Marokko töten vor Fifa-Besuch massenhaft Hunde

Hund (Symbolbild: shutterstock.com/Durch MAD.vertise)
Hund (Symbolbild: shutterstock.com/Durch MAD.vertise)

Marokko will 2026 als Ausrichter der Fußball-WM glänzen. Tierschützer in Marokko und befreundete Organisationen in Italien und der Schweiz, berichten, dass marokkanische Behörden deshalb angeblich Hunderte Streuner töten ließen.

Es gebe einige Augenzeugenberichte über herzzerreißende Momente, über leidende Tiere. In der Nacht seien Schüssen zu hören gewesen, so Schilderungen auf Facebook. Männer seinen nachts mit den Gewehren gekommen und machten Jagd auf die Hunde.

Unter den toten Tieren seien auch Vierbeiner aus dem TNR-Programm, erkennbar an den Marken. Diese sogenannte TNR-Methode gilt bei den Tierschützern wie bei der Weltgesundheitsorganisation WHO als Rezept, um das Hauptproblem mit den Straßenhunden zu lösen: Tollwut. Nach und nach werden die Reviere besetzt von Hunden, die keine Tollwut übertragen und keinen Nachwuchs zeugen können, berichtet t-online auf seinem Nachrichtenportal. (SB)

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