Sozialverbände drehen wegen AfD-Anfrage zu Behinderten durch

Sozialverbände wollen bestimmen, was AfD-Parlamentarier fragen dürfen und was nicht (Bild: Screenshot)

Die AfD wollte in einer Kleinen Anfrage von der Bundesregierung wissen, wie sich die Zahl der Behinderten in Deutschland seit 2012 entwickelt hat. Insbesondere interessierten hier diejenigen Behinderungen, die durch Heirat innerhalb der Familie entstanden. Sozialverbände sehen sich wieder einmal an die „dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte“ erinnert und führen ein Entrüstungstheater erster Güte auf.

Mainstreammedien wie der Münchner Merkur titulieren die Kleine Anfrage der AfD vom 23. März zu Schwerbehinderten als „Provokation“. Tatsächlich wollte die Fraktion der AfD in der Anfrage (Drucksache 19/1444) wissen, wie sich die Zahl der Behinderten in Deutschland seit dem Jahr 2012 entwickelt habe, und zwar „insbesondere die durch Heirat innerhalb der Familie entstandenen“ sind. Daran schlossen die AfD-Bundestagsabgeordneten die Frage an, wie viele dieser Fälle einen Migrationshintergrund hätten.

Das Bundesinnenministerium hat die Anfrage der AfD-Abgeordneten beantwortet (Drucksache 19/1623). Dazu heißt es: „Daten zum Familienstand der Eltern von Kindern mit Behinderungen werden in der Statistik der Schwerbehinderten nicht erhoben.“ Bei mehr als 94 Prozent der schwerbehinderten Menschen handele es sich um Deutsche.

Heuchlerisches Entrüstungstheater der Sozialverbände 

Nicht anders als hysterisch ist die nachfolgende Reaktion aus den Reihen der Sozialverbände, die einmal mehr ganz tief in die Nazi-Kiste gegriffen haben, zu bezeichnen: Die Anfrage erinnere „an die dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte, in denen Menschen mit Behinderung das Lebensrecht aberkannt wurde und die zu Hunderttausenden Opfer des Nationalsozialismus wurden“.

Als ganz besonderes Statement, gar als „Warnruf“ schalteten 18 Sozialverbände eine Zeitungsanzeige in der FAZ, in der sie sich entsetzt über das Vorgehen der AfD äußern. Das Jugendmagazin des Spiegels, bento, macht daraus gar eine der größten Protestaktionen, die die AfD je erlebt habe. Fast schon theatralisch die angebliche Bitte der Sozialverbände: „Wir rufen die Bevölkerung auf, wachsam zu sein und sich entschlossen gegen diese unerträgliche Menschen- und Lebensfeindlichkeit zu stellen.“ Die Ungeheuerlichkeit für die Sozialverbände liege laut der FAZ in der Tatsache begründet, dass die AfD in der Anfrage Behinderungen mit Inzucht und Migration in Verbindung brachte.

Zwischenzeitlich wurde durch den Verein „Kellerkinder e.V.“ eine Petition gestartet. Von den Petenten wird gefordert, dass die Bundestagsfraktion der AfD, namentlich Nicole Höchst, Franziska Gminder, Jürgen Pohl, Verena Hartmann, Dr. Alice Weidel und Dr. Alexander Gauland, ihre Anfrage vom 12.03.2018 umgehend zurückzunehmen.

Bei „bestimmten ethnischen Gruppen“ werden 13 Mal mehr behinderte Kinder geboren 

Warum jedoch die Frage per se verwerflich sein sollte, diese Antwort wurde beim Entrüstungstheater der Sozialverbände nicht im Ansatz erbracht. Dass bei Verwandten-Ehen – wie im muslimischen Kulturkreis fast schon üblich – das Risiko eines Gendefekts steigt, dieses Wissen darf als Allgemeingut verstanden werden. Eine britische Studie aus dem Jahr 2015 untersuchte diesen Sachverhalt bei pakistanischstämmigen Briten. Ergebnis: bei „bestimmten ethnischen Gruppen“ werden 13 Mal mehr behinderte Kinder geboren als im Rest der britischen Bevölkerung.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass die Nachkommen von Cousin und Cousine, auch wenn diese selber keine Krankheit haben, mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit an schweren angeborenen Krankheiten leiden als Kinder von nicht verwandter Eltern. So kam auch die benannten britische Studie zu dem Schluss, dass 60 Prozent der Todesfälle und schweren Erkrankungen wie Epilepsie, Schwerhörigkeit oder Muskelschwund bei Kindern verhindert werden könnten, „wenn die Inzucht beendet würde“.

Als Inzuchtkinder gelten Kinder, die unter nahen Blutsverwandten gezeugt werden, also auch Nachkommen aus Verwandten-Ehen des dritten Grades wie es im Nahen Osten, also in Ländern, in denen der Islam praktiziert wird, extrem häufig praktiziert wird. Auch bei den muslimischen Immigranten in Europa gilt dies nach wie vor als beliebtes Familienmodell. Mehr als die Hälfte der Ehen werden in islamischen Ländern noch immer innerhalb ein und der selben Familie geschlossen. Zu diesem Ergebnis kam eine Untersuchung des australischen Centre for Comparative Genomics.

In Deutschland ein ganz ähnliches Bild

In Deutschland sind durch die massive islamische Immigration die Inzuchtfolgen und die daraus resultierenden gesundheitlichen Probleme der geschädigten Kinder mit jenen in Großbritannien vergleichbar.

So engagiert sich die Duisburger Sozialwissenschaftlerin Yasemin Yadigaroglu seit 2005 gegen die Verwandten-Ehe unter muslimischen Immigranten in Deutschland. Durch eine Postkartenaktion mit Slogans wie „Kinder wünsche ich mir, aber nicht von meiner Cousine“ und „Heirat ja, aber nicht meine Cousine“, versuchte sie an Schulen und in Moscheen über die gesundheitlichen Risiken einer Verwandtschaftsehe aufzuklären. Die Sozialwissenschaftlerin stieß jedoch, wie die FAZ berichtete, auf massiven Widerstand.

So warf ihr die Gemeinde der Merkez-Moschee in Duisburg vor, „Nestbeschmutzung“ zu betreiben und verwehrte ihr den Zutritt in die Vereinsräume. Sie erhielt Drohungen. Von deutschen Kollegen musste sie sich gegen den Vorwurf wehren, sie würde Immigranten stigmatisieren. Yadigaroglu resümierte, dass es ein politisch unkorrektes Thema sei, vor dem sich die Öffentlichkeit fürchte. Schlussendlich wurden Yadigaroglus Projektanträge für ihre Kampagnen abgelehnt – seither arbeitet sie mit Gynäkologen zusammen.

Was kostet die muslimische Inzucht?

Dass sich das Problem nach Angela Merkels Grenzöffnung und dem anstehenden massenhaften Familiennachzug von Menschen aus dem muslimischen Kulturkreis nicht entschärfen wird, liegt auf der Hand.

Wer darüber jedoch Studien betreibt oder gar Zahlen nachfragt, wie die AfD dies getan hat, wird von Lobbyisten aus den Reihen der Sozialverbände im Schulterschluss mit der Neigungspresse durch die Rassismuskeule bedroht. Die Frage, was muslimischer Inzucht- ungeachtet des menschlichen Leids – an Folgekosten für den hiesigen Steuerzahler bedeutet, diese Frage wurde noch nicht gestellt. Sie muss aber ebenfalls beantwortet werden. (SB) 

 

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