Lachnummer des Tages: NRW Justiz will radikalen Islam „effektiver bekämpfen“

(Foto: Durch Piti Tangchawalit/Shutterstock
Bekämpft man so den Islamterror? (Foto: Durch Piti Tangchawalit/Shutterstock)

NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) hat gestern in Essen („Essen ist sicher“) ein spezielles Schulungs- und Forschungszentrum für den Umgang der NRW-Justiz mit Straftätern und anderen Bürgern mit muslimischem Glauben eröffnet.

Sein Name lautet „Zentrum für interkulturelle Kompetenz der Justiz in NRW“ (ZIK).

Von Verena B.

Überwiegend geht es darum, extremistische islamische Strömungen zu bekämpfen und sich darüber Gedanken zu machen, wie Gericht, Staatsanwälte oder Gerichtsvollzieher kultursensibel mit Bürgern mit islamischem Hintergrund umgehen. Der Richter Tim Behrend leitet das bundesweit einmalige (bescheuerte) Zentrum als Teil des (lächerlichen) Justizapparates, im Beirat ist der frühere Innenminister Ingo Wolf (FDP).

Islambuckler Biesenbach stellte mutig fest, dass die Justiz den Islam zwar besser verstehen solle, aber auch keine falschen Kompromisse machen dürfe. So sei klar, dass es vor Gericht ein Verschleierungsverbot geben soll. Die Umsetzung soll nun geprüft werden.Toll!

Es könne ferner nicht akzeptiert werden, dass Männer eine Klage nur bei einem Mann einreichen wollen – wer eine Frau als Ansprechpartnerin nicht akzeptiere, müsse dann eben auf sein Recht verzichten und müsse gehen. Großartig! Wie inzwischen jeder weiß, akzeptiert der fromme Moslem nur Allah als obersten Richter.

Wenn Gerichtsvollzieher bei einer islamischen Familie etwas pfänden, sollten diese die Schuhe beim Betreten der Wohnung nicht ausziehen, obwohl dies in der arabischen Welt bei einem Besuch üblich sei. Biesenbach: „Ein Gerichtsvollzieher macht aber keinen Höflichkeitsbesuch!“ Phantastisch, revolutionär, extrem effizient!

Angesichts von so viel rechtsradikaler Provokation schränkt der Islamkriecher Biesenbach aber schnell ein, das ZIK solle untersuchen, wie „diese und ähnliche Fragen“ am besten (kultursensibel) gehandhabt werden – der Volljurist und Psychologe ist also „offen für pragmatische Lösungen“. Wie die aussehen könnten, bleibt ein Rätsel: Vielleicht zieht der Gerichtsvollzieher beim Betreten der Moslemwohnung nur einen Schuh aus?

Arbeit des kultursensiblen ZIK

Wie das künftig elfköpfige ZIK vorgehen soll, zeigt sich an der schon länger begonnenen Arbeit von vier Islamwissenschaftlern in den Haftanstalten des Landes. Das nun in das ZIK integrierte Team hat 2.000 Gefängnismitarbeiter geschult, wie sie am besten erkennen, ob Häftlinge sich radikalisieren. Am besten nimmt man hierfür einen erfahrenen Dschihadisten.

Sie bieten Gesprächskreise an, bei denen sie vor einer einseitig extremen Auslegung des Islams warnen. „Viele dieser jungen Männer legen zwar großen Wert auf ihre muslimische Identität, doch in Wahrheit wissen sie fast nichts über ihre Religion“, sagt Luay Rdhan, ein promovierter Islamwissenschaftler und Politologe, der neben Deutsch, Französisch und Englisch auch Arabisch spricht. Vielleicht sollte man erst Mal Korankurse anbieten, damit der Häftling seine Religion richtig kennenlernt.

Als neues Projekt sollen nun ab Donnerstag die 600 Bewährungshelfer des Landes geschult werden.

Alles wurscht, nun sind sie schon mal da und gehen auch nie wieder, außerdem kommen noch weitere Millionen

 Im Gespräch mit dem General-Anzeiger vom 17. April erklärte Minister Biesenbach sein Verhältnis zum Islam: Es mache „keinen Sinn“, grundsätzlich darüber zu streiten, ob diese „Religion“ nun zu Deutschland gehöre oder nicht – es lebten sowieso viele Millionen Muslime in unserem Land. Allerdings müsse Deutschland klar machen, dass Radikale keine Chance hätten, da hier nur Linksradikale alle Chancen haben, die den Kampf gegen unbescholtene grundgesetztreue Bürger aus dem „rechten Spektrum“ führen (das sagte Biesenbach nicht). Biesenbach weiter: „Es kommt auf die Werte an. Die Scharia gehört sicher nicht zu Deutschland. Denn wer unsere Werte und unser Grundgesetz und die Gleichberechtigung von Frau und Mann nicht akzeptiert, gehört unabhängig von der Religion nicht dazu.“ Dies bedeute gegenüber Moslems: „Die gemäßigten sind willkommen, die anderen nicht.“

Das ist eine gute Nachricht: Demnächst werden also die nicht gemäßigten Mohammedaner, einschließlich fast aller Imame und fast aller Mitglieder der verfassungsfeindlichen islamischen Gemeinden und Verbände aus dem Land gejagt. Aber leider ist die Gesetzeslage ja so, dass sie erst Anschläge begehen, den Kuffar die Köpfe abschlagen und die Frauen schächten müssen. Aber selbst dann darf man sie ja nicht rausschmeißen, da wir Intoleranten gegenüber tolerant sein müssen. Alles, was Herr Biesenbach also macht, ist für die Katz, denn die Mehrheit der Moslems wird niemals offen zugeben, dass sie aufgrund ihrer Religion der Scharia lebenslang verpflichtet sind und auf deutsche Gesetze scheißen.

 

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  • frederike

    Kultursensibel! Unwort des Jahres?!?! Wann wird man denn mit unserer Kultur sensibel umgehen????

  • Gregor

    Was fällt mir dazu ein? Nichts, denn das Bundsland NRW hat den Kampf oder die Schlacht bereits verloren. Das Land wurde unter der Rot/Grünen Regierung zu Tode geritten. Moslems haben ihre Anker geworfen. Herr Laschet hat bisher nicht gezeigt, dass er Reisszähne im Mund hat oder eine eiserne Faust besitzt. sinnbildlich gemeint. Er beisst wie ein zahnloses Alphatierchen. -Sehr zur Freude der Islmaisten, Salafisten und kriminellen Großfamilien, die beit gestreut in den Zentren im Kohlenpott leben.

  • Gewlekrem

    … diese Spinner …jetzt , wo das Kind im Brunnen liegt wollen die … – Riesenarsc.löscher sind das und gehören sofort entlassen …

  • Kathrin Mehlitz

    In meinem Kopfkino sehe ich, bei diesem Vorschlag, den Gerichtsvollzieher auf einem Bein (dem nicht beschuhten Fuß) durch die Wohnung hüpfen….^Prima Idee.
    Die haben doch so einen Knall,blinder Aktivismus um das tumbe deutsche Volk zu beschwichtigen-mehr ist das nicht.