Mehr Straftaten an NRW-Schulen – Lehrergewerkschaften besorgt

Symbolfoto: Durch CREATISTA/Shutterstock
Symbolfoto: Durch CREATISTA/Shutterstock

Düsseldorf – Kriegsschauplatz Schule – und keiner sagt, wer dahinter steckt: Die großen NRW-Lehrergewerkschaften GEW und VBE haben sich besorgt über die steigende Zahl von Straftaten an den Schulen in NRW gezeigt und mehr Unterstützung aus der Politik angemahnt. „Gewalt an Schulen, auch gegenüber Lehrkräften, war lange ein Tabu-Thema“, sagte VBE-Landeschef Stefan Behlau der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Montagsausgabe). Die Zunahme der Straftaten mache deutlich, wie wichtig Vorbeugung sei.

„Es ist überfällig, dass die Politik Schulen die nötige Unterstützung bietet. Wir brauchen flächendeckend Schulpsychologen, Sozialarbeiter und weiteres pädagogisches Unterstützungspersonal“, so Behlau. Auch die Landesvorsitzende der GEW, Dorothea Schäfer, forderte den Einsatz von zusätzlichen Schulpsychologen.

Die Lehrer benötigten für Gewaltprävention mehr Unterstützung. Insgesamt würden die Sitten an den Schulen rauer, Respektlosigkeiten nähmen zu. „Die Hemmschwelle sinkt“, sagte Schäfer der Zeitung.

Sie erkenne einen fatalen Trend, über soziale Medien wie Facebook andere Menschen zu kritisieren und zu beleidigen. Es häuften sich im Internet auch die beleidigenden Kommentare mit Schulbezug. Hintergrund der Gewerkschafts-Forderungen ist die Nachricht, dass die Zahl der Straftaten an NRW-Schulen laut Landeskriminalamt im vergangenen Jahr um fast fünf Prozent gestiegen ist.

Besonders die Gewaltdelikte haben danach zugenommen. (Quelle: dts)

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  • Alfonso

    Man macht sich Sorgen vorher und nicht hinterher

  • Oberon

    Als ob wir diese Lehrergewerkschaften nicht längst durchschaut hätten:

    ERST IMMER SCHREIEN:
    NUR her damit, wenn es um den neuesten Dreck geht,
    mit dem die 16 gelbschwarzrotrotgrünen Kultusminister sich wichtig machen wollen:

    her mit dem grammatikalisch falschen Neuschrieb und mit der Abschaffung der Korrekturen, her mit der immer mehr „vereinfachten“ Schreibschrift oder deren Abschaffung, her mit dem Genderkram und der Erziehung zur Akzeptanz von allen perversen Sexarten, her mit dem Koranunterricht, her mit den Niveauabsenkungen und Bestnoteninflationen, her mit der Inklusion von Behinderten und kein Deutsch Sprechenden usw. usf

    UND DANN JAMMERN
    und jede Menge Schulpsychologen und Sozialarbeiter anfordern!

  • Motscheküpchen

    …..jetzt bin ich mal gespannt……was man hier und jetzt darüber schreiben darf!
    Gewalt an der Schule, die schon im Kindergarten anfing…..war für uns der Grund BW zu verlassen. Von 20 Schülern in der Klasse, waren noch 2 Kinder Biodeutsche. Tagtäglich gewalttätige Übergriffe waren an der Tagesordnung. Dann dieser Irrsinn von Kombiklassen….die Zweitklässler sollen die Erstklässler unterstützen. Das ist lediglich „Deligieren“ von Arbeit, die die Lehrer nicht mehr schaffen. Schlaf- und Kuschelecken mitten in den Klassenräumen……nennen sich „Ruhezone“.
    Ich dachte ich spinne…..wo ich das zum ersten Mal gesehen habe. Mein Kind soll was lernen und nicht auf der Matte liegen und sich ausruhen.
    Die Kinder verblöden total, wenn man als Eltern nicht in der Lage ist, diese Defizite aufzufangen und auszugleichen.
    Ich habe über ein einziges Schuljahr ein dreiseitiges Protokoll, dass liest sich wie eine Horrorgeschichte.
    Für uns war klar, es kann nur wieder zurück in den Osten gehen…..mit Frontalunterricht, so wie wir ihn kennen. Und das Personal an dieser Schule ist nun zu 80% um die 50 Jahre……und wir sind sowas von zufrieden, weil unsere Kinder wieder gerne zur Schule gehen.
    Ein kleiner Wermutstropfen ist da leider……wir beobachten allerdings, dass die Lehrer, die so um die 30 Jahre sind……mittlerweile genauso arbeiten, oder sollte ich besser sagen……nicht arbeiten……wie ihre Genossen im Westen.
    Das alles habe ich so oder so ähnlich schon mal berichtet…..und wurde gelöscht.

