Südafrika: Schlag auf Schlag gegen die Weißen!

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Starb am Samstag an seinen schweren Verletzungen - Gert Roets wurde nur 23 Jahre alt (screenshot Facebook)

+++Eastern-Cape – 85-jährige Silvia Thandiwe Dyasi von einem maskierten Mann vor den Augen ihrer Angehörigen mit einer Axt getötet+++63-jähriger Bill Gravett in der Gegend um Port Elizabeth auf seiner Farm von drei Schwarzen mit Axt angegriffen, schwer verletzt, geschlagen, gefesselt, entführt++ Dave & Colleen Elphick beim Betreten ihres Grundstücks angegriffen – verletzt, aber am Leben. Feuerwaffen gestohlen. Die Polizei fahndet nach drei verdächtigen Schwarzen++FARM MURDER– 65-jähriger Mann erschossen und erstochen, junger Mann verwundet. 7 Angreifer bewaffnet mit Schusswaffen und Messern+++ 

Das sind nur drei von über hundert Attacken auf Weiße in Südafrika in diesem Jahr. Bei der Mainstream-Presse herrscht weiterhin eisiges Schweigen. 

von Marilla Slominski

Im Januar und Februar dieses Jahres ereigneten sich insgesamt 105 Attacken auf Weiße in Südafrika. Für 14 von ihnen endete der Überfall tödlich. Die meisten von ihnen in den nordöstlichen Regionen des Landes und um Johannesburg herum. Akribisch zeichnet die NGO AfriForum jede Attacke, jeden Angriff auf die weiße Minderheit auf. Die Organisation setzt sich für Minderheitenrechte ein und hat ihren Schwerpunkt auf die Rechte und den Schutz der Buren gelegt, die „kein anderes Zuhause als Südafrika haben“.

Screenshot Afriforum
Karte der Farmattacken im Januar und Februar (Screenshot Afriforum)

Neben der Karte sind Meldungen über Orte, Namen und Angriffe verlinkt.

screenshot Google Maps)
105 Angriffe in zwei Monaten (screenshot Google Maps)

Längst sind nicht nur weiße Farmer im Visier der brutalen Angreifer. Die Buren verbarrikadieren sich in Anlagen, gesichert wie Hochsicherheitstrakte von Gefängnissen. Trotz allem müssen sie Tag und Nacht um ihre Sicherheit fürchten.

Am Samstag starb der Rugby-Spieler Gert Roets. Der 23-Jährige war vor einer Woche auf dem Heimweg mit einem Freund, als er in Kempton Park angeschossen wurde. Die Kugel traf die Arterie in seiner Hüfte. Ärzte versuchten vergeblich, ihm das Leben zu retten, berichtet Kempton Express. Das Team des Kempton Wolwe Rugby Club trug ihm zu Ehren bei ihrem Spiel am Sonntag Armbänder mit seinem Namen. „Gert war eine freundliche Seele, ein guter Rugby-Spieler und konnte keiner Fliege etwas zu Leide tun“, berichtet eine Freundin auf Facebook.

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Starb am Samstag an seinen schweren Verletzungen – Gert Roets wurde nur 23 Jahre alt (screenshot Facebook)

Auf Facebook postet Liza F. die schweren Verletzungen ihres Ehemannes. „Er war um fünf Uhr morgens am 15. März beim Kaffee kochen, als der Täter in unser Haus eindrang. Mein Mann hat 13 Schnittwunden davongetragen, die mit 53 Stichen genäht werden mussten. Unsere Hunde bissen den Angreifer und schlugen ihn dadurch in die Flucht. Zum Glück ist mir und meinen kleinen Kindern nichts passiert“, erzählt Liza Fourie. Bisher sei kein Verdächtiger verhaftet worden, so Liza.

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Die Hunde vertrieben den Angreifer (screenshot Facebook)

„Bin ich die einzige oder gibt es noch andere Südafrikaner, die genauso traurig darüber sind, wie die Welt uns behandelt?“, fragt eine andere Frau auf Facebook.

„Ich gucke meiner 8-jährigen Tochter jeden Tag in die Augen und muss ihr sagen, dass ich es ihr nicht erlauben kann, draußen zu spielen. Selbst hinter einem hohen Zaun ist das Ball spielen nur unter Aufsicht möglich. Als ich klein war, konnten wir überall zusammen auf der Straße spielt, selbst als es dunkel war. Meinen Kindern wird es nie möglich sein, mit ihren Freunden in ein öffentliches Schwimmbad zu gehen, so wie wir das damals gemacht haben. Sie fragt mich immer wieder, warum ich sie beim Einkaufen an meiner Hand halte und warum sie dort nicht alleine in den Kinderspiel-Bereich gehen darf. Warum können wir als Familie nie einen Abendspaziergang um den Block machen. Warum müssen wir wie im Gefängnis leben, hinter Elektrozäunen, vergitterten Fenstern und mit einem Sicherheitsdienst und Panik-Buttons überall. Warum konnten wir nicht einen einzigen Tag in drei Jahren am Strand verbringen, obwohl wir direkt in einer Küstenstadt leben? Und warum muss ihr Daddy 8 Monate im Jahr in einem anderen Land arbeiten, weil er als Weißer in seinem Heimatland keinen Job mehr bekommt? Ich muss ihr das alles erklären und ihr sagen, dass wir trotz allem glücklich sein können, dass er die Möglichkeit hat, nach seiner Familie zu sehen, in einem Land, in dem Weißen das Leben nicht mehr erlaubt ist“, fragt sieht die Mutter auf Facebook.

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„Warum darf ich nicht draußen spielen“, fragt ein kleines Mädchen ihre Mutter (screenshot Facebook)

 

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