ihm trennten, und er sie verfolgte, so er z.B. vor der neuen Wohnung der Frau nächtens wie tags stand und lauthals schreiend ihr mit dem Tode drohte, wie wir von Bekannten erfahren haben, die dort nahe wohnen, fing er auch hier im Mietshaus, immerhin mit 32 Mietparteien, Tag und Nacht zu randalieren an. Zur Familie ist noch zu sagen, daß am Arbeitsplatz der Exfrau alle Mitarbeiter Fotos von ihm liegen hatten, um die Polizei rufen zu können, falls er auftaucht, und die junge Frau schließlich dem Vernehmen nach ihren Sohn in die Hände der Eltern von ET übergab, um bloß Ruhe vor diesen Leuten und vor ET zu haben…

ET randalierte fortan rundweg. Er schrie und schreit aus dem Küchenfenster seiner Wohnung, er schrie und schreit in seiner Wohnung, er schrie und schreit auf seinem Balkon, er hustet dort tag und nacht quälend und stundenlang, er erbricht sich tösend über den Balkon, warf und wirft seinen gesamten Müll über den Balkon oder, wie erst gestern, aus dem Küchenfenster, er uriniert vom Balkon, er schrie und schreit mal unartikuliert, mal „Allahu Akbar, Krieg, Krieg, Krieg, bumm-bumm-bumm, ich bring euch alle um“, oder brüllt/e Unflätigkeiten in Richtung der neuen Wohnung seiner Exfrau, und lacht/e tags wie nachts ständig lauthals, und beleidigte Mieter aus dem Haus namentlich.

Ab morgens halb sechs, manchmal die ganze Nacht hämmerte er mit Schraubenziehern und anderen Gegenständen gegen Balkongeländer, gegen Heizungsrohre, gegen Fensterbänke, er warf und wirft die Türen in seiner Wohnung, sprang und springt im Aufzug wild hin und her, um diesen zu destabilisieren, und er bedroht immer mehr Mieter des Hauses. Und er zerschlug gar und mit bloßen Händen seine am Balkon angebrachte Satelittenschüssel, immerhin aus Gußmetall…

Und er schoß zahllose Male mit einer Schußwaffe aus dem Küchenfenster und vom Balkon…

Man halte sich dabei vor Augen, daß diese ganze Randale von ET jede zweite, dritte Nacht und in der Regel nahezu jeden Tag in den letzten 1.5 Jahren der Fall war und ist, der Terror wurde immer schlimmer, und immer mehr Mieter, vor allem ältere und Frauen, begannen sich zu fürchten – und fürchten sich bis heute.

Appelle an den Vermieter brachten nichts, den Mietern wurde nämlich – zunächst – einfach nicht geglaubt.

Die Polizei wurde hier im Haus zum regelmäßigen Gast, denn immer mehr Anzeigen gegen ET wegen nächtlicher und täglicher Ruhestörung, wegen Belästigung und Gewalt seitens ET gegen Mieter des Hauses hier, aber auch gegen Mieter aus benachbarten umliegenden Häusern macht es notwendig, dass die Polizei sich immer öfter um ihn zu kümmern hatte – wenn man denn bei der Polizei die Notwendigkeit, sich zu kümmern, einsah. Meistens hieß es, daß solange er niemanden angreife, solange er keinen Schaden anrichte und nur randaliere, könne die Polizei, zumal wenn die Randale im Haus statt fände, nichts tun. Egal, ob am Tag oder in der Nacht.

