Merkels schwarzer Humor

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Juden sind in Deutschland wieder gefährdet! (Foto: Pixabay)

Merkel ruft zum „Kampf gegen antisemitische Ausschreitungen“ auf“ (faz.net, 18.4.18)

Es war nun wirklich nie ein Geheimnis, dass orthodoxen Muslimen von Kindesbeinen an Judenhass einprogrammiert wird, womöglich schon in Koranschulen ab 3 Jahren. Merkel hat verfassungswidrig Massen fanatischer Judenhasser – und generell Ungläubigen-Hasser – ins Land gelassen – ein höchst eindrucksvolle Art und Weise, aus der Vergangenheit herrührende Verantwortung zu ignorieren, ja zu konterkarieren. Und nun plötzlich sollen ,wir‘ gegen die Folgen ihrer verantwortungslosen, insofern antisemitischen Politik ,kämpfen‘! Ist sie noch bei Trost? Von ,unserer‘ Schande ist die Rede. Welch ein Unsinn! Es ist keineswegs meine Schande. Es ist die Schande Merkelscher Politik, also die Schande Merkels und ihrer allzu vielen Lakaien.

Von Peter Wörmer

Merkel tut auch so, als sei der brutale muslimische Antisemitismus in Deutschland ein neues Phänomen. Tatsächlich ist es natürlich ein uraltes, und man hat nie wirklich etwas dagegen unternommen – eine Schande ,unserer‘ Politiker mit Merkel an der Spitze.

Schon vor langer Zeit hat ein Sprecher der israelischen Armee, der in Berlin aufgewachsen war, ein Buch darüber geschrieben (Arye Sharuz Shalicar, Ein nasser Hund ist besser als ein trockner Jude, 2010). Vor langer Zeit schon marschierte Migranten-Pöbel durch Straßen und grölte: „Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“ Und so gut wie nichts passierte, kein Piep von Merkel, soweit bekannt. Vor einiger Zeit wurde in den Medien von einem deutsch-jüdischen Schüler berichtet, dem von muslimischen Mitschülern übelst mitgespielt worden war, bis hin zu fiktiven Hinrichtungsszenen. Es hieß, er habe in eine Privatschule wechseln müssen. Die höchst naheliegende Frage, wieso man ihn in seiner Schule nicht habe schützen können, wurde fast überall peinlich vermieden. Wer es wissen wollte, konnte es erfahren: Wenn Lehrer sich gegen muslimische Schüler durchsetzen wollen, riskieren sie, von per Handy schnell herbeigerufenen Horden junger kräftiger Männer zusammengeschlagen zu werden. So einfach ist das. Aber Merkel schwieg, soweit bekannt, obgleich die Situation deutsch-jüdischer Kinder in Schulen mit beträchtlichem Anteil muslimischer Schüler dauerhaft skandalös und noch weitaus gravierender ist als der jetzige Angriff auf einer Straße.

Nun  wird also das übliche wohlfeile folgenlose Programm abgespult: Entsetzen, Empörung, Verurteilung „auf das Schärfste“, unerträglich…, garniert damit, Forderungen zu erheben, von denen bekannt ist, dass sie eh nicht realisiert werden oder dass sie, falls sie erfüllt werden, doch nichts oder sie gut wie nichts bewirken, abgesehen davon, dass man mal wieder Steuergelder ausgibt. Man schiebt möglichst viel an Antisemitismus „Rechten“ in die Schuhe, wohl wissend, dass „Rechte“ damit nichts zu tun haben, sondern allenfalls Rechtsextreme.

Zitat aus faz.net, 18.4.18: „Das American Jewish Comittee (AJC) erklärte, der Vorfall reihe sich in eine lange Liste von Übergriffen ein, die nicht selten einen muslimischen Täter-Hintergrund haben. „Wir dürfen die Augen vor dem immer häufiger auftretenden Antisemitismus in Teilen der arabischen und muslimischen Community nicht verschließen“, forderte AJC-Direktorin Deidre Berger. Sie kritisierte, dass in der offiziellen Polizeistatistik noch immer 95 Prozent des Antisemitismus dem Rechtsextremismus zugeordnet werde. Dagegen sprächen die Erfahrungen von 80 Prozent der Betroffenen. „Wenn wir das Problem ernsthaft angehen wollen, brauchen wir ein besseres Lagebild“, sagte Berger.“ Die Fälschung von Statistiken ist leider inzwischen ein verbreitetes Phänomen. „Kampf gegen Rechts“ ist heutzutage ja ein prächtiges Mittel, sich Steuergelder zuzuschanzen, geradezu ein Geschäftsmodell.

Natürlich wird auch versucht, den Kult mit der Schuld mal wieder zur Geltung zu bringen – ein wichtiges Instrument, um Bürger einzuschüchtern. Aber in Deutschland hat es auch während der Nazizeit in der übergroßen Mehrheit der Bevölkerung keinen aggressiven, gewaltgeneigten Antisemitismus gegeben. Während der antijüdischen Verbrechensserie am 9.November 1938 gab es keinen Jubel, kein Beifallsgeklatsche, sondern eine bedrückte Stimmung des Entsetzens. Das berichteten auch ausländische Medien, und die Nazi-Oberen waren von ,ihrem Volk‘ bitter enttäuscht.

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