IB-Bayern: „Flüchtlingsterror in Fürstenfeldbruck – Wir wehren uns!“

(Bild: IB Bayern)
"Hilfe vor Ort statt Asylwahn!" - IB-Aktion in Fürstenfeldbruck (Bild: IB Bayern)

Bayern/Fürstenfeldbruck – In der Immigranten-Unterkunft am Fürstenfeldbrucker Fliegerhorst kam es in der vergangenen Woche zur Eskalation, weil die mehrheitlich ausreisepflichtigen Immigranten mit den Leistungen, die ihnen vom deutschen Steuerzahler berappt werden, unzufrieden waren. Die IB-Bayern veranstaltete daraufhin eine gewaltfreie Aktion.

„Am Donnerstag dem 19.04.18 lief ein aggressiver Mob von Asylforderern vor dem Brucker Rathaus auf und forderte besseres Essen, bessere Unterkunft und mehr „Taschengeld“. Die angeblich von Krieg und Gewalt traumatisierten „Flüchtlinge“ gingen auch auf die Polizei los und verletzten hierbei einen Polizisten“.

Die Identitäre Bewegung Bayern bemerkt hierzu: „Das die Flüchtlinge enttäuscht und aggressiv auf die Straße gehen, ist in gewisser Weise nachzuvollziehen: Sie wurden von Merkel mit falschen Versprechungen hergelockt. Nun werden sie schlagartig desillusioniert und müssen mit der harten Wahrheit zurechtkommen: In Deutschland fließen nicht Milch und Honig!

Die Ortsgruppe Fürstenfeldbruck, die lokale SPD kennt sie ja bereits, setzte sich gegen den Asylwahn zur wehr und trug ihre Botschaft direkt ans Brucker Rathaus: Hilfe vor Ort statt Asylwahn! (SB)

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