Toleranzbesoffene FDP wirbt mit Kopftuch-Kindergartenmädchen

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FDP-Frau Birgit Wegner missbraucht Kindergarten-Mädchen für Wahlwerbung (Bild: Screenshot)

Die FDP bekommt offenbar gar nicht genug von der frauenverachtenden Ideolgie des Islams. Selbst das islamische Kopftuch für Kindergarten-Mädchen scheint für die ehemals liberale Partei in Ordnung zu gehen. Hauptsache tolerant!

Die ehemals freiheitliche FDP steht im schleswig-holsteinischen Neumünster wie ein Fels neben ihrer islamkorrekt verhüllten Kandidatin Aygul Kilic. Die 50-jährige Muslima wurde vom FDP-Kreisverband für die anstehende Kommunalwahl am 6. Mai auf die Direkt- und Listenkandidatenliste gesetzt und zeigt, für welche Werte die FDP mittlerweile bereit ist, zu werben (Jouwatch berichtete).

Bei Frau Kilic handelt es sich – ungeachtet welche ideologisch und religiöse Hirnwaschung die Dame abbekommen haben mag – um eine erwachsene Person. Sie hat sich mutmaßlich freiwillig zur Unfreiheit des Islams, die unzweifelhaft mit dem muslimischen Kopftuch zur Schau getragen wird, bekannt. Wenn die FDP sich dieser Aussage an die toleranzbesoffene Brust heftet, kann das nur vom Wählern entsprechend quittiert werden.

Anders sieht es jedoch aus, wenn die FDP kleine muslimische Mädchen für ihre Wahlwerbung missbraucht und darstellt, dass es in Ordnung ist, Kindergarten-Mädchen islamisch korrekt mit einem Kopftuch zu verhüllen und so ganz offen das perverse, frauenverachtende Spiel der Islamfunktionäre mitspielt.

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Nürnberger FDP-Frau Birgit Wegner wirbt für das islamische Kopftuch mit Kindergarten-Mädchen (Bild: Screenshot)

Es ist höchste Zeit für ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren. Gerda auch deswegen, damit verwirrte Liberale wie die Nürnberger FDP-Frau Birgit Wegner nicht mehr unschuldige Kindergartenkinder für ihre billige Wahlwerbung missbrauchen können. (SB)

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