Ungarn: Trotz EU und Soros: „Wir nehmen keine Illegalen auf!“

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Mischt in der großen Politik mit- US-Milliardär George Soros (Foto:Durch Peter Csaszar/shutterstock)

Ungarn – Außenminister Péter Szijjártó bekräftigte nochmals mit klaren Worten, dass sein Land nicht gewillt sein wird, illegale Immigranten aufzunehmen – egal wie oft George Soros deswegen nach Brüssel reist. Szijjártó machte klar, dass Ungarn die Migration nicht als elementares Menschenrecht betrachte.

In einer Erklärung vom Mittwoch hieß es vonseiten Szijjártós:

„Egal, wie oft George Soros noch nach Brüssel reist, egal, wie oft sie das Thema der illegalen Einwanderung noch auf die Agenda setzen, und egal, wie viele Verbündete George Soros in Brüssel hat, wir werden uns nicht beugen. Illegalen Einwanderern wird auch in Zukunft kein Einlass nach Ungarn gewährt werden.“

Wie Jouwatch mehrfach berichtete, versucht der linkspolitisch ausgerichtete US-Milliardär George Soros Gesetzgebung unabhängiger Staaten in seinem Sinne zu beeinflussen. Der jüngste Entschluss der „Demokratiestiftung“ des aus Ungarn stammenden Soros, ihr bisheriges Budapester Büro zeitnah nach Berlin zu verlegen, dürfte die Regierung in Budapest in ihrer Haltung bestärkt haben.

Ungarn, so Szijjártó, werde weiterhin die Behauptung zurückweisen, dass die Migration einen positiven Prozess darstelle. Trotz des Drucks aus Brüssel werde Ungarn weiter versuchen, die bevölkerungspolitischen und arbeitsmarktbezogenen Herausforderungen mithilfe von Ungarn und ungarischen Familien zu lösen. Wir möchten in Ungarn mehr ungarische Kinder und ungarische Familie sehen, nicht mehr Migranten. Wir lieben unsere eigene Heimat und werden sie nicht anderen überlassen“, so Szijjártó in einer Regierungserklärung. (SB)

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