London hat seinen 60.sten Messertoten

screenshot Twitter
London kommt nicht mehr zur Ruhe- 60 Messertote in diesem Jahr (screenshot Twitter)

In East London ist gestern Nacht ein ca. 18-jähriger Mann erstochen worden. Die Rettungskräfte konnten nichts mehr für ihn tun und erklärten ihn um 23.37 für tot.

Ein Augenzeuge, der den Einsatz beobachtete, berichtete auf Twitter, ein Polizist habe ihm „gesteckt“, auf der Straße sei überall Blut.

Die Polizei hat bisher niemanden verhaftet und bittet mögliche Zeugen, sich zu melden.

Zuvor starben im Abstand von nur einer halben Stunde zwei weitere Messeropfer. Im Londoner Bezirk Brixton war eine rund 30 Jahre alte Frau auf der Straße mit Stichwunden tot aufgefunden worden. Sie war das 58 Opfer in diesem Jahr (jouwatch berichtete).

Bei dem zweiten Toten soll es sich um den junge Familienvater Raul Nicolaie (26) handeln. Er sei Vater eines 6-Monate alten Sohnes gewesen, den er angebetet habe, so MailOnline.

Eine rund 20 Jahre alte Frau aus seinem Umfeld sei verhaftet worden.

London unter dem regierenden muslimischen Bürgermeister Sadiq Khan mit seiner diesjährigen Mordrate das erste Mal in der Geschichte New York überholt. Doch der Fokus bei der Verbrechensbekämpfung liegt für die Polizei hauptsächlich in der Verfolgung von sogenannter „Hatespeech“. Inzwischen muss jeder Bürger, der den Islam oder die Zustände kritisiert mit Ermittlungen gegen sich rechnen. Said Khan veröffentlichte im März entsprechende Twitter-Botschaften. Unter den vorgeführten „Hatern“ befand sich auch die Ex-Muslima Shazia Hobbs, einer Autorin und Aktivistin, die sich immer wieder für Vergewaltigungsopfer und verstümmelte Frauen und Mädchen einsetzt und besonders den Umgang der Behörden mit muslimischen Vergewaltigungsringen kritisiert. (MS)

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