Özoguzs islamistische Brüder verdienen sich dumm und dämlich mit Halal-Siegel

(Bild: Screenshot, muslim-tv.de)
Özguz Bruder (Bild: Screenshot, muslim-tv.de)

Die beiden, vom Verfassungsschutz beobachteten Brüder der ehemaligen Migrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özguz (SPD), verdienen sich mit Halal-Siegel eine goldene Islamistennase.

Die beiden Brüder der ehemaligen, hoch umstrittenen SPD-Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, die türkischstämmige Muslima Aydan Özoguz (SPD) – Yavuz Özoguz und Gürhan Özoguz – sind dem Verfassungsschutz bestens bekannte Islamisten, die beste Verbindungen zum iranischen Mullah-Regime pflegen.

Islamistische Brüder der ehemaligen SPD-Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz

Beide haben in Deutschland studiert und sind in der Nähe von Bremen wohnhaft. Seit Jahren betreiben die beiden Judenhasser das Internetportal „Muslim-Markt“ – eine streng islamische Internetseite, die seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet wird. 2007 hieß es hierzu im Verfassungsschutzbericht über Yavuz Özoguz, er verbreite mit Unterstützung seines Bruders über die Internetseite „direkt oder indirekt antizionistische und antiisraelische Propaganda“.

Wie die Bild-Zeitung berichtet, verdienen sich die beiden Özguz-Brüder mit dem Verkauf sogenannter „Halal-Siegel“ ein goldenes Islamistennäschen. Mit ihrer Firma „m-haditec“ würden die islamistischen Brüder der SPD-Politikerin eine auf den ersten Blick harmlose Produktpalette an bieten– Arbeitsvermittlung, Treppen, islamische Seminare, so die Bildzeitung.

Die Islamistennase vergolden

So richtig Geld machen die beiden Islamisten jedoch mit dem, für Muslime so lebenswichtigen Halal-Zertifikaten. Die Brüder inspizieren die Produktionsstätten und überprüfen Inhaltsstoffe der Unternehmen. Wer sich diesen Dienst leisten möchte, wird kräftig zur Kasse gebeten: Die Erstbesichtigung kostet laut Website 450 Euro plus Fahrtkosten, für das Siegel zahlen die Kunden im ersten Jahr zwischen 2400 bis 3200 Euro, in den Folgejahren zwischen 1800 bis 2600 Euro. Damit der Muslim aber ja nicht mit „haramen“ Lebensmitteln der Ungläubigen belastet wird, muss das Zertifikat jedes Jahr von den Firmen erneuert werden. Eine Goldgrube für die beiden Özoguz-Brüder.

Die Schwester indes treibt die Islamisierung Deutschlands als Bundestagsabgeordnete in der SPD-Bundestagsfraktion voran und setzt sich in ihrem Wahlkreis Hamburg-Wandsbek ganz besonders dafür ein. Seit dem 8. Dezember 2017 ist sie Mitglied des SPD-Parteivorstands. (SB)

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