Von Wahrheiten und Sprechblasen

Foto: Privat
Foto: Privat

Am kommenden 06. Mai finden in Schleswig-Holstein Kommunalwahlen für die Gemeinde- und Kreisvertretungen statt; unter diesen Vorzeichen sind gegenwärtig alle politischen Parteien (sofern sie sich dies finanziell leisten können) emsig damit beschäftigt,der Bevölkerung ihre Botschaften per Wahlwerbungs-Plakate nahe zu bringen.

Von Quo usque tandem

Ich möchte die Botschaften der oben dargestellten Plakate diverser Parteien im Nachfolgenden einer kurzen Vergleichs-Analyse unterziehen:

Bild links: Während die Grünen sich mit den Blümchen und Bienchen beschäftigen, spricht die AfD einen Problembereich an, welcher Eigentum, Persönlichkeitsspähre und (möglicherweise) Leben desjenigen Teils der Bevölkerung, der „schon länger in Deutschland lebt“ auf täglicher Basis akut bedroht.

Bild rechts oben: Während die SPD für eine Zukunft wirbt, in der ein, durch einen ständigen Zuzug aus den untersten Schichten von Dritt- und Viertwelt-Ländern gespeistes Prekariat, Seite an Seite mit der angestammten Bevölkerung lebt, mehrheitlich von dieser letzteren lebenslang ernährt wird und sie, im Gegenzug, aller Arten von Heimsuchungen unterwirft, zeigt die AfD einen Weg auf, wie eine solche, für diejenigen „die schon immer hier waren“ wenig attraktive Zukunft noch rechtzeitig verhindert werden kann.

 Ich überlasse es dem geschätzten Leser zu entscheiden, wer hier den realitäts-näheren, dem bio-deutschen Wohl heilsameren politischen Kurs anbietet.

 Zu dem Bild unten links sei Folgendes bemerkt:

Artikel 3 des Grundgesetzes der BRD sagt in Absatz 1 aus: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“.

Absatz 3 des selben Verfassungswerkes bestimmt weiter: „Niemand darf wegen …. seiner Heimat und Herkunft …. seiner religiösen  ….  Anschauungen  ….  bevorzugt [sic!] werden“. (D. h., dieser Absatz bezieht sich nicht nur auf die (seitens Politik und Gutmenschen-Gemeinde, zugunsten von Zuwanderern aller Arten mantra-artig ins Feld geführte) „Benachteiligung“, sondern auch auf „Bevorzugung“.)

Paragraph 172 des deutschen Strafgesetzbuches stellt das gleichzeitige Eingehen eines Eheverhältnisses mit mehr als einem Partner ausdrücklich unter Strafe. Trotzdem genießen in Deutschland lebenden männlichen Zuwanderer muslimischen Glaubens Toleranz und Schutz von Eheverhältnissen mit bis zu vier Frauen (sowie Anrecht auf die einschlägigen Sozial-Leistungen für alle Mitglieder der „Ehegemeinschaft“).

Finden Sie nicht, geschätzter Leser, dass hier eine klare Bevorzugung eines bestimmten Bevölkerungs-Elements und  damit eine kontinuierliche gravierende Verletzung des Grundgesetzes stattfindet?

Und, dass die AfD – welche seitens der Altparteien (auf praktisch täglicher Basis) der Verfassungsfeindlichkeit beschuldigt wird – mit ihrer hier plakatierten Forderung voll auf der Seite des Grundgesetzes steht und bemüht ist dieses gegen Aushöhlung zu verteidigen?

Schlussbemerkung: Die abgebildeten AfD-Plakate (und eine ganze Anzahl weiterer) wurden durch den Verfasser dieses Artikels persönlich an öffentlichen Plätzen aufgehängt. Die einschlägigen Aktionen fanden jeweils zwischen 23:00 Uhr und Mitternacht statt. Dies war notwendig, um das Risiko zu minimieren, von einem der (durch linke Kreise instrumentalisierten und besoldeten) Schläger- und Vandalismus-Trupps in den Rollstuhl oder auf den Friedhof geschickt zu werden. Um die angegebene Zeit kann mit einiger Sicherheit davon ausgegangen werden, dass es besagten liebenswerten Zeitgenossen zu kalt ist bzw. sie bereits bier- und schnaps-seelig in ihren Betten liegen.

Man merke: In einem Land, welches sich als einen der führenden Horte der Demokratie weltweit geriert, sind Vertreter einer parlamentarisch korrekt konstituierten politischen Partei gezwungen, ein demokratisches Grundrecht in der Mitte der Nacht auszuüben, um zu vermeiden massakriert zu werden. Die Zeit zwischen 1928 und 1933 lässt grüßen!

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...