  • Rita Hoffmann

    Das Problem der Gewaltzunahme an Schulen gibt es nicht nur in NRW, das gibt es überall dort wo es große Konzentrationen von Migrantenkindern in den Schulen gibt. Da helfen keine Psychologen und Sozialarbeiter. Die Kinder werden im Lebensstil ihrer Eltern erzogen und der ist anders als der unsere. Auch mit den Eltern zu reden bringt nichts. Es wird nicht mehr lange dauern, da haben wir kleine, dünn besetzte Schulen für Nochdeutsche und Schulen für die Zuwandererkinder und die möglichst auch noch getrennt nach Herkunftsländern und Religionszugehörikeit. Also Parallelgesellschaften schon im Kindesalter.

  • Barbara Bauer

    Es ist überfällig, dass die Politik Schulen die nötige Unterstützung
    bietet.

    Richtig!

    Wir brauchen flächendeckend Schulpsychologen, Sozialarbeiter und
    weiteres pädagogisches Unterstützungspersonal

    Falsch!

    Solange noch nicht einmal das Kind nicht beim Namen genannt wird, kann sich sowieso nichts ändern.

  • Knut Wuchtig

    Solange man es nicht an die Öffentlichkeit bringen will, wird sich nichts ändern..

  • Rolf Sierlinski

    Wir benötigen einfach härtere Strafen Schulverweise und im Endeffekt mehr Abschiebungen dieses kriminellen Klientels. Schon im Elternhaus, den Moscheen und Koranschulen werden dort die Jüngsten indoktriniert, Ungläubige zu töten und sich alles zu nehmen was sie möchten.Per Koran ist Muslimen eine Integration doch verboten.“ Der Gläubig soll sich nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut hat keine Gemeinsamkeit mehr mit Gott“ sure 5 Vers 28. Es gibt übrigens nur den ISLAM und den gibt es nicht ohne Scharia. Alle die ihm zujubeln, sollten sich da mal kundig machen, was auf sie zukommt.Fakt ist nun mal: wenig Muslime im Land = wenig Probleme, viele Muslime im Land =viele Probleme. „Du kannst mit einem Muslim jahrelang Tür an Tür wohnen er wird nie Dein Freund sein“ Sprichwort meiner serbischen Freunde und daran halte ich mich.!! Hüte Euch vor den Wölfen im Schafspelz !!

  • Bruno P

    Diese Heuchler von der GEW.
    Die GEW hatte letztes Jahr eine Handlungsanleitung bei drohender Abschiebung eines Kindes oder Jugendlichen herausgegeben. Dort gibt es Tipps, deren Zielrichtung klar benannt ist: „Was können Sie in dieser Situation tun, wenn Sie die Abschiebung verhindern bzw. nicht unterstützen wollen?“
    Und wieder einmal werden nicht die tatsächlichen Täter benannt, denen man auch mit noch so vielen Schulpsychologen ihre brutale Sozialisierung nicht austreiben kann. Und wieso müssen wir das überhaupt? Wieso müssen unsere Kinder mit illegalen potenziellen Mördern in die Schulen gehen. Die dürften gar nicht hier sein. Unsere Kinder werden auf dem Altar dieser kranken linken Ideologie, die besonders durch die Lehrer vorangetrieben wurde und noch immer wird, geopfert.

  • Heide Kraut

    „Wir brauchen mehr Schulpsychologen, Sozialarbeiter und mehr Unterstüzungspersonal“
    NEIN! Das einzige was wir brauchen, ist eine Re-Immigration. Eine Integration wird es im Islam nie geben. Wann begreifen das endlich unsere TeddybärenwerferInnen und Invasoren-EventmanagerInnen endlich ?

    • Thorgrim

      …wenns zu spät ist!

    • Irene Tausend

      Was wir brauchen ist ein härteres Durchgreifen sofort bei solchen Angriffen der Schüler untereinander. Wenn die Lehrkräfte aggressives Verhalten nicht mehr unterbinden dürfen oder können, hilft auch kein Psychologe mehr. Die Strafe muss auf dem Fuß folgen und zwar schmerzhaft. Wenn die Eltern nicht fähig sind ihren Sprösslingen anständiges Verhalten beizubringen sollten die erst mal zur Räson gebracht werden, wenn es nicht anders geht auch mit Schulverweisen. Wir sind nicht verpflichtet fremden Störern Anstand beizubringen. Wer nicht will der hat schon, bei der 3. Rüge raus aus unserem Land, wir brauchen keine Rebellen die auf unsere Kosten leben.