Migrant greift Demoteilnehmer und Journalisten nach „Merkel muss weg“-Demo an

Bild: (c) Philosophia Perennis
Polizeieinsatz gegen Mann, der Demoteilnehmer und einen Journalisten attackiert hatte (c) Philosophia Perennis

Cottbus – Eines der Zentren des Widerstandes ist unzweifelhaft Cottbus. Auch am Samstag fand dort eine erfolgreiche Demonstrationsveranstaltung unter dem Motto „Merkel muss weg“ – angemeldet durch die Bewegung „Zukunft Heimat“ statt.  Wie Jouwatch berichtete, protestierten mehrere Hunderte Menschen für ein Ende der illegalen Masseneinwanderung. Hierbei wurden Journalisten wie Demonstranten von einem Migranten angegriffen.

Durch den mutigen Einsatz vieler Bürger, die bei den mittlerweile bundesweiten Demonstrationen Gesicht zeigen, wurde Cottbus am Samstag einmal mehr Blickpunkt der Proteste im ganzen Land. Hunderte machten sich am Samstag für ein Ende der Politik der offenen Grenzen stark.

Die Angaben über die Teilnehmerzahl schwankt wie immer erheblich und wurde wie folgt angegeben: Die Veranstalter sprachen von bis zu 5.000 Teilnehmern, der RBB will 1.500 Demonstranten ausgemacht haben. Die Polizei macht seit geraumer Zeit keine Angaben mehr zur Teilnehmerzahl. Vier Mitglieder von David Berges Portal, Philosophia Perennis (PP), waren ebenfalls vor Ort und wollen knapp 3000 Demonstranten gezählt haben. Die Kundgebung verlief – bis auf den im Anschluss beschriebenen Zwischenfall – friedlich, was maßgeblich auch daran liegen mag, dass die „Antifa“ bzw. ihre Sponsoren die Versuche, die Cottbuser „Merkel muss weg“-Demos zu verhindern, inzwischen fast komplett eingestellt haben. Lediglich seien drei „eher Mitleid erregende Gegendemonstranten“ am Straßenrand gesichtet worden, so PP.

Worüber der deutsche Mainstream schweigt

In der Gewissheit, dass nachfolgender Zwischenfall durch die deutsche Mainstreammedien unberichtet bleibt, dokumentiert  PP das Geschehnis auf der Cottbuser „Merkel muss weg“- Demo wie folgt:

Zu einem bezeichnenden Zwischenfall kam es allerdings kurz nach der offiziellen Beendigung der Veranstaltung. Während sich die meisten Demonstranten auf den Nachhauseweg machten und die Veranstalter ihr Equipment zusammenräumten, lief ein junger arabisch aussehender Mann mit (s?)einer verschleierten Frau demonstrativ über den Platz an der Stadthalle.

Es soll dann zu ersten Wortgefechten gekommen sein, wobei es für uns nicht zu eruieren war, wer hier den Anfang gemacht hatte.

Nach verschiedensten Augenzeugen, mit denen ich sprechen konnte, wurde der junge Migrant aber schnell handgreiflich. Als der Photograph einer großen tschechischen Tageszeitung von den Rempeleien Photos machen wollte, soll der Mann mit Migrationshintergrund diesen zu Boden getreten haben.

Was sicher ist: Innerhalb kürzester Zeit schritt die Polizei ein und überwältigte den Mann, der mit der verhüllten Frau davon laufen wollte, vor dem Eingang zum Blechen Carré. In dem Einkaufszentrum war es in den letzten Monaten immer wieder zu Drohungen und Messerübergriffen von syrischen Jugendlichen auf die Bevölkerung gekommen.

Fast gleichzeitig war eine größere Gruppe junger Migranten, die optisch wie „minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“ wirkten, herbei geeilt. Sie nahmen die Frau beiseite, führten sie weg und konnten nur durch einen massiven Polizeieinsatz zurückgehalten werden.

Genauere Informationen durch die Polizei vor Ort waren nicht zu bekommen, sobald wir über die Pressestelle der Polizei in Cottbus näheres herausfinden können, aktualisieren wir diesen Beitrag.

Auch unsere beiden Mitarbeiter von PP konnten ihrer journalistischen Arbeit nur deshalb nachgehen, weil die Polizei sie schützte. (Photo unten) Der vorbildliche Einsatz der Polizei überraschte besonders die Berliner, die auf dem Frauenmarsch ganz andere Erfahrungen machen mussten, positiv.“ (SB)

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