120dB am Speaker’s Corner: Freyas Rede

Freya: "Wir alle spüren wie sich das Sicherheitsgefühl verändert hat".

Für die UK-Grenzbehörden ist die Ablehnung der Islamisierung ein Abschiebegrund. Freya von 120dB schaffte es trotzdem, am Speaker’s Corner eine Rede zu halten. jouwatch gibt die ganze Rede auf Deutsch wieder.

von Collin McMahon

Der Chef der ungarischen Identitären Bewegung, Abel Bodi, der mit Martin Sellner am Wochenende aus UK abgeschoben wurde, veröffentlichte auf Breitbart.com sein Vernehmungsprotokoll mit den britischen Grenzbehörden. Diese nannten wohl seine „Ablehnung der Islamisierung“ als Hauptgrund für ihre Verweigerung der Einreiseerlaubnis. Nach Medienberichten haben dieselben Grenzbehörden im Jahr 2017 über 400 radikalislamische Dschihadisten wieder nach UK zurückkehren lassen.

Während die beiden Identitären-Chefs ausgewiesen wurden, schaffte es die Aktivistin Freya von #120dB durch die Kontrollen. Sie sprach auf einer Generation Identity Veranstaltung am Samstag, dem 14.4. in London und am Sonntag, dem 15.4. um 11 Uhr am Speaker’s Corner über Migrantengewalt gegen Frauen in Europa. Die Soros-finanzierte Hassgruppe Hope not HATE gab die Location der Konferenz bekannt, die gewaltsam von „Anti“-Faschisten angegriffen wurde. Die linksextremen Gewalttäter griffen auch die Veranstaltung gegen Gewalt gegen Frauen am Speaker’s Corner an, die Polizei musste die jungen Frauen vor den vermummten Verbrechern beschützen.

Hier die Rede von Freya am Speaker’s Corner (ab 06:50):

„Hallo London! Es ist mir eine Ehre, heute hier zu euch sprechen zu dürfen! Ich bin eine Aktivistin aus Deutschland und bin hier, um mit euch über eine neue Bewegung zu sprechen, die ‚120 Dezibel‘ heißt.

120 Dezibel ist die Lautstärke eines handelsüblichen Taschenalarms in Deutschland. Diese Taschenalarme wurden entwickelt, um im Fall akuter Gefahr benutzt zu werden, um potentielle Helfer auf das Opfer aufmerksam zu machen und den Angreifer zu verjagen. Diese Taschenalarme werden jetzt in jeder Apotheke verkauft und wirken jetzt schon wie ein fester Bestandteil unseres täglichen Lebens.

Der Grund, warum wir unsere Bewegung ins Leben gerufen haben, oder besser gesagt, ins Leben rufen mussten, war, weil die importierte sexuelle Gewalt gegen Frauen als Folge unkontrollierter Masseneinwanderung aus zumeist muslimischen Ländern, die in ganz Europa zu sehen sind, von unseren Behörden und den Medien unter den Teppich gekehrt wird. Diese Situation ist für jeden Menschen mit einem gesunden Menschenverstand unerträglich.

Frauen werden vergewaltigt, gefoltert und wegen nichts getötet, rein aus Langeweile und Respektlosigkeit. Und das passiert nicht nur jungen Frauen oder Frauen mittleren Alters. Sogar 80-jährige Frauen und 7-jährige Mädchen wurden belästigt. Es ist klar geworden, dass diesen Sexualverbrechern keine Grenzen gesetzt werden und die Verbrechen immer schlimmer werden. Frauen wurden schon auf Friedhöfen vergewaltigt oder im Krankenhaus während der Entbindung.

Als Frau verspüre ich deutlich die Respektlosigkeit, die von manchen dieser Migranten ausgeht – wenn ich mit dem Bus fahre oder durch die Straßen meiner Stadt laufe und sie mich ansehen wie Freiwild, nur weil ich es wage, meine Haare offen zu tragen. Und ich kann euch sagen, nichts ist so frustrierend wie zu wissen, dass, selbst wenn du dich wehrst, sie dir nur ins dein Gesicht lachen werden und dich so behandeln als seist du nichts wert, nur weil du eine Frau bist. Das habe ich in Köln und Umgebung erlebt. Es ist kein Wunder, dass Männer mit einer solchen Denkweise nicht zögern, die grausamsten Verbrechen zu begehen. In ihren Augen sind Frauen das Eigentum der Männer, und ungläubige Frauen sind nicht mehr wert als Tiere.