Doch ET wäre nicht ET, wenn er, offenbar darin bestärkt durch den Islam, nicht prompt dafür gesorgt hätte, daß die Polizei sich immer mehr für ihn interessiert. Durch seinen Alkohol- und Drogenkonsum, von dem und vor ET selbst schließlich auch die hiesigen Ärzte sich in Rundbriefen gegenseitig warnten, weil er regelmäßig in deren Praxen um Medikamente bettelte und randalierte, wenn er kein Rezept bekam, verlor er seinen deutschen Führerschein. Woraufhin er sich halt einen georgischen Führerschein beschaffte und seither damit ungestraft Auto fährt – denn die Polizei wies ihn zwar zahllose Male darauf hin, daß dieses Dokument in Deutschland keine Gültigkeit hat, aber nahm ihm den georgischen Führerschein nicht weg und beschlagnahmte auch sein Auto nicht. Was bei Deutschen ohne Führerschein in der Regel beides sofort erfolgt…

Dann begann ET, in der Innenstadt zu randalieren, raste mit seinem und dem Auto seines Vater laut hupend durch die Straßen, tobte in Geschäften, brüllte überall „Allahu akbar“ und so weiter, attackierte Passanten auf offener Straße, bewarf fahrende Autos mit leeren Fuselflaschen, und attackierte auch Polizisten, die ihn festnehmen und in die Psychiatrie bringen wollten.

Mittlerweile also äußerst „gut bekannt“ bei Polizei und Ordnungsamt, schaffte es ET aber immer wieder mit Hilfe seines Vaters und eines Anwaltes, aus der Psychiatrie nach 24 Stunden raus zu kommen. Und tobte weiter in der Innenstadt, tobte weiter hier in der Nachbarschaft, tobte weiter hier im Haus. Es war – und ist immer noch – so schlimm, daß man abends nicht wußte und weiß, ob man würde/wird wenigstens einige wenige Stunden die Nacht schlafen können.

Auch der Vermieter, der so träge organisiert ist, wie eine Behörde, war mittlerweile, zunächst erst wegen ausbleibender Mietzahlungen, auf ihn aufmerksam geworden, ein Rundbrief an alle Mieter sowie eine Rund-eMail an den Landrat, die Polizei, das Ordnungsamt, das Gesundheitsamt sowie an die oberste Geschäftsführung des Vermieters führten dazu, daß wenige namentlich, aber viele Mieter des Hauses anonym sich über ET beim Vermieter beschwerten, einige Mieter die Rund-eMail an die Behörden namentlich unterzeichneten, und so der Vermieter denn zwangsläufig erkennen mußte, daß da ein größeres Problem besteht. Auch die diversen Behörden wurden nun, zwangsläufig durch die Rund-eMail, aufmerksam auf ET aus Georgien.

ET wurde auch immer ausfallender den anderen Mietern gegenüber. Wüste Drohungen gegen Mieter, die sich über ihn beschwert hatten, Trommeln an deren Wohnungstüren, Anspucken, Hineinspucken z.B. in an den Briefkästen für einen Moment abgestellte Einkaufstüten, Beleidigungen, Pöbeleien, Zerkratzen von Autos auf dem Parkplatz (weil der Vermieter ihm und seinem Vater die Parkplätze wegnahm wegen dem ganzen Ärger) und dergleichen wurden zur Tagesordnung für uns Mieter hier, und viele, vor allem Frauen, trau(t)en sich nicht mehr in Keller und auf den Dachboden, zumal sowohl ET, als auch sein Vater regelmäßig dabei ertappt worden waren, wie sie sich an den Schlössern fremder Keller- und Dachbodenabteile zu schaffen machten und weil sie viele Mieter des Hauses, darunter die Frauen, massiv verbal bedrohten, wenn sie meinten, diese hätten sich über ET beschwert.

Hinzu kam der Gestank… den ET stinkt nunmal fürchterlich, weil er sich eben nicht wäscht. Bis heute nicht…

Neben der nach wie vor laufenden täglichen und nächtlichen Randale mit seinen wüsten Schrei- und Lärmattacken griff mich ET schließlich Anfang Dezember 2017 hier im Haus tätlich an, und ich mußte mich wehren, was mir auch gelang. Dabei bedrohte er mich lallend mit dem Tode, und wie ich später von der Polizei erfuhr, war das gar keine leere Drohung, denn man fand schließlich bei ihm im Rahmen einer Haussuchung zahlreiche Hieb- und Stichwaffen sowie eine Schußwaffe.

