Augstein kritisiert „Kippa-Provokation“

Foto: Collage
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PUBLIZIST MACHT SEINEM RUF ALS ANTISEMIT ERNEUT ALLE EHRE

2012 erhielt der nicht nur „Im Zweifel“ Armani-Linke und gesellschaftlich anerkannte Meinungsmanipulierer Jakob Augstein schriftlich, dass er ein Antisemit ist. Wobei das so nicht stimmt, die korrekte Bezeichnung wäre hier schlicht: Judenhasser, denn auch Moslems sind Semiten und die mag er ja schon. Für ihn sind nämlich nicht die Muslime, sondern die Deutschen das Problem.

Von L.S.GABRIEL (P.I. NEWS)

Was aber wenn so ein „unproblematischer“ Moslem öffentlich und unmissverständlich zeigt, wie der Islam in Bezug auf Juden eben angelegt ist: verfolgen und vernichten.

Ein wahres Dilemma für Augstein, gibt er doch so gerne den (durchaus von seinen Aussagen beseelten) Agent Provocateur zum Thema Juden, genauso leidenschaftlich wie er Moslems pauschal verteidigt, sie seien doch ganz anders.

Nun griff am Dienstagabend einer der Vertreter des „friedlichen Islams“, ein syrischer Gast der Kanzlerin, in Berlin einen 21-Jährigen Israeli an, der eine Kippa trug und sich damit für den Moslem als Jude auswies. Dieser beleidigte den Kippaträger als „jüdischer Bastard“ und schlug mit einem Gürtel nach ihm (PI-NEWS berichtete).

Jakob Augstein attackiert nicht mit Gürteln

Mittlerweile stellte sich heraus, der junge Mann ist gar kein Jude, sondern nur ein Israeli, der mit der Kippa durch Berlin spazieren wollte, um Antwort auf die Frage, ob Juden in dieser Stadt tatsächlich gefährlich lebten zu finden. Die Bestätigung erhielt er, eigenen Aussagen zufolge, nach nicht einmal fünf Minuten auf der Straße im Berliner Viertel Prenzlauer Berg. Augstein kommentierte den Fall umgehend auf Twitter:

Jakob Augstein@Augstein

Wie gestört ist unsere Wirklichkeit, dass jemand auf die Idee kommt, das Tragen der Kippa als Provokation zu nutzen – und damit auch Erfolg hat! Deprimierend. Deutschland 2018.http://spon.de/afdhL 

Er stört sich also nicht daran, dass Juden in unserem Land absolut gefährlich leben, weil der islamische Drang, sie zu vernichten unsere Straßen erobern darf. Nein, dieser vom Leben verhätschelte, moralisch degenerierte ideologische Umweltverschmutzer stört sich daran, dass ein Israeli in Deutschland „provokant“ eine Kippa trägt. Und es ärgert ihn, dass der Moslem darauf ansprang. Sein Anflug von Depression kommt also eher daher, dass ihn ein Anhänger der „Friedensreligion“ einmal mehr Lügen strafte. Für den Angreifer hätte es allerdings durchaus auch ausgereicht zu wissen, dass sein Opfer israelischer Staatsangehöriger ist.

149 Zeichen Gift

Eigentlich könnte uns Jakob Judenhass-Augstein aus Eliteria ja nur einfach leid tun in seinem ideologischen Kopfknast, wo sein Erziehungsjournalismus so etwas wie den Hofgang darstellt – ein Kampfplauderer eines untergehenden Industriezweiges. Warum Menschen wie Augstein aber doch unsere Aufmerksamkeit verdienen ist die Tatsache, dass die Kurznachrichten-Emoticon-Generation nur noch Schlagworte aufnimmt und sich daran orientiert, wie bekannt der Verbalterrorist ist. Hier liest der ideologisch seit Kindertagen sowieso verbrämte Twitterjunkie: „gestört“, „Kippa“, „Provokation“. Und schon ist wieder eine Hirnkerbe geschlagen und Judenhasser Augstein am Ziel.