Hat die „Bild“ mal wieder Blut geleckt?

Foto: Durch Everett Historical/Shutterstock
Foto: Durch Everett Historical/Shutterstock

In Syrien wird gerade der 3. Weltkrieg entfacht und da möchten die kriegsgeilen Redakteure der „Bild“ natürlich kräftig mitmischen. Die stürmische Hetze klingt ganz so, als ob die Redakteure heiß darauf sind, dass ihre Leser in den sicheren Tod gehen, dass überall auf der Welt wieder Blut fließt:

Über den Vergeltungsschlag von USA, Briten und Franzosen gegen den syrischen Schlächter Assad, der immer wieder Zivilisten mit Nervengas ermordet, gibt es nur einen Satz zu sagen: Nirgendwo auf der Welt sind Cruise Missiles, Marschflugkörper, besser aufgehoben als in Assads mörderischen Militäranlagen.

Wenn es an dem nächtlichen Angriff etwas zu kritisieren gibt, dann höchstens, dass es zu wenige Raketen waren und Paläste, Flughäfen sowie Luftwaffe des Diktators nicht angetastet wurden. Nach Hunderttausenden niedergemetzelten Männern, Frauen, Kindern hätten sich viele Syrer einen massiveren Schlag gewünscht…

Natürlich ist es kein Problem, dass die imperialistischen Supermächte ein fremdes Land angreifen – ohne stichhaltige Beweise vorlegen zu können. Das interessiert auch die „Bild“ nicht besonders, obwohl ihre Redakteure wissen müssten, dass hinter den hunderttausend niedergemetzelten Männern, Frauen und Kinder eher der IS und die anderen islamischen Terroristen stecken.

Der Hass auf die syrische Bevölkerung, die unter solchen Angriffskriegen natürlich am meisten zu leiden hat, geht noch weiter:

 

Die Normen der Zivilisation werden jeden Tag in Deutschland gebrochen, da müssten die blindwütigen Redakteure der „Bild“ einfach mal die eigenen Nachrichten lesen, aber im Blutrausch kann man so was schon mal übersehen.

Aber wir sollten die „Bild“-Leute beim Wort nehmen und so werden morgen wohl die ersten Redakteure ihren Schreibtisch verlassen und sich als Trumps Söldner verdingen.

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