Offenbar hatte er, als er mich angriff, eine solche Hieb- oder Stichwaffe dabei. Ich kam nur deshalb ungeschoren davon, weil ich recht groß bin, und weil ich – wegen ET – in weiser Voraussicht immer einen Kampfstock mit mir führe, wenn ich im Haus unterwegs bin, und diesen auch ohne Zögern einsetze. Hinzu kommt, daß ET auch meine Partnerin mit dem Tode bedroht und sie und ihren Sohn, wie auch andere Mieter hier im Hause, mehrfach übelst beschimpft und beleidigt hat, und den Jungen, der eine Behinderung hat, laufend anschreit, wenn dieser von der Arbeit heim kommt. Dies führte dazu, daß der Junge nun aktuell erkrankt ist.

Zwischendurch mehrfach von der Polizei in die geschlossene Psychiatrie eingeliefert, war ET über Weihnachten 2017 ruhig – aber nur bis zum 26. Dezember. An diesem Tage randalierte er ab Mittag fürchterlich, und sprang schließlich volltrunken, fürchterlich stinkend und nahezu nackt durch das Haus, klingelte vorher bei Mietern, die er haßte, weil sie sich über ihn beschwert hatten, trommelte gegen ihre Türen und rannte dann, lauthals sein „Allahu akbar“ usw. brüllend, aus dem Haus – um sich wenig später vor Kindern in der direkten Nachbarschaft onanierend zu entblößen.

Vor unserem Mietshaus, das in einer schönen und gepflegten Grünanlage steht, bzw. auf dem Grundstück ist ein schöner kleiner Kinderspielplatz, auf dem die Kinder aus dem Haus und aus der Nachbarschaft schon immer und friedlich spielten. Durch die ständige ET-Randale war der Spielplatz aber schon länger verwaist, weil immer mehr Eltern wegen ET ihren Kindern das Spielen dort verboten.

An diesem 26. Dezember 2017 nun ertappten ihn die Nachbarn aus den anderen Häusern, die seine Randale ebenfalls schon lange leid sind, also auch noch dabei, wie ET vor ihren Kindern onanierte, und vertrieben ihn. Eine Nachbarin hatte das nicht mit bekommen und erlaubte zudem ihren Kindern, auf dem Spielplatz bei uns vorm Haus spielen zu gehen. ET, von den Nachbarn verjagt, rannte zurück in seine Wohnung, griff sich seine Schußwaffe, öffnete sein Küchenfenster und begann auf die direkt darunter spielenden Kinder lauthals schreiend zu schießen…

Die Mutter der Kinder bekam das mit, woraufhin die Polizei sofort anrückte, ET festnahm und für zunächst drei Wochen in die Psychiatrie einlieferte, und das hiesige Amtsgericht eine amtliche Betreuung für ihn anordnete. Man durchsuchte nun endlich seine Wohnung und fand die bereits benannten Hieb- und Stichwaffen und die Schußwaffe. Außerdem wohl größere Mengen an Drogen und Alkohol. Leider durchsuchte man aber trotz entsprechender Hinweise weder den Dachboden noch den Keller des Hauses, wo nämlich ET mehrere Verstecke unterhält. Sein Vater war dabei beobachtet worden, wie er angesichts der Haussuchung bei seinem Sohnemann klammheimlich Tüten mit Inhalt aus Wohnung und vom Dachboden und aus dem Keller holte und wegbrachte, während die Polizei im Haus war…

Zeitgleich gingen offenbar immer mehr Strafanzeigen bei der Polizei gegen ET ein, so daß einige Mieter, darunter ich, in Absprache mit unserem sehr anständigen und sehr rührigen, gegenüber der Gutmensch-Trägheit der Geschäftsführung unseres Vermieters (und seines Arbeitgebers) aber offenbar machtlosen Hausverwalter schließlich die Polizei kontaktierten und unsere Aussagen gegen ET machten.