Wir alle spüren, wie sich das Grundgefühl in der Öffentlichkeit für Frauen in ganz Europa verändert hat. Wie meine Freundin Paula, eine Aktivistin aus Deutschland, gesagt hat, wird Pfefferspray jetzt direkt neben Damenhygieneartikeln in den Läden verkauft. Frauen besuchen Selbstverteidigungskurse, bevor sie nachts ausgehen, falls sie überhaupt noch ausgehen. Kriminelle und Sexualstraftäter gab es schon immer, und es war immer mit Gefahren verbunden, als Frau nachts alleine durch die Straßen zu gehen. Aber ich denke, wir sind uns alle einig, dass die Zahl der Fälle sexueller Gewalt in den letzten drei Jahren erheblich zugenommen hat, ebenso wie die Brutalität und die Ruchlosigkeit, mit der diese Verbrechen begangen werden.

Ein trauriges Beispiel für diese Art Verbrechen ist der Fall von Maria Ladenburger, einer jungen Deutschen aus Freiburg, die bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt, vergewaltigt und in einem Fluss ertränkt wurde, während ihr Angreifer Hussein K. daneben saß. Als er festgenommen wurde, sagte er: „Was ist das Problem? Es war doch nur eine Frau.“ Im Jahr 2013 wurde er schon mal in Griechenland festgenommen und zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt, weil er versucht hatte, eine Frau auszurauben und sie über einen Zaun eine Klippe hinunterzuwerfen. Die Frau hat nur überlebt, weil sie es geschafft hat, sich in der Luft zu drehen um nicht auf dem Kopf zu landen. Aufgrund einer dortigen Gesetzesänderung wurde er nach zwei Jahren entlassen und kam nach Deutschland. Diese Verachtung für das Leben und das Wohl von Frauen ist erschreckend, und die meisten Menschen, vor allem westliche Männer, haben keinen Bezug dazu. Ohne Zweifel gibt es einen Zusammenhang zwischen dem muslimischen Glauben dieser Männer und ihrer Verachtung für die Grundrechte westlicher Frauen.

120 Dezibel nennt diese Misstände beim Namen. Wir haben uns diesen Namen gegeben, weil wir laut gegen importierte sexuelle Gewalt sein wollen, und wollen, dass andere Frauen auch laut sind. Dies ist nicht nur eine Bewegung für Patrioten. Sie ist für jede Frau in Europa, die jetzt um ihre Sicherheit und die Sicherheit ihrer Liebsten fürchten muss, weil unsere Behörden es versäumen, die Bürger zu schützen. Aber diese Bewegung ist nicht nur für Frauen. Männer spielen dabei auch eine wichtige Rolle – Männer, die sich Sorgen um ihre Mütter, Großmütter, Schwestern, Ehefrauen, Freundinnen und Töchter machen.

Wie ihr vielleicht wisst, war unsere erste große Aktion die Störung eines #MeToo-Events bei der Berlinale im Februar, wo über sexuelle Belästigung in der Filmindustrie diskutiert werden sollte. Diese Leute sind immer die Ersten, die sagen, dass wir aufstehen und über sexuelle Belästigung sprechen müssen, dass jedes Opfer wahrgenommen und gehört werden muss. Aber als wir auf die Bühne traten und sie baten, das Thema der importierten Sexualgewalt und ihre Opfer zu diskutieren, ein Thema, das von den Medien fast vollständig ignoriert wird, wurden sie plötzlich sehr still – außer „Nazis raus“ zu rufen, während wir sehr ruhig Bilder von den Opfern der aktuellen Politik wie Maria Ladenburger hochhielten. Nachdem sie uns klargemacht  haben, dass sie nicht mit uns diskutieren wollen, verließen wir die Bühne, aber nicht ohne einen Taschenalarm mit 100 Dezibel auszulösen und ihnen einen Denkzettel zu hinterlassen.

Die ganze Veranstaltung war extrem scheinheilig: Sie können jeden fertigmachen, indem Sie behaupten, er hätte sie „mit Blicken vergewaltigt“ oder ihnen unangemessen gratuliert. Aber sobald es darum geht, wie diese extrem brutale sexuelle Gewalt gegen Frauen mit der unkontrollierten Masseneinwanderung aus islamischen Ländern einhergeht, wird man von den Medien und linken Aktivisten als „Nazi“ und „Faschist“ beschimpft, nur wenn man diese Dinge beim Namen nennt und die Wahrheit sagt. Es ist, als ob #MeToo nur für die Opfer weißer, westlicher Männer gilt.

Unsere zweite große Aktion fand Ende März statt, wo ein paar tapfere junge Frauen vor das schleswig-holsteinische Parlament gingen, um auf die gravierenden Sicherheitsdefizite für deutsche Frauen aufmerksam zu machen. Auslöser für diese Aktion war der Tod der 17-jährigen Mireille, die von einem afghanischen Asylbewerber ermordet wurde, dessen Asylantrag bereits abgelehnt wurde. Diese Frauen stellten sich dort hin und forderten unser Recht auf Unversehrtheit und die Abschiebung aller illegalen und kriminellen Einwanderer, sowie die Wiederherstellung eines Rechtsstaates, in dem die Linke das Gesetz nicht einfach verbiegen kann wie sie es will.

