Geht’s noch ein wenig radikaler? Berlins Regierender Bürgermeister will Linksschwenk der SPD

Foto: Michael Müller (Regierender Bürgermeister Berlin) (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Michael Müller (Regierender Bürgermeister Berlin) (über dts Nachrichtenagentur)

Kaum zu glauben, aber in der SPD gibt es Politiker, denen dieser linksfaschistische Staat immer noch nicht links genug ist. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Der Regierende Bürgermeister von Berlin und SPD-Landeschef Michael Müller will mit Grünen und Linken eine rot-rot-grüne Machtoption auf Bundesebene ausloten. Dem Nachrichtenmagazin Focus sagte Müller: „Wir brauchen eine Machtperspektive jenseits der Großen Koalition, wenn wir die Menschen mit neuen politischen Ideen überzeugen wollen.“ Müller stellt allerdings personelle und inhaltliche Forderungen an Grüne und Linke: „Oft frage ich mich, wer für die Linkspartei tatsächlich spricht. Ist es Sahra Wagenknecht oder eher Bodo Ramelow?“ Dazwischen würden Welten liegen. „Und die Grünen haben jetzt einen Polit-Hipster als Parteichef. Aber wo bleibt deren Konzept zur Sozial- und Arbeitsmarktpolitik“, sagte Müller gegenüber Focus.

Er forderte mit Blick auf die Erneuerung der Partei einen Linksschwenk. Die SPD sollte sich künftig verstärkt um Start-ups, eine gerechte Wirtschaftspolitik und auch innere Sicherheit kümmern, empfiehlt der SPD-Politiker. „Wenn Sie das mit `links` verbinden, dann würde ich durchaus sagen: Ja, die SPD muss mehr nach links“, sagte Müller.

Mit solchen Typen wie Müller ist Deutschland rettungslos verloren, denn wenn man zu weit nach links rutscht, wacht man irgendwann in einem islamischen Staat wieder auf.

Und das kommt dabei raus, wenn jemand wie Müller seine Partei noch weiter nach links schieben will:

Kurz vor dem SPD-Parteitag misst Infratest einen niedrigeren Wert für die Sozialdemokraten. Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die Union auf 32 Prozent der Wählerstimmen, die SPD nur noch auf 17 Prozent. Das ist jeweils ein halber Prozentpunkt weniger als vor zwei Wochen.

Für die AfD entschieden sich 15 Prozent der Befragten. Die Grünen würden zwölf Prozent der Bürger wählen, die Linke und die FDP jeweils zehn Prozent. AfD und FDP gewinnen je einen Prozentpunkt hinzu, die Stimmen für die Grünen und die Linke bleiben unverändert, so der „Deutschlandtrend“ im Auftrag des „ARD-Morgenmagazins“.

Befragt wurden vom 16. bis 18. April genau 1.039 Wahlberechtigte. (Quelle: dts)

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