Von der Polizei war dabei zu erfahren, daß gegen ET wohl Dutzende Ermittlungsverfahren wegen allem Möglichen das Strafgesetzbuch rauf und runter anhängig sind und zur Staatsanwaltschaft gehen. Auch unser Vermieter war, nach langem Zögern, dann doch nicht untätig geblieben und hatte schließlich und endlich über einen Anwalt beim hiesigen Amtsgericht eine Räumungsklage sowie Strafanzeigen gegen ET angestrengt.

Warum aber der offensichtliche hinlänglichst amtsbekannte Straftäter ET bis zum heutigen Tage (Mitte April 2018) immer noch auf freiem Fuße ist, wird wohl ein Geheimnis der zuständigen Staatsanwaltschaft bleiben – zu hören war aber aus informierten Kreisen, daß ET als sogenannter Kontigentflüchtling einen „Welpenschutz“ habe, der für alle derzeit in Deutschland lebenden „Flüchtlinge“ gälte und von der Bundesregierung so angeordnet sei…

Anfang Februar 2018 – nach nunmehr gut 1.5 Jahren ET-Terror – kam es schließlich zum mündlichen Verhandlungstermin im hiesigen Amtsgericht. Der Richter, aber auch der Anwalt von ET waren schier entsetzt über die diversen Zeugenaussagen und Beweise. Hier erfuhr ich, der ich auch als Zeuge aussagte, auch, daß die Eltern von ET angeblich orthodoxe georgische Juden seien – was aber nicht sein kann, denn sie haben ihren Muslim-Sohn nicht nur nicht verstoßen, sondern waren und sind hier im Haus auch bekannt dafür, daß sie so überhaupt nicht jüdisch, geschweige denn jüdisch-orthodox leben…

ET selbst war auch geladen… kam aber zunächst nicht zum Termin ins Amtsgericht. Als er dann schließlich doch verspätet erschien, wurde er auf richterliche Anordnung hin von Anfang an von zwei mit Handschellen und Schlagstöcken bewaffneten Justiz-Wachtmeistern eskortiert, die ihn solange nicht aus den Augen ließen und immer hinter ihm standen, solange er im Gericht war. Vorgefahren zum Gericht war ET, der ja schon lange keinen deutschen oder anderweitig zulässigen Führerschein mehr hatte, natürlich mit dem Pkw seines Vaters – denn seinen 3-er BMW hatte er in einer nächtlichen Suff-Fahrt mal wieder reparaturreif beschädigt… Die Polizei wurde darüber informiert, daß er ohne Führerschein zum Gericht vorgefahren war – aber er fährt immer noch ohne deutschen Führerschein (Mitte April 2018), den er auch nicht wieder bekommen wird…

Jedenfalls entschied der Amtsrichter, daß ET die Wohnung hier im Hause räumen müsse, zumal er, der er ja nicht arbeitet und von Hartz-IV lebt, laut Gericht auch die Miete seit Monaten nicht mehr aufbringen konnte, was auch nicht weiter verwunderlich ist, denn er bewohnt allein eine höherpreisige 73qm-Meter-Wohnung hier im Haus, und das bezahlt ihm das zuständige Jobcenter gemäß geltendem Recht nunmal nicht.

Schockierend war, im Gerichtstermin den Muslim-Auftritt von ET zu erleben. Schwarzhaarig kurz geschoren, aber mit mächtigem Rauschebart bis auf die Brust, spricht er leise und anklagend, eine Hand auf dem Rücken, eine Hand mit erhobenem Zeigefinger dozierend vor sich her haltend, ständig auf Allah verweisend wehrt er sich gegen jeden Vorwurf, alle würden ja lügen und er sei der einzig Unschuldige, der zu Unrecht verfolgte, Allah sei sein Zeuge, er, ET, sei der, den man als Ausländer und Muslim loswerden wolle hier in Deutschland.

