An die Medien: Warum schweigt Ihr angesichts der Hassverbrechen an der weißen Minderheit in Südafrika?

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Das Leben de rWeißen in Südafrika - zwischen bitterster Armut und Ermordung (screenshot Facebook)

Liebe Journalisten, liebe Politiker!

In Südafrika werden fast täglich weiße Farmer angegriffen, misshandelt und ermordet. Im vergangenen Jahr  gab es bis Oktober laut der NGO AfriForum 341 Angriffe auf Farmen, von denen 70 tödlich endeten. 

„Allein in den letzten 100 Stunden ereigneten sich 10 Farmattacken bei denen drei Menschen ermordet wurden. In Südafrika gibt es ca. 30.ooo Farmer – Sie können daran selbst sehe, wie hoch die Mordrate an Weißen ist,“ erklärt Willem Petzer auf YouTube.

Die Geschichten, die die Opfer erzählen sind von unvorstellbarer Grausamkeit. Sie werden geschlagen, vergewaltigt, mit Messern und Äxten angegriffen, erschossen, gefoltert. Fotos von ihnen kann man sich kaum ansehen.

Inzwischen setzen sich besonders Australier dafür ein, die weißen Farmer als Flüchtlinge anzuerkennen und ihnen eine sicheres Leben zu ermöglichen. Der Australier Avi Yemini, der von sich sagt, er sei stolz darauf ein Jude zu sein, hat vor wenigen Tagen für diese Forderung 50.000 Unterschriften in einer Petition gesammelt. „Das was dort passiert, geschieht aus Hass, es sind Hassverbrechen. Im Durchschnitt wird alle 5 Tage ein Farmer ermordet. Was wir sehen, ist ein beginnender Genozid. Die angekündigte Landenteignung ohne Entschädigung ist dasselbe, was in Nazi-Deutschland passiert ist. Und ich, als stolzer Jude, werde nicht zusehen, dass das, was meinen Leuten passiert ist, anderen auch widerfährt“ so Yemini am vergangenen Wochenende in Perth.

Nicht nur er spricht über einen beginnenden Genozid. Alle Augenzeugen-Berichte und Informationen sind online innerhalb von Minuten abrufbar.

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Farmangriffe im laufenden Jahr (screenshot Facebook)

Jouwatch berichtet seit Jahresbeginn in unzähligen Artikeln über diesen umgekehrten Rassismus in der „Rainbownation“. Seltsamerweise greift weder eine Zeitung, noch ein Sender, noch ein Politiker dieses Thema auf. Wir fragen Sie, warum es Ihrer Meinung nach kein Thema ist, wenn Menschen wegen ihrer Hautfarbe getötet werden.

Alle führenden Medien haben sich doch den Anti-Rassismus auf ihre Fahnen geschrieben. Warum herrscht hier eisiges Schweigen? Haben die Weißen in Südafrika einfach die falsche Hautfarbe? Schließen sich die führenden Medien der Behauptung von Wikipedia an, beim „White Genocide“ handele es sich um eine gezielte Verschwörungstheorie der sogenannten Rechten und Nazis – oder haben die Buren diese gewalttätigen Attacken Ihrer Meinung nach vielleicht sogar verdient?

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Opfer von Farmattacken (screenshot Facebook)

Zusätzlich gerät die weiße Minderheit angesichts der Pläne des regierenden African National Congress (ANC), Landenteignung ohne Entschädigung zu ermöglichen, immer mehr unter Druck. Politiker des ANC heizen die Stimmung gegen Weiße zusätzlich an. So betonte der südafrikanische ANC-Präsident Cyril Ramaphosa anläßlich der Feierlichkeiten zum Begräbnis von Winnie Mandela im Stadion von Bizana : “Madikizela-Mandela wird nicht eher ihren Frieden finden, bevor ihren Leuten das Land zurückgegeben worden ist“, berichtet Eyewitness News.

Ist das alles für die deutschen Medien nicht berichtenswert? Ist das kein Thema für die deutschen Politiker? Wenn ja, hätten wir gerne gewusst, warum das so ist, warum die deutschen Politiker und Journalisten schweigen, wenn in Südafrika Verbrechen aus Rassismus und Hass begangen werden.

Wir meinen, wer angesichts der aktuellen Lage schweigt, macht sich mitschuldig und wir sind gespannt auf Ihre Antworten.

Zum Schluß lassen wir stellvertretend für so viele andere verfolgte Weiße eine Frau zu Wort kommen, die in Südafrika lebt. Liza´s Freunde wurden ermordet und ihr Ehemann gerade zum dritten Mal niedergestochen:

„Um Ihre Frage zu beantworten, was hier los ist: Das geht seit 1994 so. Es wurde nur unter der Decke gehalten. Liebe Freunde von uns wurden bereits an einem Spätnachmittag vor zehn Jahren in einer hübschen Vorstadt erschossen. Es wurde nichts entwendet. Der Onkel starb und sein Sohn überlebte nach langer Behandlungszeit seine Schußwunden. Wir selbst wurden bereits vier Mal gekidnappt und gerade wurde mein Mann zum dritten Mal niedergestochen. Dieses Mal ist es besonders schlimm – 13 Stichwunden, eine davon nur 5 cm von seinem Herzen entfernt, die mit 53 Stichen genäht werden mussten. Der Angriff fand in den Morgenstunden bei uns zu Hause statt. Es wurde nichts gestohlen. Wir haben keine Hoffnung mehr.  Mit unseren 41 Jahren sind wir noch jung, haben die schlechten Seiten Südafrikas gesehen und selbst erlebt. Männer sind die Angriffsziele. Ich habe Angst um unsere KInder, 10 und 13 Jahre alt. Wir bringen ihnen bei, wie sich in einer Angriffssituation verhalten sollen. Niemals spielen sie alleine draußen, obwohl unser Grundstück komplett eingezäunt ist. Ist das noch ein Leben?
Wir haben eine Menge anzubieten. Mein Mann ist qualifizierter Autoelektriker, sowie Fachmann für mobile Klimaanlagen in Lastwagen und Personenautos. Ich bin ausgebildete Brokerin, Kosmetikerin und Friseurin. Mein Mann schreibt außerdem Kurzgeschichten. Wir sind dabei, sein Buch zu veröffentlichen. Ich bin gerade damit beschäftigt, es korrektur zu lesen und herauszubringen. Das einzige, was uns zurückhält, sind finanzielle Schwierigkeiten. Wir müssten nicht auswandern, aber wir würden.“

Wandere aus, solange es noch geht!
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