Neue EU-Beitrittskandidaten Albanien und Mazedonien: Wird Deutschland zukünftig noch mehr geschröpft?

(Bild: shutterstock.com/Durch symbiot)
EU-Flagge (Bild: shutterstock.com/Durch symbiot)

Brüssel – Der Grundstein für die nächste Armutszuwanderung ist gelegt: Brüssel nimmt Beitrittsgespräche mit Albanien und Mazedonien auf.

Immer weiter dringt die EU in ihrem krakenhaften Großmachtstreben nach Südosten vor. Als nächstes möchte man die Integration der Westbalkan-Länder Mazedonien und Albanien vorantreiben. Das Empfehlungsschreiben der Beitrittskandidaten, welches den Brüsseler Technokraten hierfür zuging, könnte folgendermaßen lauten: Bankrott gewirtschaftete Schuldenstaaten suchen warmes Plätzchen am EU-Tropf. Für kulturelle Bereicherung durch organisiertes Verbrechen, Menschen- und florierenden Drogenhandel ist gesorgt.

Beide Länder liegen wirtschaftlich am Boden, kämpfen mit Korruption und einem Justizsystem, das so ineffektiv arbeitet, dass es nicht der Rede wert ist. Perspektivlosigkeit und Arbeitslosigkeit sorgen bereits heute dafür, dass viele Albaner und Mazedonier die deutsche Grenze passieren, um hier die Annehmlichkeiten des Sozialstaats für sich in Anspruch zu nehmen. Oft bleibt es beim Versuch, denn ein Bleiberecht steht ihnen in den seltensten Fällen zu.

Deutschland zahlt schon für die Griechen, hält durch den Kauf fauler Kreditpapiere durch die Bundesbank Länder wie Italien oder Spanien am Leben und das bei einer eigenen Staatsverschuldung von unfassbaren 2.117 Milliarden Euro. Was wir als Nettozahler keinesfalls brauchen, sind zusätzliche finanzielle Lasten durch Albanien oder Mazedonien. Ein weiteres Milliardengrab für unsere Steuergelder ist unzumutbar! Ebenso ist ein ungezügelter Import krimineller Strukturen überflüssig!

„Bevor die EU weiter unter Aushöhlung der Souveränität der Nationalstaaten neue Beitrittskandidaten ins Boot holt, ist grundsätzlich Reformbedarf angezeigt“, so die AfD. „Der Euro ist gescheitert, die EU längst zu einem Schuldensumpf unter deutscher Haftung verkommen. Brüssel muss seine Kompetenzen auf die Bereiche beschränken, wo es einen Mehrwert für die Bürger der EU-Staaten darstellt. Sollte das nicht in absehbarer Zeit geschehen, muss Deutschland die Transferunion aufkündigen und den Euroraum verlassen“. (SB)

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