Womit, das sei der Fairneß halber zugestanden, er ja auch nicht ganz Unrecht hat, denn er hat genug Mist gebaut…

Sein Anwalt wollte nach dem Termin gar nicht mehr mit ihm reden und rannte regelrecht davon. Einige Justizwachtmeister waren ob des gesamten Auftretens von ET und ob des wegen ihm zum Schutz der Verfahrensbeteiligten zu betreibenden Sicherungsaufwandes an dem Verhandlungstag im Amtsgericht so dermaßen erbost, daß sie ihrem Unmut über ihn laut Luft machten und uns beim Verlassen des Gebäudes erzählten, daß ET auch im Amtsgericht gut bekannt sei wegen mehrfacher dortiger Randale aufgrund der Familiengerichtsverfahren gegen ihn betreffend seine von ihm nun geschiedene Exfrau und seinen Sohn…

Nun ist es Mitte/Ende April 2018, und ET wohnt immer noch hier, obwohl er keine Miete zahlt und weiter randaliert. Erst heute wieder (21.04. 2018) brüllte er aus Küchenfenster und vom Balkon, warf Türen, sprang im Aufzug laut polternd hin und her und schrie dann draußen auf dem Weg in die Stadt torkelnd, vollgedröhnt auf der Straße spielende Kinder an, brach dann auf dem Bürgersteig kurz zusammen, ging in die Knie, kroch auf Knien weiter, stand schließlich auf und torkelte zur nächsten Tanke, um sich Alkohol zu beschaffen, den er dann, mit den Flaschen in jeder Hand herumfuchtelnd, lauthals brüllend zurück brachte, und eben weiter schrie, Passanten anschrie und hier im Hause dann wieder Türen warf, und zu allem Überfluß an diesem heißen Frühjahrstag, ausgiebig röhrend übers Balkongeländer kotzte und zudem seinen Mülleimer hernach gleich mit in die Richtung entleerte, und aus seinem Küchenfenster auf den Rasen vors Haus etliche Küchenutensilien warf.

Der Vermieter hat mittlerweile auch einen vollstreckbaren Räumungsbeschluß vorliegen, denn der Anwalt von ET ist dessen Wunsch, in Berufung vors zuständige Landgericht zu gehen, offenbar nicht gefolgt, und aufgrund der erdrückenden Sachlage hätte das Landgericht auch nie zu Gunsten von ET entscheiden können…

Aber: eine Räumung kostet mehrere tausend Euro, da muß ein Gerichtsvollzieher kommen, der eine Umzugsfirma mit LKW und Kartons und Mitarbeitern dabei hat – und da ET sich ja weigert, auszuziehen, und als übelster Muslim-Randaletti weithin einschlägig amtsbekannt ist, wird sich auch die Polizei mit mehreren Beamten hier ein Stelldichein geben müßen, wenn die Räumung irgendwann erfolgt. Das alles kostet, und diese Kosten scheut man beim Vermieter, einer Landeswohnungsbaugesellschaft. Und ich muß sagen, daß ich das durchaus verstehen kann, auch wenn ich als Mieter unter der Randale von ET leide.

Wann also die Räumung von ET erfolgt, weiß hier keiner, denn der Vermieter hat den Räumungsbeschluß seit Wochen vorliegen. Wäre ich böswillig, könnte ich sagen, daß man spart, weil es ja nur um Mieter geht, die unter dem Irrsinn eines anderen Mieters leiden…

Fazit:

Die Moral aus der Geschicht‘ ist die, daß wenn ich als Deutscher mir all das Vorgenannte erlaubt hätte, was die Behörden dem georgischen, angeblich orthodoxem Juden und tatsächlichen Muslim und somit Asylerschleicher ET seit gut und gerne 1.5 Jahren bislang ungestraft durchgehen haben lassen, wäre ich als Deutscher, der sich so gesetzes- und ordnungswidrig verhält, längst in einer Justizvollzugsanstalt oder in der geschlossenen Psychiatrie dauerhaft und wohl per Sicherungsverwahrung ewig in Haft.