In der deutschen Stadt Kandel wurde ein 15-jähriges Mädchen namens Mia von ihrem Exfreund, einem Asylbewerber aus Afghanistan, der angeblich ebenfalls 15 Jahre alt war, brutal ermordet. Sein Alter wurde später auf etwa 20 Jahre korrigiert. Nachdem sie sich nach mehrmonatiger Beziehung von ihm getrennt hatte, zeigte sie ihn wegen Beleidigung und Belästigung ein. Kurz darauf erstach er sie. Sein Asylantrag wurde 2017 abgelehnt, aber er wurde nie abgeschoben. Er blieb in Deutschland, wo er ein unschuldiges Mädchen ermorden konnte. Dieser Fall, ebenso wie der Fall von Maria Ladenburger, sind zu Paradebeispielen für die importierte sexuelle Gewalt gegen Frauen in Deutschland geworden. Zum Gedenken an diese jungen Opfer findet regelmäßig eine Demonstration in der kleinen Stadt Kandel statt, die bis zu 4000 Teilnehmer anzieht.

Oft sehen die Leute 120 Dezibel als einen direkten Gegner der #MeToo Bewegung und bezeichnen uns als „die echten Feministinnen“ – obwohl wir nicht mit den extremen Feministinnen der „dritten Welle“ in Verbindung gebracht werden wollen, die denken, der beste Weg, ihr politisches Ziel durchzusetzen sei, sich bis auf ihre Unterwäsche auszuziehen und „Stolze Schlampe“ auf ihren Busen zu schreiben. Die Menschen fangen an, uns als die wahren Frauenrechtsaktivisten zu sehen. Es ist ein Stich mitten ins Herz des Problems: Nämlich, dass die linken Frauen (und Männer) hin- und hergerissen sind zwischen der völligen Emanzipation der Frau und der Akzeptanz der illegalen Einwanderung unzähliger muslimischer Männer aus frauenfeindlichen Gesellschaften im Namen von Multikulti.

Ein beliebtes Strohmann-Argument unserer politischen Gegner ist, wir würden behaupten, dass alle sexuelle Gewalt sei importiert, und dass jeder einzelne Täter ein muslimischer Migrant sei. Diese Behauptung ist offensichtlich falsch. Wir haben und werden nie leugnen, dass es andere Formen der Gewalt gegen Frauen gibt. Franziska, eine Aktivistin aus Österreich, sagte: „Nur weil du den Darmkrebs erforscht, heißt das nicht, dass du die Existenz anderer Krebsarten leugnest.“ Wir sind hier, weil der Mainstream mit Kampagnen wie #MeToo nur dann über sexuelle Gewalt spricht, wenn es politisch korrekt ist.

Wenn du Opfer importierter sexueller Gewalt wirst und darüber redest, wirst du beschuldigt, das Geschehene zu instrumentalisieren oder sogar zu lügen, was für das Opfer unglaublich traumatisierend sein kann. Es ist beschämend, dass diese selbsternannten Frauenrechtsaktivisten nur über sexuelle Belästigung sprechen, wenn ein westlicher Mann der Täter ist. Deshalb haben wir uns entschieden, unsere Stimmen für die Rechte europäischer Frauen zu erheben.

Wir sind stolz darauf, dass sich Männer und Frauen aus ganz Europa entschlossen haben, sich unserer Bewegung anzuschließen und ein Bewusstsein für die Auswirkungen unkontrollierter illegaler Masseneinwanderung aus überwiegend muslimischen Ländern zu schaffen. Das wird jeden Tag wichtiger, denn mit einem Blick in die Zeitungen sieht man, dass die Situation immer dramatischer wird. Indem wir die Wahrheit sagen, könnten wir möglicherweise zahlreichen unschuldigen Frauen das Leben retten.

Jetzt kann ich euch nur ermuntern, bei uns mitzumachen und alle Frauen dazu zu motivieren, sich für ihre Sicherheit und ihre Zukunft einzusetzen. In Deutschland heißt es „Kandel ist überall“, und die tragischen Missbrauchsvorfälle von über tausend jungen Mädchen in Telford und Rotherham erweisen sich auch für Großbritannien als traurige Gewissheit. Wir müssen etwas tun, um eine lebenswerte Zukunft für unsere Frauen zu sichern. Vielen Dank.“

 

Barbara4u2c über die Rede von Freya am Speaker’s Corner:

 

Martin Sellner über seine Inhaftierung:

Lesen Sie auch:

Collin McMahon ist Autor und Übersetzer. Er schreibt ein Buch über Donald Trump und die konservative Revolution, das im Mai im Antaios Verlag erscheint. Der Autor distanziert sich ausdrücklich von allen rassistischen oder volksverhetzenden Kommentaren.

 

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.