IB: Protest bei Vergewaltigungsprozess

(Bild: IB)
"Wir vergessen nicht" - IB Aktion in Dessau (Bild: IB)

Sachsen-Anhalt/Dessau – Bei einem Gerichtsprozess am Landgericht Dessau anlässlich der Gruppenvergewaltigung durch vier Eritreer demonstrierten gestern Aktivisten der Identitären Bewegung, um auf die katastrophalen Folgen der Politik der offenen Grenzen für die deutsche Bevölkerung aufmerksam zu machen.

„Seit der Grenzöffnung im Jahr 2015 sind Terroranschläge, Gewalt und sexuelle Übergriffe durch Migranten zur traurigen Normalität in Deutschland geworden: Meldungen von Messerattacken und Vergewaltigungen gehören für uns mittlerweile zum Alltag.

Ein „Einzelfall“ wie die heute verhandelte brutale Vergewaltigung der 56-jährigen Flaschensammlerin durch vier junge Asylbewerber aus Eritrea (Jouwatch berichtete) schockiert die breite Öffentlichkeit daher kaum noch – nur wenige Pressevertreter und keine Offiziellen zeigten sich zum letzten Prozesstag, an dem eine Urteilsverkündung zu erwarten ist. Sie haben die Opfer von Multikulti, ihre Namen, ihre Gesichter und ihre Schicksale vergessen“, so die anklagenden Worte der IB-Aktivisten.

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„Wir vergessen nicht“ – IB Aktion in Dessau (Bild: IB)

„Wir vergessen nicht. Wir wollen nicht hinnehmen, dass Verbrechen dieser Art zur Normalität werden, geben den Opfern eine Stimme und klagen die Verantwortlichen in Politik, Medien und Wirtschaft an. Eine sichere Zukunft haben wir nur mit sicheren Grenzen!“ (SB)

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