Das ist nicht in Ordnung.

Entweder gilt ordentliches deutsches Recht auf deutschem Boden für alle, die sich hier aufhalten, was in Ordnung wäre – oder aber unser Land verfällt vollends.

Geht das mit Deutschland in Bezug auf diese Fremden und ihre notorische Unbildung, Unkultur und ständigen weit verbreitete Kriminalität so weiter, wird man als deutscher Bürger irgendwann nicht mehr umhin kommen, sich scharf zu bewaffnen, um sich und seine Familie schützen zu können. Und ob das dann immer gelingt, steht in den Sternen.

Jedenfalls macht der Verfall der Ordnung in diesem unserem Lande Angst…

Darauf ein kräftiges „Allahu akbarrrr“… denn „Grüß Gott“ darf man in Deutschland bald wohl nicht mehr sagen…

Denn die deutschen Behörden schützen die Muslime und andere, nur zu oft kriminelle Ausländer, und nicht die deutschen Bürger…

Die Nachrichten sind immer voller davon, auch sehr zögerliche Mainstream-Medien scheuen mittlerweile immer weniger die Berichterstattung aufgrund der sich rapide häufenden Straftaten durch „Flüchtlinge“ und andere Ausländer…

Und nein, liebe Leserinnen und Leser, das war keine Satire, sondern reales (Er-)Leben im Deutschland im Jahre 2018.

Daran ändert auch nichts die derzeit kursierenden Jubelstatistiken bezüglich in Deutschland angeblich seit 1993 massiv gesunkener Kriminalität – wer diesen Blödsinn der Regierung glaubt, ist gutmensch und naiv.

Und um hier keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: auch ich bin der Sohn eines Flüchtlings. Mein Vater kam nach dem II. Weltkrieg hierher nach Deutschland, lernte die deutsche (und weitere) Sprache(n), wurde deutscher Staatsbürger, führte ein kleines Unternehmen, gab Menschen Arbeit, zahlte seine Steuern, machte Deutschland zu seiner Heimat und verhielt sich immer korrekt.

Ich bin hier geboren, meine Mutter ist Deutsche, und ich habe auch meinen Teil fürs Gemeinwohl geleistet.

Ich verstehe nicht, wie es sein kann, daß seit etwa zwei Jahren, aber auch schon davor, nach Deutschland immer mehr Fremde kommen durften/dürfen, deren Vita völlig unbekannt und unüberprüfbar war und ist, die hier erwiesenermaßen in der Regel mangels hier brauchbarer Bildung, Kultur und sozialer Prägung niemals Fuß fassen werden, dem deutschen Staat und uns Steuerzahlern daher ewig per Sozialleistung auf der Tasche liegen, und obendrein auch noch massive Kosten durch ihre zumeist und in der Masse ausufernde Schwerkriminalität verursachen – und wenn sie dann von der Polizei aufgegriffen werden, man sie („auf Anweisung von oben“) zumeist auch gleich wieder laufen läßt, egal, was auch immer sie verbrochen haben…

Und dies, obwohl die Fremden immer mehr Deutsche, Frauen, Kinder und Männer, zu Opfern werden lassen und sich köstlich amüsieren über die in ihren Augen lasche deutsche Justiz und schwache deutsche Polizei…

Meine Heimat Deutschland ist mir fremd geworden, und seine derzeitige Regierung und deren Inkompetenz im Umgang mit den Fremden macht mir Angst.

Wandere aus, solange es noch geht!
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